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Verfasst: Mo 30. Mai 2005, 21:24
von Tubes
Bild

Verfasst: Mo 30. Mai 2005, 22:14
von Tom_H
Tom_H hat geschrieben:Da wir gerade beim Thema sind, kennst Du den mit der Düsseldorferin, die das genetisch verankerte Krokohandtäschchen hat......... :lol:

Die fragt immer: "ist da noch was Fich aufm Tich"........ :lol:

Verfasst: Mo 30. Mai 2005, 22:22
von Tubes
... hoißt das nicht: Fösch auf'm Tösch?

Verfasst: Di 31. Mai 2005, 02:30
von China
Leute ihr habt mich verloren :? Kann mir einer mal diese ganzen Rheinischen Scherze erlaeutern :?:

Ansonsten ist immer :idn:

Verfasst: Di 31. Mai 2005, 10:50
von Tom_H
Juri, das ist nicht so ganz einfach erklärt............

Hier im Rheinland gelten die Düsseldorfer :tu: als recht dekadent. (Darum das genetisch verankerte Kroko Täschchen) Die Kölner :td: hingegen sehen sich als normal (Bodenständig) :lol: an. So weit erst mal meine "wertfreie" Einleitung. :wink:
Düsseldorfer :tu: und Kölner :td: ziehen gerne übereinander her. Die Düsseldorfer :tu: betonen angeblich umgangssprachlich das "ch". Darum also der "Fich". Die Kölner :td: hingegen betonen das "sch" sehr. Darum sagt man in Köln :td: auch isch wenn man ich meint....... :lol:

Das sind aber alles nur scherzhafte Auseinandersetzungen. Hätte ja schliesslich jedem passieren können, dass er in Köln :td: geboren wurde...........

Alles klar?

Verfasst: Di 31. Mai 2005, 11:06
von China
Danke, verstaendlich genug.

Wir haben ja ein aehnliches Problem mit den Gelbfuesslern.

Verfasst: Di 31. Mai 2005, 11:57
von 2285b
Tom hat nur neben den überheblichen Kölnern :td: und Düsseldorfern :td: die Koblenzer :tu: :tu: vergessen... :wink:

Verfasst: Di 31. Mai 2005, 12:37
von Tom_H
Hi Axel,
natürlich sind die Sticheleien zwischen Kölnern und Düsseldorfern nur Spasshaft gemeint. Ich habe sogar einen Freund, der ist Kölner...... :oops: .........aber Koblenz,.........in welchem Land liegt das? :wink:

:beer

Verfasst: Di 31. Mai 2005, 12:43
von 2285b
in welchem Land liegt das?
Weltkulturerbe Mittelrhein :wink:

Verfasst: Di 31. Mai 2005, 13:09
von Tom_H
ah ja........ :idea:

Verfasst: Mi 1. Jun 2005, 11:49
von Tom_H
Hier noch ein interessanter Beitrag zum Thema Ohrenpflege bzw. wie tune ich meine Ohren............ :wink:

Den nachfolgenden Text habe ich auf der Seite Vereinigung audiophiler Tonkunstliebhabergefunden.

Here we go:
"Preiswertes Klangtuning - selbst gemacht

Warum, frage ich mich schon seit längerer Zeit, sucht der Hifi-Fan die Schuld immer bei Anderen, wenn er mit dem klanglichen Ergebnis seiner heimischen Musikerlebnisse nicht zufrieden ist? Mal ist es „die Kette“, die heutzutage nicht nur die eigentlichen Geräte, sondern mittlerweile auch Kabelverbindungen und Stromversorgung selbstverständlich mit einbezieht. Dann ist es der Hörraum bzw. die unzureichende Raumakustik, die Menschen zu Hilfsmitteln wie beispielsweise „Resonatoren“ greifen lassen. Vergessen wollen wir natürlich nicht die „Software“. Aus den heute angebotenen Tonträgern wie LP, CD, SACD, DVD-Audio will der geeignete ausgewählt sein; der dann auch noch die „richtige“ Version der geliebten Aufnahme enthalten muss.

Sollte man sich nicht zuerst an die eigene Nase fassen, oder besser gesagt an die eigenen Ohren?

In einem schonungslosen Selbstversuch habe ich das Phänomen bekämpft, mit dem besonders Männer ab einem gewissen Alter zu tun haben - starkem Haarwuchs in den Ohrmuscheln. So habe ich dann einige meiner Lieblingsaufnahmen von LP, CD und SACD (DVD-Audio kommt mir nicht ins Haus) im vorher/nachher-Vergleich gehört. Hierzu ist eine besondere Konzentration erforderlich, da man diesen Versuch nicht beliebig wiederholen kann, es sei denn man wartet, bis die Ohren wieder zugewachsen sind.



Deutliche Büsche von Haaren wachsen im bzw. bereits aus dem Ohr der Versuchsperson.
Die Folge: ein eher verhaltenes, muffiges Klangbild, so dass besonders Frauenstimmen des öfteren nur undeutlich, wenn überhaupt verständlich sind. Einzig die Aufnahme „I can hear the grass grow“ der legendären „The Move“ kam etwas plastischer rüber.
Mit Hilfe einer in (hoffentlich) jedem Badezimmer vorhandenen Schere und assistiert von seiner verständnisvollen Frau S., wurde das hinderliche Dämmmaterial gründlich entfernt.
Das Ergebnis: nicht nur die Wohnzimmer-High-End-Anlage, ja sogar das Badezimmerradio verzückten den Tester mit einer solchen Offenheit, dass er spontan ausrief: „Der Vorhang geht auf!“



Mein Ratschlag: bevor man Hunderte, wenn nicht gar Tausende von Euros in die High-End-Studios schleppt, sollte man ca. 3,95 in eine ordentliche Schere investieren. Und besser aussehen tut’s auch noch.

In der nächsten Folge kümmern wir uns um die Ohren bzw. deren Bewuchs der namhaftesten Toningenieure. Denn, wie bereits im einleitenden Kapitel erwähnt, fängt der Klang ziemlich vorne an der Übertragungskette an. Damit schließt sich der Kreis.
ME"

Verfasst: Mi 1. Jun 2005, 13:50
von Gast
Hallo Muschel Tuner..

Find ich auf jeden Fall goldrichtig den Ansatz, hat einer ne Ahnung was so eine Reinigung der Lauschlappen beim Doc kostet? Ich muß das nämlich erstmal selber zahlen ehe meine KV (privat) das wieder erstattet, das dauert bis zu 3Monaten :roll:

Gruß Ralph

Verfasst: Mi 1. Jun 2005, 20:26
von Tubes
Beoimter? :shock:

Verfasst: Mi 1. Jun 2005, 20:34
von Tom_H
Angus hat geschrieben:Beoimter? :shock:
Noin, Schwerhoiriger........... :lol:

Verfasst: Do 2. Jun 2005, 00:23
von Gast
Häää???? Was bitte????? L A U T E R :!: :!:

Jo stimmt.. aber EX.. nichts mehr mit zutun, bis auf den Kram mit der Beihilfe :roll:

Gruß Ralph

Gehörpflege

Verfasst: Di 31. Jan 2006, 00:42
von princisia
N'abend zusammen!
Ich gehe ebenfalls nie ohne Gehörschutz tanzen oder ins Livekonzert.
Für alle Fälle habe ich auch im Urlaub immer zwei Paar dabei (bin z.B. gerne in Dritttweltländern unterwegs; ermöglicht Schlaf in dortigen Zügen und Bussen).
Erstanden im Jagdbedarfsgeschäft; durch unterschiedlich weites Einschieben (Schelm, wer böses dabei denkt) sind sie bestens an den aktuellen Lärmpegel, manchmal sogar an Unzulänglichkeiten des Soundmixes anpassbar. Genial ist die Kombination aus mehrfacher Kammerung, Halbkugelschalenform der Querwände sowie (unbedingt drauf achten) dem unheimlich weiche geschmeidige Kunststoff, vermutlich Silikonkautschuk: Resultat = dichte Passung ohne Schmerzen und Druckgefühl.


[img]http://[img]http://img209.imageshack.us/img209/827/ ... 6yq.th.jpg[/img][/img][/img]

Ich kaufte einst 1 Paar für rund 10 Eur und war begeistert von Tragekomfort, Variabilität und (ehrlich) Musikalität. Dann gab es dummerweise einen mehrjährigen Lieferengpass, fatal für mich, denn ab und an verliert man solch ein Ding im Getümmel (oder löchriger Hosentasche :D
Als dann wieder welche rauskamen - Preis nur noch 5 EUR - legte ich mir gleich einen Vorrat für die nächsten Jahrzehnte zu. Ich will auch in 40 Jahren noch moin Rock-, Piano- und Mahler-Mucke auflegen.... (ohne gelbes Silikonteil :roll:)

Ansonsten: Seit dreißig Jahren keine Q-Tipps, außer damals zum Tonköpfereinigen, und konsequent keine Kopfhörer, Walkmänner, etc.

Gut's Nächtle
Peter aus Berlin