Thorens TD 125 MK II SPECIAL

Die Teller drehen sich immer wieder und immer wieder ...

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Joel
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Beitrag von Joel »

Hello Thorensler

wobei der Hartmetalllagerspiegel erstens den Verschleiß an der Lagerachse erhöht und man zweitens zwar einen besseren Gleichlauf erzielt, sich diesen aber mit einem leicht erhöhten Rumpeln erkauft.


Das hätte ich lieber an Deine Stelle nicht gesagt, das Haupt Rumpel ensteht nicht Da wo Du Denkst.
Das mit der Gleichstrom Motor ist auch leider falsche .

Lese doch mal etwas über TD 127 - TD 520 - Prestige und Reference , draus kann man lernen .

Viele Grüße
Joel
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Analog_Tom
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Beitrag von Analog_Tom »

Tom hat geschrieben:Moin Tommi,
Außerdem habe ich ja die MKII Version des 126ers mit dem besseren Motor..
Der Tachogenerator ist gerade aufgrund eines verbesserten Gleichlaufes gekommen.

Lagerkugel - die Kontakt - Oberfläche sollte identisch sein.
Hallo Tom,

das sieht z.B. Rolf Kelch anders, er hält den Synchronmotor für besser als die DC-Variante mit Tachoregelung.
Das soll soweit gehen, dass die Gleichlaufschwankungen trotz Tachogenerator im Bereich von Klaviermusik im ungünstigen Falle sogar hörbar ist.

Viele Grüße

Tom
LG

Tom
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Tom
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Beitrag von Tom »

Moin Tommi,

nun, ich habe noch nichts darüber fallen lassen, welchen Motor ich persönlich für den besseren halte, lediglich habe ich einen Grund zur Einführung des wesentlich aufwendigeren tachogeregelten Motor aufgeführt :wink:

Man sollte aber die Physik nicht außer acht lassen. Der tachogeregelte Motor sollte immer eine Portion Wiederstand überwinden können, sonst hat die Logik ein Problem.
Hier führt ein sehr leichtgängiges Lager sogar eher zu Gleichlaufschwankungen - man überlege sich wie dieser Motor kontrolliert und nachgeregelt wird.
Der Synchronmotor hat diese Schwierigkeiten halt nicht.
Einen analogen Gruß,
Tom

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Erzkanzler
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Beitrag von Erzkanzler »

Moin,
Tom hat geschrieben:Man sollte aber die Physik nicht außer acht lassen. Der tachogeregelte Motor sollte immer eine Portion Wiederstand überwinden können, sonst hat die Logik ein Problem.
Hier führt ein sehr leichtgängiges Lager sogar eher zu Gleichlaufschwankungen - man überlege sich wie dieser Motor kontrolliert und nachgeregelt wird.
Der Synchronmotor hat diese Schwierigkeiten halt nicht.


absolut korrekt. Das unterschreibe ich blind. Jeder geregelte Motor benötigt einen definierten Lagerwiderstand, sonst kann es zum aufschwingen der Regelung kommen. Ein hockpoliertes reibungsarmes Lager ist bei diesen Motoren nicht sinnvoll.

Grüße
Martin
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Beitrag von Gast »

Tom hat geschrieben:
Man sollte aber die Physik nicht außer acht lassen. Der tachogeregelte Motor sollte immer eine Portion Wiederstand überwinden können, sonst hat die Logik ein Problem.
... full ACK ...

wenn man alles miteinander kombinieren könnte, dann wäre der Plattenspielerbau ja auch gar kein Geheimnis mehr ... und es gäbe evtl. auch nur noch gute und ganz ausgezeichnete Laufwerke ... sowie auch keinen einzigen Umbau, der nach hinten losginge ... :wink:
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Jürgen Heiliger
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Beitrag von Jürgen Heiliger »

Erzkanzler hat geschrieben:Moin,
Tom hat geschrieben:Man sollte aber die Physik nicht außer acht lassen. Der tachogeregelte Motor sollte immer eine Portion Wiederstand überwinden können, sonst hat die Logik ein Problem.
Hier führt ein sehr leichtgängiges Lager sogar eher zu Gleichlaufschwankungen - man überlege sich wie dieser Motor kontrolliert und nachgeregelt wird.
Der Synchronmotor hat diese Schwierigkeiten halt nicht.


absolut korrekt. Das unterschreibe ich blind. Jeder geregelte Motor benötigt einen definierten Lagerwiderstand, sonst kann es zum aufschwingen der Regelung kommen. Ein hockpoliertes reibungsarmes Lager ist bei diesen Motoren nicht sinnvoll.

Grüße
Martin
Hi Martin,

dies predige ich schon seid über zwei Jahren, nachdem es zu den ersten Fällen mit ziterndem Strobo bei den MK III kam. Und als man dann fragte stellten sich immer Polierte Lager heraus mit äußerst dünnflüssigem ÖL.

Gerade beim 126 MK III sind die Regelkonstanten verhältnissmäßig lang gewählt und somit sind dort leichtläufige Lager kontra-produktiv. Es sei denn, man verkürzt die Regelzeiten....... :wink:

Gruß
Jürgen

PS: aber wenn man sowas schreibt oder sagt wird man ja ausgelacht.....
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Analog_Tom
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Beitrag von Analog_Tom »

Hallo Tom,

die Nacht ist nicht alleine zum Schlafen da, manchmal muß man seine Ideen auch überschlafen... :wink:
Ich habe zwar das Messinglager in dem 126er wo es auch drinnen bleiben wird, spiele allerdings jetzt wirklich mit dem Gedanken im 125er das 10 mm Lager drinnen zu lassen. Allerdings möchte ich das nicht gegen eine Stahlkugel laufen lassen, sondern würde dabei eine Lösung bevorzugen, wie Du sie im 124 verwendest, eine Rubinkugel mit einem entsprechenden Lagerboden.
Hättest Du da eine Bezugsquelle für ?

@All Die Tatsache das verschiedene Antriebskonzepte auf einen definierten Lagerwiederstand setzen ist mir auch bekannt, obgleich ich das von Jürgen beschriebene Problem nie kennengelernt habe...

Viele Grüße

Tom
LG

Tom
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Tom
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Beitrag von Tom »

Moin Tommi,

Neben Rubin- habe ich auch diverse Keramiklagerkugeln in ebenso verschiedenen Durchmessern hier vorrätig.
Mit ein Grund, warum ich die Achsen mit Kugel mag.
Eine Lagerkugel hat natürlich Nachteile bezüglich des Polierstaubes - da sind die Lagerspitzen natürlich unempfindlicher.
Vielleicht taugt ja gerade deswegen diese alteingesessene Technik nicht.
Man bekommt den Schmodder hinter der Kugel nicht raus und es knirscht.

Wie Rolf schon richtig die Sachlage beschrieben hat - defekte Kugeln kann man sogar austauschen. :wink:

Die Fläche des Lagerpunktes ändert sich nun mal nicht, es sei denn du Arbeitest das Lager um.
Eventuell kann man eine andere Ableitung von Resonanzen noch mit aufführen, derweil die gedrehte Spitze anders wie eine Kugel keine Übergänge aufweist.

Rolf hat es derweil auf den Punkt gebracht:

wenn man alles miteinander kombinieren könnte, dann wäre der Plattenspielerbau ja auch gar kein Geheimnis mehr ... und es gäbe evtl. auch nur noch gute und ganz ausgezeichnete Laufwerke ... sowie auch keinen einzigen Umbau, der nach hinten losginge ... Winken

Auch mit ein Grund, warum Du nicht mal gerade eben ein umgebautes Laufwerk kopieren kannst.
Der Teufel liegt halt im Detail. :wink:
Einen analogen Gruß,
Tom

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Analog_Tom
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Beitrag von Analog_Tom »

Hallo Tom,

Das Lager mit der Lagerkugel ist mir von meinem Transrotor bekannt.
Dort benütze ich schon seitdem ich mit der originalen Stahlkugel Schwierigkeiten hatte eine Keramik-Lagerkugel.
Wegen eben diesen Schwierigkeiten war ich im ersten Moment bezüglich des Kugellagers skeptisch, aber es ist wie Du sagst, die Lagerkugel kann man im Verschleißfalle wenigstens austauschen...
Wenn ich Dich richtig verstehe könnte ich eine Lagerkugel über Dich beziehen?

Viele Grüße

Tom
LG

Tom
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Joel
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Beitrag von Joel »

Hallo lieber leute

"absolut korrekt. Das unterschreibe ich blind. Jeder geregelte Motor benötigt einen definierten Lagerwiderstand, sonst kann es zum aufschwingen der Regelung kommen. Ein hockpoliertes reibungsarmes Lager ist bei diesen Motoren nicht sinnvoll."

Der Messinglager ist bei TD 126 III nach der TD 126 III mit Sinterlager eingebaut worden und bedeute ein Upgrade .

Ein hochpoliert Messinglager lauft auch nich besser als ein sehr gut eingelaufen Lager und mit der Zeit werde es nicht schlechter.

Das Original Lageröl ist bei TD 126 III Messinlager ist auch bei Thorens dünner gewesen als bei Sinterlager , falls man verwendet ein extrem dünn Lageröl wie N° 1 und es Problem gibt ist es nicht einfacher zu die original Lageröl zurück zu greifen .

Es ist naturlich ein Vorteil wenn man sein Lagerspiegel oder Achse, es gibt aber ander Grund weshalb Thorens es geandert habe.

´Wenn Tommi lieber zu original lager wie es früher war zurück greifen möchte ist es auch Recht, man kann doch hinweisen das Thorens nach 20 Jahre ander Lager consequent verwendet hatte in alle Serie bis zu Phonosophie und unzählig andere Plattenspieler mit Erfolg eingebaut worden.

Ich kann nur es weiter empfehle ohne Probleme und ich kenne auch keine der nicht zufrieden ist.

Das zittern von Stroboscope Strich kann anderer Ursache habe, man kann wirklich nur sehr schlecht Gleichlaufschwankungswert an der Strobo erkennen.

Wenn die Gleichlaufschwankung an das Lager und definiert Reibung das Hauptursache gewesen wäre , hätte mir zeit ein Ewigkheit ein andere Lageröl verwendet.

Schau doch selber in der Anleitung was es steht und erfindet nicht andauern Story.

Das Lager polieren erledigt sich von selbst über die Jahre , wenn man aber von Anfang an etwas Lager rumpel hatte ist es nicht einfacher auf die schnell zu erledigen wenn man es möchte.



Viele Grüße
Joel
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Jürgen Heiliger
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Beitrag von Jürgen Heiliger »

violette hat geschrieben:Hallo lieber leute

.......

Das zittern von Stroboscope Strich kann anderer Ursache habe, man kann wirklich nur sehr schlecht Gleichlaufschwankungswert an der Strobo erkennen.

Wenn die Gleichlaufschwankung an das Lager und definiert Reibung das Hauptursache gewesen wäre , hätte mir zeit ein Ewigkheit ein andere Lageröl verwendet.

Schau doch selber in der Anleitung was es steht und erfindet nicht andauern Story.

Das Lager polieren erledigt sich von selbst über die Jahre , wenn man aber von Anfang an etwas Lager rumpel hatte ist es nicht einfacher auf die schnell zu erledigen wenn man es möchte.

Viele Grüße
Joel
Hi Joel,

hier geht's nicht um's Erfinden von neuen Geschichten......

lediglich um eine Tatsache auf die ich Dich selber aufmerksam gemacht habe vor 2 Jahren.

Nun zu lesen dies wäre erfunden empfinde ich schon als sehr traurig......

Gruß
Jürgen
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Joel
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Beitrag von Joel »

Hallo Juergen

Ja ich kann mich es noch errinern und bedanke mich , seit dem habe ich auch dieser extrem Dünne Lageröl für TD mit Gleichstrom Motor nicht mehr geliefert.
Ich habe es auch gleich gemacht nach dem Du mich gewarnt hast

Viele Grüße
Joel

Sei nicht traurig manchmal schreibt mal als zuviel :beer
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Analog_Tom
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Beitrag von Analog_Tom »

Moin JunKs,

viel interessanter als die Frage nach dem Lageröl finde ich im Moment die Frage nach Lageralternativen selber.
Angenommen ich baue mir in die Achse mit der Metallkugel eine Rubinkugel ein und lasse die auch gegen einen Lager-Spiegel aus Rubin laufen, wie Tom das vorschlägt. Dann habe ich immer noch das Problem, das die Lagerbüchse aus Sinterbronze ist und diese, wie Joel vorhin ausführte, von Thorens selber bei späteren Modellen wegen des besseren Leichtlaufes gegen eine aus Messing ersetzt wurde.
Ich hätte natürlich Interesse an einem Messinglager und das schöne ist, dass es dieses auch gibt.
Rolf Kelch bietet Messing-Lager an, die er wohl entsprechend den Lagern die seinerzeits im Thorens Ambience verbaut wurden entsprechen und nach dem was ich von einem Besitzer gehört habe sehr hochwertig sein sollen.
Kann mir von den hier mitlesenden oder gar mitschreibenden jemand etwas zu diesem Lager sagen, hat von Euch jemand Erfahrung zu dem 10mm Messinglager was Rolf Kelch anbietet?

Viele Grüße

Tom
LG

Tom
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Beitrag von Tom »

Moin Tommi,

ich nutze einen Materialmix - da läuft nicht Rubin auf Rubin.
Einen analogen Gruß,
Tom

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Beitrag von Gast »

Hallo Tom,
Analog_Tom hat geschrieben: Dann habe ich immer noch das Problem, das die Lagerbüchse aus Sinterbronze ist und diese, wie Joel vorhin ausführte, von Thorens selber bei späteren Modellen wegen des besseren Leichtlaufes gegen eine aus Messing ersetzt wurde.
nö, erstens stellt Sinterbronze kein Problem im Lager dar und zweites stimmt es wie von Dir geschrieben absolut nicht ...

Das Messinglager an sich ist sogar schwergängiger ... es hat also für sich allein betrachtet den schlechteren Gleichlauf ... erst in Kombination mit einem tachogeregelten Motor mit ausreichend Drehmoment bekommst Du einen Gleichlauf, der dem des alten Sinterbronzelagers ebenbürtig ist ...

... deshalb ist die Messinglagervariante allein mechanisch betrachtet eigentlich die schlechteste Lagerversion und selbst mit dem passenden Antrieb mbMn auch nur maximal die Nummer 2 ...

... denn Tom hat absolut recht, wenn er nachfolgendes schreibt
Tom hat geschrieben:
Der Synchronmotor hat diese Schwierigkeiten halt nicht.
Ich würde sogar noch einen guten Schritt weiter gehen ... der originale TD-125 MKnix ist in meinen Augen der klar bessere TD-126er ...

Übrigens ... Rubin auf Rubin ... das geht nach hinten los ... ebenso wie langfristig gehärteter Stahl auf poliertem Hartmetall-Lagerspiegel
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Analog_Tom
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Beitrag von Analog_Tom »

Hallo Rolf,

ich habe heute Abend noch ein wenig telefoniert, so wie es aussieht werde ich mir demnächst anhören können wie sich Sinterbronce im Vergleich mit Messing beides in der 10mm Lagerausführung anhört.
Dann werde ich Dir sagen können was ich von Sinterbronce endgültig klanglich halte...

Viele Grüße

Tom
LG

Tom
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Beitrag von Gast »

Hallo Tom,
Analog_Tom hat geschrieben: ... so wie es aussieht werde ich mir demnächst anhören können wie sich Sinterbronce im Vergleich mit Messing beides in der 10mm Lagerausführung anhört ....
... na dann bin ich ja mal gespannt ... allerdings wirst Du immer nur das Produkt aus Lager und Antrieb eruieren können ...

... deshalb solltest Du auch die Daten der Antriebe mit in Dein Kalkül aufnehmen.
heijopo
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Beitrag von heijopo »

Analog_Tom hat geschrieben:Hallo Rolf,

ich habe heute Abend noch ein wenig telefoniert, so wie es aussieht werde ich mir demnächst anhören können wie sich Sinterbronce im Vergleich mit Messing beides in der 10mm Lagerausführung anhört.
Dann werde ich Dir sagen können was ich von Sinterbronce endgültig klanglich halte...

Viele Grüße

Tom

Du hörst aber ziemlich unbekannte Gruppen " Messing " und " Sinterbronce "

In welche Richtung geht das Rock, Pop, oder Blues ????????

Gruß Heinz :idn:
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Joel
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Beitrag von Joel »

Hallo Rolf

Es ist ja recht wenn Du dich bemüht Tommi zu beraten.

Da Du aber langsam der Durchblick verliert müsse ich Dich mal errinern
das Du langsam alles verwechselt.

125 ist von der mechanische aspekt absolut gleich mit der tD 126
Nur die erste TD 125 version und Studio Version haben verschieden Achse Länge und wie 150 Achse ein Kugel statt Konus) , das Lagerwand material ist aber gleich.

Nur bei TD 126 gibt es viel variante.

Was Du alles erzählen und preferierst respektier es ich , ich möchte nur informieren und weiter sage das der Messinglager sich bei Thorens und viele andere Firmen behauptet hatte mit Erfolg , die krönung überhaupt ist der TD 320 "S"- 520 "S"- 2001 Lager

Aus dieser Grund habe ich mich entschlossen auch im TD 124 solche Messing Hülse einzubauen , ob sie auch über 40 Jahre durchalten , werde ich leider nicht erleben , Nylon und Sinterbronze sind auch je nach Wartung auch jetz fällig.

Ein Hartmetall Lagerspiegel so wie Kugel sind sehr schnell zu tauschen oder umdrehen es ist kein Thema.

Viele Grüße
Joel
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Beitrag von Gast »

Hallo Joel,

ja, wir sind bei diesem Thema nicht einer Meinung. Trotzdem können wir das Thema sachlich diskutieren.
violette hat geschrieben: und weiter sage das der Messinglager sich bei Thorens und viele andere Firmen behauptet hatte mit Erfolg , die krönung überhaupt ist der TD 320 "S"- 520 "S"- 2001 Lager
.. das ändert aber weder daran,

- daß es schwergängiger als das Sinterbronzelager ist,

- daß es speziell im Falle des von Dir angesprochenen S-Paketes ohne die RDC-Hülle deutlich hörbar mehr rumpeln würde

noch

- daß es erst bei Verwendung eines tachogeregelten Motor mit ausreichend Drehmoment einen Gleichlauf erzielt, der dem des alten Sinterbronzelagers ebenbürtig ist
violette hat geschrieben: Ein Hartmetall Lagerspiegel so wie Kugel sind sehr schnell zu tauschen oder umdrehen es ist kein Thema.
... das hatte ich ja zu keinem einzigen Zeitpunkt bestritten ... im Gegenteil ...

... allerdings sieht die Sache bei den Lagerdornen schon anders aus ... die kann man nämlich nicht einfach umdrehen ...
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