... Du bist der erste der es überhaupt sieht
ja... mit den vielen Löchern wirkt das ganze etwas nervös.
Aber egal. Sieht trotzdem nicht übel aus. Das NT wird richtig Heiss ohne Belüftung. Der kleine Trafo kommt wohl hier schon an seine Grenzen.
Deshalb habe ich Marc auch eine Nummer größer empfohlen.
falls es mal jemand ebenfalls nachbauen möchte.
Im orginal von H. Borngräber kam ein unbekannter Trafo zum Einsatz.
Selbstgemalt in Paint. Daher nicht so schön.
Hallo, ich habe das Teil auch nachgebaut und gerade erfolgreich beendet! Danke noch an Andreas für die vielen Schläge auf den Hinterkopf! Morgen messe ich noch drüber und dann kommt er hoch an die Anlage und danach werden auch bilder gemacht.
Hallo Martin,
....da der Amp über mehrere Wochen zusammengebaut wurde und sogar Marc noch einen in der Zeit fertig gestellt hat...
RESPEKT vor deinem Urlaub
Der Trafo von Marc ist wesentlich stabiler, wird nicht so heiss wie mein kleiner und der Amperemeter steht selbst bei voller Aussteurung. Meiner fängt da an zu "wippen". Mal sehen... vielleicht ersetzte ich ihn irgendwann mal durch den größeren.
Nächstes Projekt? - Nein. Nächste Projekte sind in Planung
Hallo Marty, ich höre zwar schon seit vorgestern mit dem Amp aber fertig is er noch ned! Muss noch 6 Löcher in die Platte des Netzteils bohren etc. Läuft aber wirklich saugut das kleine Ding und absolut brumm und rauschfrei. Ich dachte das geht bei Röhrenverstärker nicht
Wenn ich das Teil höre, frage ich mich wirklich warum man des öfteren mehrere €,s versenkt wenn man mit sowas auch schon richtig gut Musik hören kann!
danke für die Bilder, ich hab zwar auch keine 2 linken Hände, aber was ihr da macht sieht wirklich gut aus.
Wenn Du einen größeren Trafo hast und dieser, wie Andreas geschrieben hat, nicht so heiß wird, ich sag mal "handwarm", brauchst Du nicht unbedingt Belüftungslöcher, die Metallplatte trägt ja auch zur Wärmeabfuhr bei.
geh doch mal auf eine höhere Impedanz, und auch das Schirmgitter weiter weg von der Anode. Von jetzt 1,3 und 3k z.B. auf 2 und 4k.
Und berichte mal, was sich da ändert.
Hallo Gerd,
das können wir tun, nur wüssten wir gerne was dann rein Theoretisch passieren wird, bzw. Du denkst, was sich verändert.
Rein Klanglich gibt es kaum Grund was zu ändern.
Hans Borngräber war bei mir zuhause und hat mal die Spannungen gemessen und sagte das die Arbeitsspannung mit 180V etwas zu tief sei.
Ich soll die Widerstände in der Siebkette von 820 auf 560 Ohm runter nehmen. Die Arbeitspunkte waren o.k.
Dann haben wir das Teil eingeschaltet und Musik gehört.
Ich glaube bei Hans gesehen zu haben das ihm der Unterkiefer etwas nach unten gefallen ist. Die folgende Aussage, das ich das Ding nicht mehr aufmachen und alles genau so belassen soll, fundierte mein Eindruck.
Aber die Veränderung mache ich wie Du mir geschrieben hast, WENN Du mir gewisse Voraussagen machen tust, in welche Richtung sich was verändern wird.
ADausF hat geschrieben:
Aber die Veränderung mache ich wie Du mir geschrieben hast, WENN Du mir gewisse Voraussagen machen tust, in welche Richtung sich was verändern wird.
Hallo,
Du kannst das ja jederzeit rückgängig machen.
Durch die höhere Anschaltung wird die Primärinduktivität höher und die Kontrolle des Lautsprechers geringfügig besser. Kann aber auch sein, daß sich garnichts groß ändert.
Wenn Du nur Ub höher hängst, wird die gegenkopplung über G2 stärker, und es ist näher an der Triode. Dann wird evtl. auch der Klirr geringer.
Ziel der Übung ist es aber, herauszufinden, was ich nur schlecht vorhersagen kann
Hallo Gerd,
also wenn ich das alles richtig deute, wird alles dazu beitragen das mein Amp noch "cleaner" spielt. Genauso wie der Effekt wenn ich die Spannung erhöhe auf 200V + Arbeitspunktkorrektur. Dann komme ich weiter nach rechts in der Kurve, steiler, meine Verzerrungen werden geringer, aber ich verliere auch noch mehr "wärme" im Klanggeschehen.
Wohl noch mehr wenn ich den 1,5nF wegmache.
Daher möchte ich alles genauso lassen. Das soll nämlich alles nicht geschehen.
...So zumindest die Theoretsiche Umlegung.
Der kleine Amp spielt überraschend kontrolliert-tief, mit gewisser sonorer Wärme. (Wurde mit den parallel geschalteten Styroflexen noch erhöht).
Erst ein Umschalten auf meine KT 88 / 6550 zeigt das dort noch einiges mehr ist untenrum. Trotzdem... die kleine ECL 82 UL spielt homogen von oben bis unten wie ich es nie erwartet hätte. Selbst bei "Vollaussteurung" spielen die Höhen bei mir sauber, also reicht Ub?!.
Daher will ich garnichts mehr ändern, wie Hans Borngräber mir es auch geraten hat.
PS: Wenn ich die Löcher im Trafoblech nicht hätte, könnte ich sämtliche kurzgebratenen Speisen auf der Haube des TRA 200 anrichten. Das soll nicht an der Qualtität des Trafos rütteln, er wurde von mir einfach falsch ausgewählt. Der Trafo macht einen sehr guten Eindruck fürs Geld, stinkt nicht wenn er heiss wird und brummen tut er auch nicht.
Gruss Andreas
Zuletzt geändert von ADausF am Fr 25. Jun 2010, 11:43, insgesamt 2-mal geändert.