LPs
Moderator: Moderatorenteam
irgendwie finde ich das tracys stimme mit zunehmendem alter an magie verliert, jedenfalls fehlt ihr auf "telling stories" irgendwie der zauber....
hier dreht sich mr. manns erden kapelle.
beim ersten stück kommt das dejavue.....da hat nena doch wohl abgeguckt....oder hab ich das "nur geträumt?".....
[IMG:130:128]http://img227.imageshack.us/img227/9131/73772030mp1.jpg[/img]
hier dreht sich mr. manns erden kapelle.
beim ersten stück kommt das dejavue.....da hat nena doch wohl abgeguckt....oder hab ich das "nur geträumt?".....
[IMG:130:128]http://img227.imageshack.us/img227/9131/73772030mp1.jpg[/img]
treiber: quad 22 / grant&lummley gl50
vorstufe: http://www.roehren-und-hoeren.de/phpBB/ ... .php?t=694
vorstufe: http://www.roehren-und-hoeren.de/phpBB/ ... .php?t=694
Hallo Thargor, nee keine weiteren Thorense oder andere Dreher im Anmarsch. Vielmehr leide ich darunter, dass meine CDs unten im Wohnzimmer stehen und deshalb kaum noch gehört werden. So möchte ich wenigstens die liebsten davon hier oben geordnet aufstellen und gelegentlich auflegen können.
Und zu Tracy Chapman: Sie hat eine aufregende Soulstimme, bei der es mir heiß und kalt wird. Ich erinnere da z.B. einen Song "And tender falls the rain" oder so ähnlich. Manchmal übertreibt sie allerdings, macht im Pinzip Stimmübungen und klingt dann maniriert. Mag auch daran liegen, dass sie von den Produzenten in eine bestimmte Schublade gesteckt wurde, wie es ja vielen Künstlern geschehen ist.
Gruß Konrad
edit: vergesst bitte, was ich oben zu Tracy Chapman gesagt habe, habe den Namen mit Randy Crawford verwechselt, hört sich ja auch ziemlich ähnlich an,
ich werde alt...
Und zu Tracy Chapman: Sie hat eine aufregende Soulstimme, bei der es mir heiß und kalt wird. Ich erinnere da z.B. einen Song "And tender falls the rain" oder so ähnlich. Manchmal übertreibt sie allerdings, macht im Pinzip Stimmübungen und klingt dann maniriert. Mag auch daran liegen, dass sie von den Produzenten in eine bestimmte Schublade gesteckt wurde, wie es ja vielen Künstlern geschehen ist.
Gruß Konrad
edit: vergesst bitte, was ich oben zu Tracy Chapman gesagt habe, habe den Namen mit Randy Crawford verwechselt, hört sich ja auch ziemlich ähnlich an,
- K-B
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- Registriert: Do 20. Apr 2006, 21:49
- Wohnort: Großraum L.A. (Lahnstein-Andernach)
Hallo zusammen,
schön, dass hier so viele tolle neue Tipps reinkommen! Da will ich auch noch einmal gerne einen Beitrag leisten und zwei LPs in die Runde werfen:
1. Bobby Mc Ferrin "Medicine Music"
Jeder kennt seinen einzigen richtigen Radiohit "Don't worry be happy", der von ihm ohne Instrumente im Alleingang (d.h. nur mit seiner Stimme und sogenannter "Bodypercussion") in Mehrspurtechnik im Studio eingesungen und eingetrommelt wurde. Weniger bekannt ist, dass Bobby Mc Ferrin einer der versiertesten Sänger im Bereich Jazz/Pop/Klassik ist.
Neben dem bekannten Sound seiner "Solo"stücke sind hier auch zwei Nummern mit seinem "Voicestra" (eine zehnköpfige Gesangsgruppe) zu finden sowie ein Stück gemeinsam mit dem Keyboarder Lyle Mays (bekannt von Aufnahmen mit Pat Metheny). Auch musikalisch ist die Platte sehr vielseitig, stilistisch einordnen kann man das Ganze nur schwer. Mal überwiegen die Spiritual-Einflüsse wie bei "Sweet In The Mornin'" oder "He Ran All The Way", ein anderes Mal kommt beim polyrhythmischen "Baby" ein ganz starker afrikanischer Einschlag raus. Beim textlosen "Common Threads" schließlich vermischen sich irgendwann in der Begleitung die Stimme und das Keyboard auf verblüffende Art. Die Musik verliert sich nie in Gimmicks oder aufgesetzten Effekten, die Platte ist bei uns ein echter Dauerbrenner. Klanglich ist die LP sehr ordentlich, aber nicht der Überhammer. Jedem, der Spaß an interessanter Vokalmusik hat, kann ich die Platte wärmstens empfehlen!!!
Der zweite Tipp ist eine Neuerwerbung, die ich noch nicht so intensiv gehört habe:
2. JJ Cale "Troubadour"
ein großer Hit für Eric Clapton war das Lied "Cocaine", welches aber eigentlich von JJ Cale geschrieben wurde. Neben diesem sind auf der vorgestellten LP noch 11 weitere Lieder drauf. Musikalisch ziemlich gitarrenlastig (kein Wunder-bei dem Cover) bewegt sich das Ganze zwischen R'n'B, Blues und einer kleinen Spur Country. In jedem Fall herrlich entspannt und lässig vorgetragen. Irgendwo habe ich gelesen, dass die Platte klingt, als hätte sie Mr. Cale an einem lauen Sommerabend auf der Terrasse eingespielt. Stimmt! Klanglich kommen die vielen akustischen Instrumente wie Gitarren, Slide-Guitar, Percussion und auch JJ Cales nuscheliger Gesang sehr gut rüber. Hat also durchaus "audiophile" Qualitäten.
Während ich die Bobby McFerrin-LP nur gebraucht auftreiben konnte, ist Mr. Cale auch als hervorragende Neupressung beim Plattenhändler Eures Vertrauens erhältlich!
Viel Spaß beim Hören und viele Grüße, Klaus-Bernd
PS: Mein Museums-Rechner kann keine Bilder der Covers hier einfügen... Wer da schlauer und besser ausgerüstet ist als ich-nur zu!
schön, dass hier so viele tolle neue Tipps reinkommen! Da will ich auch noch einmal gerne einen Beitrag leisten und zwei LPs in die Runde werfen:
1. Bobby Mc Ferrin "Medicine Music"
Jeder kennt seinen einzigen richtigen Radiohit "Don't worry be happy", der von ihm ohne Instrumente im Alleingang (d.h. nur mit seiner Stimme und sogenannter "Bodypercussion") in Mehrspurtechnik im Studio eingesungen und eingetrommelt wurde. Weniger bekannt ist, dass Bobby Mc Ferrin einer der versiertesten Sänger im Bereich Jazz/Pop/Klassik ist.
Neben dem bekannten Sound seiner "Solo"stücke sind hier auch zwei Nummern mit seinem "Voicestra" (eine zehnköpfige Gesangsgruppe) zu finden sowie ein Stück gemeinsam mit dem Keyboarder Lyle Mays (bekannt von Aufnahmen mit Pat Metheny). Auch musikalisch ist die Platte sehr vielseitig, stilistisch einordnen kann man das Ganze nur schwer. Mal überwiegen die Spiritual-Einflüsse wie bei "Sweet In The Mornin'" oder "He Ran All The Way", ein anderes Mal kommt beim polyrhythmischen "Baby" ein ganz starker afrikanischer Einschlag raus. Beim textlosen "Common Threads" schließlich vermischen sich irgendwann in der Begleitung die Stimme und das Keyboard auf verblüffende Art. Die Musik verliert sich nie in Gimmicks oder aufgesetzten Effekten, die Platte ist bei uns ein echter Dauerbrenner. Klanglich ist die LP sehr ordentlich, aber nicht der Überhammer. Jedem, der Spaß an interessanter Vokalmusik hat, kann ich die Platte wärmstens empfehlen!!!
Der zweite Tipp ist eine Neuerwerbung, die ich noch nicht so intensiv gehört habe:
2. JJ Cale "Troubadour"
ein großer Hit für Eric Clapton war das Lied "Cocaine", welches aber eigentlich von JJ Cale geschrieben wurde. Neben diesem sind auf der vorgestellten LP noch 11 weitere Lieder drauf. Musikalisch ziemlich gitarrenlastig (kein Wunder-bei dem Cover) bewegt sich das Ganze zwischen R'n'B, Blues und einer kleinen Spur Country. In jedem Fall herrlich entspannt und lässig vorgetragen. Irgendwo habe ich gelesen, dass die Platte klingt, als hätte sie Mr. Cale an einem lauen Sommerabend auf der Terrasse eingespielt. Stimmt! Klanglich kommen die vielen akustischen Instrumente wie Gitarren, Slide-Guitar, Percussion und auch JJ Cales nuscheliger Gesang sehr gut rüber. Hat also durchaus "audiophile" Qualitäten.
Während ich die Bobby McFerrin-LP nur gebraucht auftreiben konnte, ist Mr. Cale auch als hervorragende Neupressung beim Plattenhändler Eures Vertrauens erhältlich!
Viel Spaß beim Hören und viele Grüße, Klaus-Bernd
PS: Mein Museums-Rechner kann keine Bilder der Covers hier einfügen... Wer da schlauer und besser ausgerüstet ist als ich-nur zu!
Man man man, wo bin ich hier nur gelandet - hört ihr hier alle nur solche Hotten-Totten Musik? 
Bei mir hat sich gerade folgendes ausgedreht :
[img:640:480]http://www.trustinme.de/div/1.jpg[/img]
Kleines Bilderrätzel :
Für welche Fluggesellschaft wird hier unterschwellig Werbung gemacht?
Gruß Reimar
Bei mir hat sich gerade folgendes ausgedreht :
[img:640:480]http://www.trustinme.de/div/1.jpg[/img]
Kleines Bilderrätzel :
Für welche Fluggesellschaft wird hier unterschwellig Werbung gemacht?
Gruß Reimar
Zuletzt geändert von anonym01 am Fr 18. Aug 2006, 01:17, insgesamt 1-mal geändert.
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Markus Berzborn
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Markus Berzborn
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Hai,
Stevie Ray Vaughan, and the double trouble gestern Abend mit Heinzi und Jesse tausend mal gehört beim mal eben eingeschobenen Phono-Vorstufen Shooting. Ich kriegs nicht mehr aussem Kopp
Gruss
M;chele
Stevie Ray Vaughan, and the double trouble gestern Abend mit Heinzi und Jesse tausend mal gehört beim mal eben eingeschobenen Phono-Vorstufen Shooting. Ich kriegs nicht mehr aussem Kopp
Gruss
M;chele
Männer! dachte sie. Geliebte, lächerliche, einen zur Weißglut bringende Wesen. <<Eric Malpass>>
"Gewerblicher Teilnehmer"
"Gewerblicher Teilnehmer"
Hi, höre gerade
Stephen Stills LP von 1970 (Teile einer DoppelLP "2Originals", zweite Platte ist "Stephen Stills II")
Der hat es wirklich gut drauf, der Stephen.
Und zu Stevie Ray: Von dem hab ich nur was auf CD. Ich mag vor allem die langsamen Blues-Sachen, z.B. einen seiner bekanntesten Songs "Tin Pan Alley". Viel zu früh musste Stevie abtreten
Gruß Konrad
Stephen Stills LP von 1970 (Teile einer DoppelLP "2Originals", zweite Platte ist "Stephen Stills II")
Der hat es wirklich gut drauf, der Stephen.
Und zu Stevie Ray: Von dem hab ich nur was auf CD. Ich mag vor allem die langsamen Blues-Sachen, z.B. einen seiner bekanntesten Songs "Tin Pan Alley". Viel zu früh musste Stevie abtreten
Gruß Konrad
Hi,
soeben gehört:
Jennifer Warnes "The Hunter" (1992), wurde auf Seite 36 von Jürgen Heiliger perfekt besprochen. Schliesse mich der Beurteilung an.
Holly Cole Trio "Don't smoke in bed" (Groove Note Veröffn. 2004)
Schöne Jazz-Trio Musik, teilweise Anleihen aus der Populärmusik. Ausdrucksstarke Stimme eingebettet in fulminanten Basslinien. Hier kann die Anlage zeigen wie stabil die Abbildung bei stupender Tieftondynamik sein kann / muss.
Bola Sete "Tour de force" (Analogue Productions / Original Fantasy Rec. 1964)
Federleichter Akustik-Jazz. Bola Sete ein brasilianischer Musiker spielt hier Sambas, amerikanisches Liedgut (Moon River) und Klassik (J.S.Bach und Albeniz).
Die Aufnahme ist komplett per Röhrenequipment von Stan Ricker neu gemastert worden.
Die Finger fliegen nur so über die Nylons, sehr entspannend anzuhören.
Tears for Fears "Seeds of Love" (Fontana-US 1989)
Ein Klassiker, einfach eine tolle Platte die man immer wieder gerne hört.
Ausdruckstarke Stimmen und perfekte Arrangements werden kongenial durch diverse Gastauftritte begleitet. Hier ist insbesondere Oleta Adams zu nennen, die mit ihrem warmen Timbre bis hin zum powervollen Einsatz u.a. den Titel "Woman in chains" veredelt. Hier spielt u.a. auch Flip Collins am dynamikreichen Schlagwerk eine tragende Rolle im Finale.
Klanglich sehr schön, wenngleich die LP eine noch bessere Aufnahme verdient gehabt hätte. Hier lohnt es sich einmal mehr nach der US-Ausgabe zu forschen.
So, das war's für heute. Vielleicht eine kleine Anregung für eure morgige Auswahl?
Guten Abend aus Nettetal wünscht
Stefan
soeben gehört:
Jennifer Warnes "The Hunter" (1992), wurde auf Seite 36 von Jürgen Heiliger perfekt besprochen. Schliesse mich der Beurteilung an.
Holly Cole Trio "Don't smoke in bed" (Groove Note Veröffn. 2004)
Schöne Jazz-Trio Musik, teilweise Anleihen aus der Populärmusik. Ausdrucksstarke Stimme eingebettet in fulminanten Basslinien. Hier kann die Anlage zeigen wie stabil die Abbildung bei stupender Tieftondynamik sein kann / muss.
Bola Sete "Tour de force" (Analogue Productions / Original Fantasy Rec. 1964)
Federleichter Akustik-Jazz. Bola Sete ein brasilianischer Musiker spielt hier Sambas, amerikanisches Liedgut (Moon River) und Klassik (J.S.Bach und Albeniz).
Die Aufnahme ist komplett per Röhrenequipment von Stan Ricker neu gemastert worden.
Die Finger fliegen nur so über die Nylons, sehr entspannend anzuhören.
Tears for Fears "Seeds of Love" (Fontana-US 1989)
Ein Klassiker, einfach eine tolle Platte die man immer wieder gerne hört.
Ausdruckstarke Stimmen und perfekte Arrangements werden kongenial durch diverse Gastauftritte begleitet. Hier ist insbesondere Oleta Adams zu nennen, die mit ihrem warmen Timbre bis hin zum powervollen Einsatz u.a. den Titel "Woman in chains" veredelt. Hier spielt u.a. auch Flip Collins am dynamikreichen Schlagwerk eine tragende Rolle im Finale.
Klanglich sehr schön, wenngleich die LP eine noch bessere Aufnahme verdient gehabt hätte. Hier lohnt es sich einmal mehr nach der US-Ausgabe zu forschen.
So, das war's für heute. Vielleicht eine kleine Anregung für eure morgige Auswahl?
Guten Abend aus Nettetal wünscht
Stefan
MINOS-Bauer
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Gast
Hallo Zusammen,
gestern hatte ich meinen Klassik-Tag und hörte beides Silberlinge und LPs
Der Silberling kam zuerst nur für den Klangvergleich von Decca SXL-2197 Ruggiero Ricci, Sarasante, Carmen Phantasien in den digitalen Dreher und hinterher, da leider nur aus Silberling vorhanden Verdis Nabucco ...
... aber auf Schallplatte gab´s noch zusätzlich die
....Decca SXL2043, Renata Tebaldi
gestern hatte ich meinen Klassik-Tag und hörte beides Silberlinge und LPs
Der Silberling kam zuerst nur für den Klangvergleich von Decca SXL-2197 Ruggiero Ricci, Sarasante, Carmen Phantasien in den digitalen Dreher und hinterher, da leider nur aus Silberling vorhanden Verdis Nabucco ...
... aber auf Schallplatte gab´s noch zusätzlich die
....Decca SXL2043, Renata Tebaldi
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Markus Berzborn
- gesperrt
- Beiträge: 131
- Registriert: Mo 14. Aug 2006, 01:00
- Wohnort: Monschau/Eifel
Habe ich auch noch kürzlich gehört, allerdings die Interpretation von Kremer und Smirnov.
Gruß,
Markus
Gruß,
Markus
Zuletzt geändert von Markus Berzborn am Sa 19. Aug 2006, 01:04, insgesamt 1-mal geändert.
Mit Röhren besser hören
- Analog_Tom
- Spezialist

- Beiträge: 4656
- Registriert: Sa 14. Mai 2005, 22:38
- Wohnort: Eifel
Jeff Buckley - Grace -
Moin Junks,
ich bin jetzt auf etwas morbideres umgestiegen:
Jeff Buckley - Grace -
[IMG:640:480]http://img247.imageshack.us/img247/4609/dsc01455nb8.jpg[/img]
Tolle Athmosphäre der einzigen regulären Studioplatte dieses so jung und unter tragichen Umständen verstorbenen Sängers.
Es handelt sich bei der vorliegenden Platte um die Simply Vinyl-Pressung.
Dementsprechend klingt es auch mehr als ordentlich...
Viele analoge Grüße
Tom
PS. Heute läuft der TR mit SME und Benz
ich bin jetzt auf etwas morbideres umgestiegen:
Jeff Buckley - Grace -
[IMG:640:480]http://img247.imageshack.us/img247/4609/dsc01455nb8.jpg[/img]
Tolle Athmosphäre der einzigen regulären Studioplatte dieses so jung und unter tragichen Umständen verstorbenen Sängers.
Es handelt sich bei der vorliegenden Platte um die Simply Vinyl-Pressung.
Dementsprechend klingt es auch mehr als ordentlich...
Viele analoge Grüße
Tom
PS. Heute läuft der TR mit SME und Benz
Zuletzt geändert von Analog_Tom am Sa 19. Aug 2006, 00:16, insgesamt 1-mal geändert.
LG
Tom
Tom
Hai,
und nun, um es abzurunden:
Prokofiev
"Love of Three Oranges"
Suite
Die Liebe zu den drei Orangen
"Classical" Symphony
"Luitnat Kije" Suite
London Symphonie Orchestra
Neville Marriner
Philips
9500903
Gruss
M;chele
und nun, um es abzurunden:
Prokofiev
"Love of Three Oranges"
Suite
Die Liebe zu den drei Orangen
"Classical" Symphony
"Luitnat Kije" Suite
London Symphonie Orchestra
Neville Marriner
Philips
9500903
Gruss
M;chele
Männer! dachte sie. Geliebte, lächerliche, einen zur Weißglut bringende Wesen. <<Eric Malpass>>
"Gewerblicher Teilnehmer"
"Gewerblicher Teilnehmer"


