HLLY T-Amp20

Sandkisten etc. ...

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Saarmichel
gelöscht
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Beitrag von Saarmichel »

Hallo Rainer,

mit mehr Spannung haben die T-Amps tatsächlich (wie erwartet) etwas mehr Leistung. Der HLLY-Tamp 20 hat ja sogar noch diese Verpolschutzdiode die wohl auch 0,6 V Spannungsabfall verursachen dürfte. Mehr als 15 Volt würde ich mich allerdings nicht trauen.

Oder wenn Dir der 20er klanglich zusagt, aber von der Leistung nicht reicht dann wäre der wesentlich Kraftvollere 90er vielleicht doch mal einen Versuch wert. Alle T-Amp die ich kenne klingen an der Leistungsgrenze betrieben nicht mehr schön, Röhrenhaftes Soft-Clipping ist nicht. Bei Nichtgefallen bekämst Du den 90er garantiert für gutes Geld wieder los weil nicht jeder einen Selbstimport wagt weil ihm das zu Risikohaft oder die Zollformalitäten zu kompliziert erscheinen.

Der 90er klingt insgesamt nicht gerade so rund und zahm wie der 20er. Mir gefällt der kernigere 90er an der IKE mit dem Fostex FE206E Breitbänder klanglich vielleicht gerade deswegen wesentlich besser. Die dynamischere, etwas rauere Tonlage, bisweilen schon brutale Gangart passt eben besser zur IKE. Bei Marcs Tannoys hatte allerdings der 20er ganz klar (sehr, sehr deutlich) die Nase vorne. Dort klang der 90er speziell in den Mitten dann doch zu schroff und harsch. Das Gespann LS/Amps muss halt zusammenpassen oder besser miteinander harmonieren.

@Marc

Stimmen waren bei Dir einfach ein Traum, und auch bei mir kann ich überhaupt nicht meckern. Belegt klingen dann eher meine Röhrenverstärker.
Gruß.

Michael

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vintage64
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Beitrag von vintage64 »

Moin,

Saarmichel hat geschrieben:
... Belegt klingen dann eher meine Röhrenverstärker ...
Mit was belegt ? Etwa mit harmonischen Verzerrungen gerader Ordnung !? :mrgreen:

Ok, Scherz beiseite.
Wie ich ja aus eigener Anschauung gelernt hab', klingen die kleinen Kisten schon herausragend sauber. Und diesen HLLY T-Amp20 hol' ich mir garantiert, komme ja gar nicht dran vorbei. Allerdings "nur" als Kopfhörerverstärker für meinen AKG-K1000 ! :wink:

Wünsche weiterhin viel Freude mit diesen kleinen Wundertüten ! :beer
Was für den Rundfunk gut genug war, kann für Hifi so schlecht nicht sein. :idea:
Saarmichel
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Beitrag von Saarmichel »

Hallo,

der TA2020 hat lt. Tripath-Datenblatt im Grunde an 8 Ohm gerade mal mickrige 7 Watt Ausgangsleistung bevor die Verzerrungen rapide ansteigen und das sogar mit 13,5 Volt Versorgungsspannung am Chip.

[img:132:147]http://www.abload.de/thumb/ta2020ne39.gif[/img]
Gruß.

Michael

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princisia
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Beitrag von princisia »

HLLY hat den 90er gerade nicht auf Lager. Trotz einer Menge offener Ebay-Auktionen. :?
Ein 20er ist im Zulauf.

Der HLLY T-10, den ich als Dauerleihgabe 6 Monate hier hörte, hat ebenfalls seitenverkehrt vertauschte Chinch-Eingänge. Ist mit Orchesteraufnahmen sofort zu hören.

Beim 90er scheinen auch die Adern des Netzkabels elektrotechnisch falsch belegt zu sein:
(runterscrollen zum Posting von Taiping, letzter Absatz darin):

http://www.head-fi.org/forums/f21/hlly- ... ut-415566/

Dort ist auch von Tweaks bezüglich des Grundrauschens beim 90er die Rede.

Dreipfadige Grüße

Pit
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Bisschen Bass und Kickdrum liebe ich, luftig reine Höhen liebe ich. Und in den Mitten, da spielt die Musik.
Saarmichel
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Beitrag von Saarmichel »

Hallo Pit,
princisia hat geschrieben:HLLY hat den 90er gerade nicht auf Lager. Trotz einer Menge offener Ebay-Auktionen. :?
Ein 20er ist im Zulauf.
Och nö, ich brauche doch schnellstens noch einen 90er. Wann ist HLLY denn wieder lieferbereit. Die Auktionen einfach weiterlaufen zulassen ist nicht richtig weil man in der Regel ja gleich per PayPal bezahlt. :dollars:
princisia hat geschrieben:Beim 90er scheinen auch die Adern des Netzkabels elektrotechnisch falsch belegt zu sein:
(runterscrollen zum Posting von Taiping, letzter Absatz darin):
Hatte ich gleich bei meinem 90er überprüft als ich das Vorgestern gelesen habe. Einen Kontakt der Messleitung des Multimeter an die Federspange (Schutzleiter) der Mehrfachsteckdose wo der 90er seine Strom nuckelt und die andere Messleitung an eine der Inbus-Schraube der Frontplatte. Das Multimeter hat gepiepst. Die Kabel sind also bei mir richtig herum angeschlossen. Wäre mir aber bestimmt schon damals vor dem ersten Einschalten aufgefallen weil ich diese Kontrolle bei den China-Gerätschaften immer vor der Erstinbetriebnahme durchführe.
princisia hat geschrieben: Dort ist auch von Tweaks bezüglich des Grundrauschens beim 90er die Rede.
Der sehr breitbandige Rauschteppich (nur im HT hörbar) ist bei mir selbst an meinen Hochwirkungsgradhörnern (107db/2,83V/1M) am Hörplatz kein Problem, ich höre es nicht oder nur nach einiger Zeit wenn es ganz Still ist. Marc hatte es aber bei einer Hörsession angeblich auch am Hörplatz in sehr leisen Musikpassagen und zwischen den Titelsprüngen gehört.
Gruß.

Michael

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Beitrag von GlowingTube »

Moin zusammen,

nun weiß ich inzwischen etwas vom 20er- und 90er-TAMP. Wenn ich unter dem Begriff "HLLY" bzw. "Tripath" in der Bucht suche, dann erscheinen auch n och andere TAMP-Modelle. U.a. gibt es die IC-Typen 2020, 2021, 2022, 2024 und ???.

Frage (an Michel): gibt es etwas zwischen dem 2020 und dem 2024, der vielleicht mehr Power hat als der 2020, aber nicht die von Michel beschriebene "Rauhigkeit" und andere beschriebene Nachteile des 2024?

Rainer
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Beitrag von mb-de »

Hallo Michael!
Saarmichel hat geschrieben: der TA2020 hat lt. Tripath-Datenblatt im Grunde an 8 Ohm gerade mal mickrige 7 Watt Ausgangsleistung bevor die Verzerrungen rapide ansteigen und das sogar mit 13,5 Volt Versorgungsspannung am Chip.
Das ist, was die Physik erwarten laesst.

Du hast gerade mal 13,5V Versorgungsspannung.

Diese bestimmt die verfuegbare Signalamplitude.

In Brueckenschaltung kann man mit den 13,5 V und verlustlosen (Ri=0) Ausgangsschaltern gerade mal 27 Vss Ausgangsspannung erreichen - das waeren ca. 11,4 W an 8 Ohm.

Rechnet man nun die Verluste der Ausgangsschalter (MOSFET oder aehnliches) drauf, sind bei 8 Ohm die 7 W bei niedrigem Klirr, bzw. die Saettingungsleistung von ca. 11 W das optimal moegliche Ergebnis.

Also besteht kein Grund zum Schimpfen :OK:...

Gruss

Micha
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PS: An 16 Ohm wird es noch deutlich weniger - 5,7 W Saettigungsleistung.
Die Geschichte moechte niederohmige Lasten sehen....
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Beitrag von GlowingTube »

Moin zusammen,

da die QUAD ja ziemlich hochohmig sind (und sogar im Bassbereich noch höher gehen in der Impedanz), ist der 20er-TAMP in der Leistungsbetrachtung eher ein "No Go". Dennoch schien sich gestern Abend, nach einigen Stunden Einspielzeit das Ding langsam zu öffnen.

Der Micha (mb-de) hat natürlich Recht. Anhand der elektrotschnischen Grundformeln ist schnell ausgemacht, wo der Leistungshammer hängt.

LG
Rainer
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Beitrag von waterl00 »

Spricht eigentlich was dagegen zwei der kleinen Hllys als Monoendstufen zu betreiben und das Lautspärkepoti abzuklemmen?

Gruß
Jost
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Beitrag von MarcB. »

Hi Jost, das habe ich mich auch gefagt, ob das funktioniert!! Ich habe aber nur einen Ausgang an der Vorstufe!!!
LG
Marc
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Beitrag von mb-de »

Hallo Jost!
waterl00 hat geschrieben:Spricht eigentlich was dagegen zwei der kleinen Hllys als Monoendstufen zu betreiben und das Lautspärkepoti abzuklemmen?
Ausser der Tatsache, dass die Teile bereits im Brueckenbetrieb laufen, und man die Ausgaenge auch nicht parallelschalten darf, weshalb auch bei kleinen Abschlusswiderstaenden (2-Ohm-Lautsprecher) kein Leistungsgewinn zu erzielen ist, nichts.

Gruss

Micha
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Beitrag von Saarmichel »

Hallo Jost,

den TA202-20 kannst Du nicht nochmal brücken weil im Chip ist die Endstufe schon in Brückenschaltung. Natürlich kannst Du einen einzelnen Amp als Monoendstufe verwenden wenn Deine LS Bi-Amping unterstützen. Ein Kanal für den HT und ein Kanal für den TMT. Das Poti würde ich nicht abklemmen, drehe es ganz einfach ganz auf weil es dann wohl auch keine Gleichlaufprobleme (Lautstärkeunterschiede über den Regelweg) gibt.
Gruß.

Michael

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Beitrag von waterl00 »

uuhhh...dünnes Eis für mich, aber ich frag trotzdem nochmal, auch wenn ich mich blamiere...Ihr seid das schon von mir gewohnt :mrgreen:

Ausgang links der Vorstufe in Amp links rein, vom Ausgang des Amps dann nur den linken Kanal nutzen.

Das gleiche dann mit dem zweiten Amp, Ausgang rechts Vorstufe in Amps rechts, und eben da nur den anderen Kanal nutzen.

Da brücke ich doch nichts, sondern habe eben nur Monobetrieb pro Amp.

Und dann die Frage, ob mir das mehr Leistung bringt, weil ich so pro Seite einen Amp habe.

Danke für Euer Mitleid :lips: und Gruß
Jost
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Beitrag von GlowingTube »

Moin,

der Vorteil der Jost-Methode ist eine bessere Kanaltrennung und die doppelte Netzteilleistung, was sicherlich nicht von Nachteil ist.

Apropos Ntzteil: für einen anderen Zweck habe ich gerade noch ein neues Schaltnetzteil liegen, das man u.a. auf 15VDC stellen kann. Sollte man oder eher nicht einen Test machen? Bis 16V (absoluter Max.-Wert ist es ja noch etwas und 14,6V wäre "erlaubt") - vielleicht noch eine weitere Diode in Reihe setzen :idn:

LG
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Beitrag von waterl00 »

MarcB. hat geschrieben:Hi Jost, das habe ich mich auch gefagt, ob das funktioniert!! Ich habe aber nur einen Ausgang an der Vorstufe!!!
Hallo Marc,

dann meinte ich das anders. Ich bräuchte gar nicht zwei Ausgänge (ich habe sie, nutze aber nur einen), einer würde reichen. Rechter Ausgang geht in den rechten Amp, linker Ausgang in den linken. Von den Ampausgängen nutze ich dann wiederum nur den entsprechenden Kanal.

Gruß
Jost
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Beitrag von Saarmichel »

Hallo Rainer.
GlowingTube hat geschrieben:
Frage (an Michel): gibt es etwas zwischen dem 2020 und dem 2024 (Du meinst wohl den 2022) , der vielleicht mehr Power hat als der 2020, aber nicht die von Michel beschriebene "Rauhigkeit" und andere beschriebene Nachteile des 2024?
Der TA2020, TA2021, TA2024 haben alle max. 20 Watt (sehr optimistisch). Versuche doch mal den TA2022-Amp. Mir persönlich gefällt das etwas aggressiveren Klangbild sehr gut. Meine Beschreibungen sind vielleicht auch ein bisschen übertrieben. Das rauschen im HT-Bereich dürfte bei 86 db wohl auch kein Problem mehr sein, der Leistungsvorteil des TA2022-Amps dürfte sich klanglich aber ganz klar in der Souveränität bemerkbar machen.
Gruß.

Michael

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Beitrag von GlowingTube »

waterl00 hat geschrieben:uuhhh...dünnes Eis für mich, aber ich frag trotzdem nochmal, auch wenn ich mich blamiere...Ihr seid das schon von mir gewohnt :mrgreen:

Ausgang links der Vorstufe in Amp links rein, vom Ausgang des Amps dann nur den linken Kanal nutzen.

Das gleiche dann mit dem zweiten Amp, Ausgang rechts Vorstufe in Amps rechts, und eben da nur den anderen Kanal nutzen.

Da brücke ich doch nichts, sondern habe eben nur Monobetrieb pro Amp.

Und dann die Frage, ob mir das mehr Leistung bringt, weil ich so pro Seite einen Amp habe.

Danke für Euer Mitleid :lips: und Gruß
Jost
Jost:

welchen Kanal Du jeweils bei Deiner Doppel-Mono Methode nimmst, ist völlig egal. Der andere Kanal ist einfach im Leerlauf. Ich würde den Eingang des unbeutzten Kanals vielleicht noch aus Masse beziehen wegen Noise-Reduktion.

Die Leistung kannst Du nicht mit dieser Methode erhöhen. Eine Brücke geht nur und die ist schon verbraucht.

Ansonsten gilt, was ich eben gerade geschrieben habe im obigen Posting.

Rainer
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Beitrag von Saarmichel »

Hallo Jost.
waterl00 hat geschrieben:
Ausgang links der Vorstufe in Amp links rein, vom Ausgang des Amps dann nur den linken Kanal nutzen.

Das gleiche dann mit dem zweiten Amp, Ausgang rechts Vorstufe in Amps rechts, und eben da nur den anderen Kanal nutzen.

Da brücke ich doch nichts, sondern habe eben nur Monobetrieb pro Amp.
Geldverwendung, bringt eigentlich nur eine bessere Kanaltrennung, die Räumlichkeit ist aber auch so schon als perfekt zu umschreiben. Wie schon geschrieben: Wenn schon-denn schon = Bi-Amping für den LS (sollte natürlich kein Breitband-LS sein). :OK:
Gruß.

Michael

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Beitrag von waterl00 »

Geldverschwendung war das nicht, weil ich eben beide Arjen Amps schon hatte und das habe ich dann mal ausgetestet.

Aber Bi-Amping ist natürlich auch noch eine Idee, die Heresys haben ein Biwiring Terminal, mal sehen was das bringt.

Hier nochmal zwei Bilder, wo man sieht was ich meinte.

[img:132:147]http://www.abload.de/thumb/dsc_02709siv.jpg[/img]

[img:132:147]http://www.abload.de/thumb/dsc_0271eo1z.jpg[/img]
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Beitrag von GlowingTube »

Hier nun mein erster Bericht über den 2020, nachdem er bereits einige Stunden gelaufen ist:

Der Amp ist für das Geld ein echter Knaller! Ich würde schon fast den CAYIN dagegen... aber es gibt doch kleine, aber entscheidende Unterschiede. Die Stacey Kent steht mehr auf der Ebene mit den Musikern. Beim Cayin ist sie weiter vorn im Raum. Das wirkt realer und lebendiger. Die Stimme finde ich weiterhin ein klein wenig belegt (obwohl nicht mehr so drastisch wie gestern), was beim Cayin nicht der Fall ist. Der T-Amp ist dennoch ein Meisterstück; er ist dynamisch, pfeilschnell und für die Größe ein echter Überflieger! Er spielt sicherlich sehr viele deutlich teurere Amps glatt an die Wand! Daher werde ich versuchen, den 90Watt-Amp mal günstig zu bekommen - nur aus Neugier :-)

Diese Höreindrücke gewinne ich, wenn ich mit meiner "normalen" Lautstärke höre, die ich favorisiere.

LG
Rainer
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