ECL 82 Ultralinear SE

Verstärker selbst bauen

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Beitrag von ADausF »

ich beisssss mich einfach fest


:twisted:

Zur Belohnung Eurer Müh... Ein Foto vom Zwischenstand des Bastelamps.
Seid Ihr zufrieden? Der nächste wird besser! Mit Eurer Hilfe!
Liegt zum Teil schon hier... mehr verrate ich nicht.


[IMG:3176:1743]http://s7.directupload.net/images/100516/x7k5jsfn.jpg[/img]


Gruss Andreas
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marty
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Beitrag von marty »

Hallo Andreas,

alle Achtung :OK:

Gruß
Martin
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Beitrag von ADausF »

...Martin... was haste denn für einen Phono Pre? Will ich mir auch noch bauen... dann kann ich evtl. meine ASL Mini Phono damit ersetzten.

Gruss

Andreas
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marty
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Beitrag von marty »

Hallo,

ich habe hier eine Schaltung von Triode-Dick aus Holland, der Pre heißt Phonodude.

Der Amp, so wie er ist funktioniert nicht richtig, jedenfalls nicht bei mir, Thomas VinylSavor) hat mir mit den Masseanschlüssen geholfen, Micha (mb) hat mir Tipps für Rauschfreiheit und Gittervorsprannung gegeben.

Und beide Forums-Kollegen haben mir geholfen die Ufk richtig zu dimensionieren. :beer

Für MM ist er ein bischen zu stark, für MC gerade noch nicht stark genug.
Zur Zeit betreibe ich ihn (Pseudo-)Parafeed mit Lundahl Zwischenübertragern.

Ich mag ihn mittlerweile sehr gern. :OK:
Als Nachbau-Amp würde ich ihn jedoch nicht ansehen.

Ich kann Dir das Röhren-Phonomopped von Reinhard, Platine mit Bauteilen zu selber bestücken empfehlen. Geht sehr gut, steht aber zur Zeit bei mir im Schrank.

Oder den Oktal-Pre von Thomas, geht nochmal einige Klassen besser.
Dies spiegelt sich dann natürlich auch im Preis wieder. Hier darf man dann wieder frei verdrahten. :wink: (Ich hab die Bauteile schon da :OK: )

Oder im Transistorbereich gibt es beispielsweise die sog. Volpe. Ole (Bender) hat so ein Teil und ist damit sehr zufrieden.

Frag doch einfach mal bei den Kollegen nach.

Gruß
Martin
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frido_
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Beitrag von frido_ »

Tach Andreas
ADausF hat geschrieben:aber das mit der Plastikscheibe habe ich immer noch nicht gerafft was Frido da meint...
Wenn man rein hypothetisch oder fiktiv oder durch Zufall den PE an der Schraube mit der Plastikscheibe befestigt hätte
um zu erreichen das der Trafo geerdet würde, hätte es sein können das man nur die Schraube geerdet hätte
wenn die Kabelöse des PE`s oberhalb der Plastikscheibe zu liegen käme.

Wenn die Kabelöse des PE`s unterhalb der Plastikscheibe wäre
käme es durch das weiche Plastik eventuell nicht zum passenden Anpressdruck um einen "guten" Kontakt herzustellen.

Richtig wäre es mit Zahnscheiben die sich quasi in die Kabelöse und den Körper den man erden möchte reinfrißt.

Siehe waagerechte Schraube darüber.

Dies alles nur auf den Punkt bezogen am Trafo selbst.

Das was ich bisher von deinem neuen Krembel :D gesehen habe gefällt mir... :OK:

Verständnissvollen Gruß
Frido
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MarcB.
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Beitrag von MarcB. »

Sieht doch gut aus! Weiter so! Kannst ja dann den Amp mal an meiner SON testen und ihn mit der 300B vergleichen! Gruß, Marc
LG
Marc
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Beitrag von ADausF »

Hi Marc!
Gute Idee.

... ich Schossel wollte schon meine 10cm Radio Breitbänder für den ersten Test opfern.... da Du es aber direkt anbietest können wir gerne an der Son B testen.
Wenn Du aber Pech hast, falten wir deinen wir deinen AMT beim ersten Ton anständig zusammen ...

Du vertraust mir .... ? :mrgreen: :mrgreen:

:beer



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[IMG:1216:1229]http://s10.directupload.net/images/100516/grmvpqst.jpg[/img]

So...jetzt erklär mir mal wo da ne Plastikscheibe ist?


Kisses from France :D :beer
Zuletzt geändert von ADausF am So 16. Mai 2010, 21:07, insgesamt 7-mal geändert.
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Beitrag von ADausF »

Soll ich im NT die 350V Elkos lassen oder sie ersetzen durch 385er?
Leerlaufspannung ist 356,78(52859) Volt!

Gruss Andreas :drink:
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Beitrag von ADausF »

Frido...?....

hat Dir schonmal jemand gesagt das Du auf deinem Avatarbild ein wenig aussiehst wie der Spitzohrige der Enterprise?

[IMG:400:377]http://s1.directupload.net/images/100516/8ddjbzr6.jpg[/img]




:beer :beer
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Beitrag von frido_ »

.....das kommt vom übermäßig vielen beamen.

Kisses back :finger:
:beer Frido
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Beitrag von ADausF »

ey.....wo haste das grüne Männchen mit den Fingern her? Das habe ich als normales Foren Mitglied garnicht zur Verfügung!
Sauerei! Das will ich auch!

:beer
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marty
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Beitrag von marty »

Hallo Andreas,

wie ich schon im vorigen Thread geschrieben hatte, hätte ich 400V Kondensatoren gewählt, ob das tatsächlich sein muss ist fraglich.
Ich hatte mal etwas zum Thema gelesen, muss ich mal suchen ....

Bei Röhrengleichrichtung kann die Sache unter Umständen tatsächlich anders aussehen.

Ich würde zuerst das Ding ohne Last einfach nicht mehr 'anschmeissen'.

Zu dem Thema "Smilie-Wars" :wink: , unter den Dir bekannten Smilies im RuH steht noch ein Link der lautet: Weitere Smilies ansehen -> Viel Spaß damit.

Gruß
Martin

PS Ab morgen werde ich ver(dienst)reisen und bin erst ab Do wieder im Lande und im RuH, wenn sich unterwegs keine Mögichkeit bieten sollte.
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Beitrag von ADausF »

Hallo,
modifizierte NT Platine. Mit 385V Kondensatoren und 2 x 820 Ohm. Ferner habe ich mir 150kOhm /2W Widerstände gegönnt und Parallel zur Entladung eingesetzt.
Bald gehts weiter.

[IMG:2000:1362]http://s10.directupload.net/images/100522/y6qouqfq.jpg[/img]


von Unten

[IMG:2000:1424]http://s5.directupload.net/images/100522/7lix3kwd.jpg[/img]

Bis später denn....

:uw

Andreas
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Beitrag von ADausF »

[IMG:2010:1229]http://s5.directupload.net/images/100523/lyay6lj7.jpg[/img]


Fertig reingefuddeld...

Der Wechselspannungskreis habe ich nun! zwischen den 100 Ohm Widerständen gegen Erde gelegt. So soll es laut Plan sein. Habe ich da nicht direkt einen Erdschluss?
Bevor ich einschalt, warte ich mal ab was ihr sagt....

Gruss Andreas :mrgreen:
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Beitrag von marty »

Hallo Andreas,

ich meld mich heute am späten Abend dann ausführlich.

Gruß
Martin
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Beitrag von marty »

Hallo Andreas,
ADausF hat geschrieben: Der Wechselspannungskreis habe ich nun! zwischen den 100 Ohm Widerständen gegen Erde gelegt. So soll es laut Plan sein. Habe ich da nicht direkt einen Erdschluss?
schaun wir mal was Herr Ohm dazu sagt:

Widerstand = Spannung geteilt durch Strom -> R= U/I

Formel umgestellt: I = 6,3V geteilt durch 200 Ohm (Klar 2 x 100 Ohm)

Es fließen also rund 32 mA (= 0,0315 A) Dein Trafo kann 4000 mA liefern,
also 4 A.

Was passiert ? -> Nichts, wenn die Widerstände mindestens 0,2 Watt haben.

Die beiden Widerstände werden benutzt um die Heizspannung zu symmetrieren, also um eine eventuelle Asymmetrie der beiden Wechselspannungshalbwellen auszugleichen.

Da ansonsten an der für den Gleichspannungsteil zuständigen Wicklung noch immer keine großartige Last dran ist (150k + die beiden 820ger) wirst Du, na ich schätze mal rund 350 statt vorher 360 Volt messen.

Weiterhin fehlt Dir noch die Siebkette für die Eingangsstufe, aus 15 k Widerstand und 10 µF Kondensator -> Guckst Du mal in Hans seinen Plan :shock: :wink:

Ich hätte die Platine noch nicht so dolle verlötet, wenn Du die Schaltung fertig hast und dann die Werte an den/der Röhre(n) misst, kann es gut sein dass dann die Spannung ein bischen zu niedrig ist und vielleicht doch die 560ger von Nöten sind.

Auf jeden Fall ist es so eine gute Basis um die Schaltung 'dranzuhängen', lieber ein bischen zu wenig Spannung als zu viel.

Ich bin gespannt wie es weiter geht :OK:

Gruß
Martin
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Beitrag von ADausF »

Hallo Martin,
ich habe bei dem Heizkreis gemeint das ich den Kreis gegen PE /Masse liegen habe.

Die Schaltung ist soweit das ich sie so lassen kann, aber auch ohne Probleme modifizieren kann. alles sauber und gut austauschbar verlötet. Die Kabel sind nun auch etwas länger damit ich Deckel oder Boden abnehmen kann und dann ohne Probleme dran löten kann.

Also wenn die Erdung mitten in meinem Heizkreis stimmt, muss ich nur noch die Sicherung rein machen, den Deckel mit der Erde verschrauben und fertig für die Erste inbetriebnahme. Dann kann ich langsam anfangen die Schaltung zusammen zu löten. Mal sehen wie ich das gestalte. Wohl auch auf Lochrasterplatinen und dann mit Kabeln an die entsprechenden Bauteile.

Gruss Andreas
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marty
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Beitrag von marty »

Hallo Andreas,
ADausF hat geschrieben:Hallo Martin,
ich habe bei dem Heizkreis gemeint das ich den Kreis gegen PE /Masse liegen habe.
Tu mir doch einen gefallen :wink: und versuche Dir das Ohmsche-Gesetz, immer mal wieder abzurufen, so im Hintergrund, wie Zähne putzen vorm ins Bett gehen :P

Was passiert wenn 6,3V Heizkreis gegen Masse gehen -> Genau Kurzschluss, es fließt ein annähernd unendlicher Strom denn die Anschlusskabel haben ja (fast) keinen Widerstand.

So Du baust also 2 x 100 Ohm Widerstände ein gegen Masse, würde ich übrigends auch so machen, da fließt dann ein kleiner Strom. Alles Roger.

Die Masse hat, wenn mit Erde verbunden, immer 0 Volt.



Soweit konnte ich Dir hoffentlich Deine Frage beantworten, jetzt noch ein paar Beispiele, damit das 'Zähne putzen' nicht so schwer fällt. :D

So, Dein Trafo macht nach dem Gleichrichter und dem Ladeelko rund 360V ohne Last, lassen wir mal die Elkos aussen vor, was passiert wenn Du 360V auf 2 in Reihe geschaltete 820 Ohm Widerstände losläßt und dann nach Masse verbindest:

360V durch 1640 Ohm ergibt 220 mA die dann im Widerstand in Wärme umgewandelt werden (Niiicht ausprobieren, kann der Trafo nicht !!!!) :dr: :dr:

Watt = Spannung mal Strom -> 0,220 A x 360V = 79,2 Watt müssen dann in Wärme umgewandelt, also verheizt werden.

Hättest Du nur einen Widerstand mit 1640 Ohm müsste dieser also knapp
80 Watt verheizen:

Da Du das ganze ja mit 2 Widerständen gleich großen Widerständen von 820 Ohm machst, teilt sich die Spannung auch in 2 gleich große Teile auf:
Vor dem ersten Widerstand auf Masse gemessen hast Du die 360 V nach dem ersten Widerstand auf Masse misst Du 180 V. Das heißt an jedem Widerstand fallen 180V ab, das bedeutet:

jeder Widerstand wir 'nur' mit (180V x 0,220 A) belastet, also jeder muss rund 40 Watt aushalten.

Hier mal ein Bild:

http://de.wikipedia.org/w/index.php?tit ... 0207210415


So jetzt verbinden wir nicht direkt über einen Draht nach Masse, sondern über einen 150.000 Ohm Widerstand (150k).

360 durch 151.640 Ohm (die 2 820ger sind dazugerechnet) ergibt 2,4 mA

Watt = Spannung mal Strom -> 0,0024 A x 360V = 0,86 W -> die nun verheizt werden müssen.

Schauen wir uns hier mal die Teilspannungen an :shock:

R = U : I --> Ohmsches Gesetz umgestellt ergibt --> U = R x I

Also 820 x 0,0024 = 1,968 Volt also rund 2 Volt

Diese 2 Volt fallen je nach den beiden 820gern ab.

Das heißt misst Du vor dem 1. 820 Ohm Widerstand hast Du 360 Volt, also die Ausgangsspannung nach dem Gleichrichter, dann nach dem 1. Widerstand 358 V nach dem 2. 820ger 356V.

2 Volt x 0,0024 A = 0,005 Watt muss je der 820 Ohm Widerstand aushalten, das ist fast nichts.

Irgendwie logisch, der 150k Widerstand muss dann den Rest übernehmen.

356 Volt x 0,0024 A = ca. 0,85 Watt, auch noch nicht weltbewegend aber doch rund 170 mal mehr. :shock: :shock: :shock:

So jetzt weißt Du auch was auf der Messuhr stehen wird, wenn Du Deine Schaltung misst, rund 356 Volt also fast keine Veränderung zu den 360 Volt nach dem Gleichrichter.

Solltest Du 2 x 150k anstatt den vorher eingesetzten 2 x 900k verwendet haben so ist der resultierende Widerstand nur noch halb so groß -> also 75k

Kannst ja jetzt selber mal rechnen, wie es sich mit 75k verhält :OK:
Los, keine Müdigkeit vortäuschen. :mrgreen:

Gruß
Martin

PS Und wenn Du Dich darüber wunderst warum sich jetzt der Widerstand in Parallelschaltung halbiert hat, dann empfehle ich die Wikipedia, einmal suchen nach Reihenschaltung und einmal suchen nach Parallelschaltung.

:beer
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Beitrag von ADausF »

Hallo Martin,
1000 Dank für deine Mühe.

Ohmsches Gesetzt :shock:
Vorm Zähneputzten? Die leg ich Nachts mitlerweile immer ab. Ich bin gestern schon wieder ein Jahr älter geworden
:cry:
Ich hatte heute morgen auch direkt Kreuzschmerzen und keine Wasserlatte mehr. - Eindeutiges Indiz fürs älter werden.

Heute geh ich mit meiner alten (günen) Dame Gummi verbrennen. Auf dem Asphalt. Sie mag das. Und ich auch. Also bin ich noch nicht alt :mrgreen:

Gruss


[img:79:31]http://freesmileys.smiliesuche.de/motor ... s-0001.gif[/img]
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