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Verfasst: Mi 2. Jan 2013, 19:43
von vintage64
Hallo Christian,

vielen Dank für Deinen Hinweis zur notwendigen weichen Ankopplung der Schieferplatte. Mein ELAC Miraphon steht auf Schiefer.
Das hatte ich bislang jedoch nicht beachtet und mache mich gleich ans Werk ! :D

Verfasst: Do 3. Jan 2013, 19:56
von vintage64
Ergebnis: :shock: :shock: :mrgreen:
Nochmals vielen Dank !

Verfasst: Do 3. Jan 2013, 21:40
von wolly
Hallo Henning,

hättest Dir beim letzten Besuch den Untergrund von meinem ollen Pro Ject 1.2 genauer angeguckt, wären Dir die zwei Lagen Schiefer mit der Isomatte aufgefallen :mrgreen:

Gruß

Wolfgang :beer

Verfasst: Fr 4. Jan 2013, 00:25
von vintage64
Hallo Wolfgang,

stimmt, die Isomatte ... war mir zwischenzeitlich leider wieder entfallen. :oops:
Aber ich denke, ich werde auch lieber mit einer Isomatte arbeiten. Ich habe gelesen, Deine ist zweilagig. Hast Du mal eine mm Angabe ?

Viele Grüße !
Henning :beer

Verfasst: Fr 4. Jan 2013, 00:32
von Analog_Tom
Hallo Zusammen,

.... wer ein gutes Laufwerk samt auf dazu passendem Level spielenden Arm und System hat, sollte sich mal in Richtung Luftfedern umsehen, wie Oswald das letztes Jahr um diese Zeit hier schon propagiert hat...


Ich hab einiges ausprobiert, auch Sorbotan, dass kommt an die Luftfedern einfach nicht ran...

Allerdings sollten dann auf drei Federn auch schon mal so ca. 120 bis 150 kg Gewicht liegen, damit die Resonanzfrequenz in entsprechende günstige Regionen gedrückt wird....

Damit lernt die Kuh dann wirklich fliegen...

Verfasst: Fr 4. Jan 2013, 18:08
von wolly
Hallo Tom,

Luftfedern sind bestimmt das beste was man machen kann, jedoch ist jede Maßnahme zur Verschlimmbesserung der Anlage auch immer eine Frage der Brieftasche :roll:

So Hennning :mrgreen: haste meine 8,50€ Isomatte also einfach ausgeblendet :wink:

Die Matte ist zweilagig und hatte eine ursprüngliche Stärke von etwa 2 cm. Eine Seite fühlt sich weicher an als die andere und eine Seite ist leicht genoppt. Durch das Aufliegen der Schiefer - und Marmorplatten und der Gerätschaften wird die Matte ein wenig zusammengepresst. Die Pressung ist aber nicht der Rede wert.

Ggfs. kann man die Matte bestimmt auch doppeln, dass habe ich aber nicht ausprobiert. Von daher weiß ich auch nicht ob das noch was bringt. Dafür habe ich jeweils zwei Lagen Schiefer, jeweils durch die Isomatte getrennt, für den Plattenspieler verwendet. Ich hab die 2.00 m Matte entsprechend der benötigten Größe mit einer Schere zugeschnitten. Die Schieferplatten stammen übrigens aus der Haushaltsabteilung eines POGO Möbelmarktes. Die ursprügliche Funktion war wohl die eines Frühstücksbrettchens.

Zwei davon nebeneinander ergeben die Grundfläche eines Plattenspielers. Dadurch das es nicht eine ganze Platte ist, sondern mehrere, bekommt man den Plattenspieler auch ganz schnell in die Waage. Das war`s :mrgreen:

Der Unterschied mit und ohne Isomatte ist geradezu verblüffend. Die räumliche Darstellung wird besser und der Klang wird detailreicher.
Ich liebe solche low tech Sachen :OK:

Gruß

Wolfgang :beer

Verfasst: So 6. Jan 2013, 20:39
von vintage64
Hallo Wolfgang,

vielen Dank für die Details ! :OK:

Viele Grüße !
Henning :beer