eine "KURZE" Stipvisite bei J.H. aus R.
Verfasst: Sa 11. Nov 2006, 11:44
Moin JunKs,
Donnerstag Abend bekam ich einen Anruf von Jürgen:
"Jung Du hast da was, was ich mal gerne ausprobieren würde"
meine Antwort:
"Kein Problem ich fahr am Freitag eh bei Dir vor der Haustüre vorbei, dann spring ich mal eben KURZ rein"
Was jetzt kommt könnt ihr Euch vielleicht schon vorstellen, es ist einfach immer das gleiche, wenn ich Jürgen mal eben "KURZ" besuchen möchte.
Ich komm rein und staune erst mal Bauklötze als ich den Probeaufbau von Jürgens neuem Laufwerk, einem Denon DL 75 sehe, den er mit einer Zarge für mehrere Tonarme am ausrüsten ist.
Meine Neugier ist geweckt, weil ich das Potential des Teiles sofort sehe ohne auch nur einen Takt gehört zu haben
...
Also sag ich :
"Leg mal was auf, soviel Zeit hab ich auch noch"
Tja, was soll ich sagen, daß war mein Kardinalfehler, ich muß das "heilige Haus" so zwischen 12:00 und 1:00 verlassen haben
Zwischendurch bemerkte ich dann wohl noch sowas wie:
"Ist jetzt eh egal, wann ich losfahre, wenn ich nach Hause komme schläft meine bessere Hälfte schon"
... zwischendurch haben wir uns dann auch noch um Jürgens Anliegen gekümmert und weiter ging es mit der Musi...
Es war jedoch nicht so, daß mich Jürgens Denon so sehr begeistert hat, nein, der ist mit Sicherheit sehr sehr gut!
Mich hat mal wieder Jürgens Stax UA 7 c/f mit einem 103 Umbau auf Nakisch mit einer Shibata Nadel an einer Aqvox Phono auf dem 124er umgehauen.
Wir haben mehrmals hin und her gewechselt unter anderem auch auf einen Dynavector Tonarm an dem ein Ortofon Virgo hing, was mit Sicherheit keine zu unterschätzende Kombi ist, aber jedesmal wenn wir dann auf die 124, Stax, 103, AQVOX - Kombi wechselten ging die Sonne auf, besonders was Plastizität und Räumlichkeit anging.
Percussions standen vollkommenn losgelöst von den Lautsprechern frei im Raum. Alle Schallereignisse waren sauber differenziert. Eine Dynamik zum Abwinken ( was mit Sicherheit auch mit Jürgens großen JBL-Boxen zusammenhängt).
Nicht der hauch einer Verfärbung.
So saß ich dann unter anderem andächtig über die gesamte Länge von Hugh Masakelas Stimela (ja das von der gesuchten LP von eben dieser abgespielt) da und lauchte dem was Hugh da zu erzählen hatte.
Einfach eine Anlagenkombi in der mir nichts gefehlt hat und ich schließlich zu Jürgen sagte, jau damit wäre ich auch zufrieden.
Man muß der Vollständigkeit halber noch erwähnen das auch der 124er noch in einem prvisorichen Aufbau ist und sicherlich noch nicht sein volles Potential auspielt.
Neben netter Musik auch wieder nette Gespräche und streicheleinheiten für Jürgens vierbeinige Mitbewohnern also ein rundherum gelungener Abend, vielleicht auch deswegen, weil er so spontan kam!
Wie gesagt "Ich komme KURZ vorbei"...
Viele analoge Grüße
Tom
PS. Fortsetzung nächsten Samstag mit dem Tonabnehmervergleich bei Jürgen...
Donnerstag Abend bekam ich einen Anruf von Jürgen:
"Jung Du hast da was, was ich mal gerne ausprobieren würde"
meine Antwort:
"Kein Problem ich fahr am Freitag eh bei Dir vor der Haustüre vorbei, dann spring ich mal eben KURZ rein"
Was jetzt kommt könnt ihr Euch vielleicht schon vorstellen, es ist einfach immer das gleiche, wenn ich Jürgen mal eben "KURZ" besuchen möchte.
Ich komm rein und staune erst mal Bauklötze als ich den Probeaufbau von Jürgens neuem Laufwerk, einem Denon DL 75 sehe, den er mit einer Zarge für mehrere Tonarme am ausrüsten ist.
Meine Neugier ist geweckt, weil ich das Potential des Teiles sofort sehe ohne auch nur einen Takt gehört zu haben
Also sag ich :
"Leg mal was auf, soviel Zeit hab ich auch noch"
Tja, was soll ich sagen, daß war mein Kardinalfehler, ich muß das "heilige Haus" so zwischen 12:00 und 1:00 verlassen haben
Zwischendurch bemerkte ich dann wohl noch sowas wie:
"Ist jetzt eh egal, wann ich losfahre, wenn ich nach Hause komme schläft meine bessere Hälfte schon"
... zwischendurch haben wir uns dann auch noch um Jürgens Anliegen gekümmert und weiter ging es mit der Musi...
Es war jedoch nicht so, daß mich Jürgens Denon so sehr begeistert hat, nein, der ist mit Sicherheit sehr sehr gut!
Mich hat mal wieder Jürgens Stax UA 7 c/f mit einem 103 Umbau auf Nakisch mit einer Shibata Nadel an einer Aqvox Phono auf dem 124er umgehauen.
Wir haben mehrmals hin und her gewechselt unter anderem auch auf einen Dynavector Tonarm an dem ein Ortofon Virgo hing, was mit Sicherheit keine zu unterschätzende Kombi ist, aber jedesmal wenn wir dann auf die 124, Stax, 103, AQVOX - Kombi wechselten ging die Sonne auf, besonders was Plastizität und Räumlichkeit anging.
Percussions standen vollkommenn losgelöst von den Lautsprechern frei im Raum. Alle Schallereignisse waren sauber differenziert. Eine Dynamik zum Abwinken ( was mit Sicherheit auch mit Jürgens großen JBL-Boxen zusammenhängt).
Nicht der hauch einer Verfärbung.
So saß ich dann unter anderem andächtig über die gesamte Länge von Hugh Masakelas Stimela (ja das von der gesuchten LP von eben dieser abgespielt) da und lauchte dem was Hugh da zu erzählen hatte.
Einfach eine Anlagenkombi in der mir nichts gefehlt hat und ich schließlich zu Jürgen sagte, jau damit wäre ich auch zufrieden.
Man muß der Vollständigkeit halber noch erwähnen das auch der 124er noch in einem prvisorichen Aufbau ist und sicherlich noch nicht sein volles Potential auspielt.
Neben netter Musik auch wieder nette Gespräche und streicheleinheiten für Jürgens vierbeinige Mitbewohnern also ein rundherum gelungener Abend, vielleicht auch deswegen, weil er so spontan kam!
Wie gesagt "Ich komme KURZ vorbei"...
Viele analoge Grüße
Tom
PS. Fortsetzung nächsten Samstag mit dem Tonabnehmervergleich bei Jürgen...