Eingangsempfindlichkeit meiner endstufen erhöhen - aber wie?
Verfasst: Fr 17. Jul 2009, 13:06
hallo leute,
betreibe einen velodyne DD12 sub, mit dem ich bestens zufrieden bin. das ausgangssingnal meiner vorstufe wird durch den sub geschleift und geht dann ohne die tiefen frequenzen an meine röhren-monos. daran hängen beide satelliten. der sub selbst begnügt sich dann mit frequenzen unterhalb ca. 80Hz. (die sats an den monos halt oberhalb 80 Hz). anders ist meine konstellation mangels subausgang meiner vorstufe nicht zu betreiben.
hieraus ergibt sich nun folgendes unschöne phänomen: da die sats einen üblen wirkungsgrad haben, muss ich den VV rel. weit aufdrehen, um gut hören zu können. dadurch muss die der interne verstärker des subwoofers sehr weit runtergeregelt werden. er hat einen eigenen regelbaren lautstärke bereich von 0-99. ich muss ihn so etwa im regelbereich 4-6 betreiben (je nachdem, ob meine mc intosh mc500 oder die welter monos die sats antreiben). andere DD12-besitzer haben mir bestätigt, dass sie ihre subs im regelberiechen von 15 -25 betreiben. klaro, die haben ja auch wirkungsgradstärkere satlliten dran.
indem ich den sub leider nur ganz wenig "aufmachen" kann, entgeht mir m.e. die möglichkeit einer feineinstellung, denn die änderung seiner lautstärke von 4 auf 5 wird sich viel gravierender auswirken, als wenn er auf einem eigenen lautstärkeniveau von etwa 15-20 betrieben würde. dämlicherweise lässt die digitaltechnik immer nur diskrete, ganze lautstärkeschritte zu, also +1 oder -1 (und das auch nur mit fernbedienung - typisch amis...).
und jetzt endlich meine frage: habe ne spannungsteilertabelle für festwiderstände, mit der man lautspecherchassis um 6, 8 oder 10 dB usw. leiser machen kann (sogar tabellen für diverse impedanzen), was bei mir bestimmt auch funktionieren, und den sub "unempfindlicher" machen würde. allerdings durch verbraten der ausgangsleistung am basschassis. da müsste ich zur sicherheit schon sehr dicke lastwiderstände einsetzen (der subverstärker wird mit bis zu 1500W angegeben!). da macht sicherlich ein spannungsteiler hinter der internen weiche VOR dem subverstärker mehr sinn, da dort qualitativ höchstwertige widerstände (MOX, metallfilm usw.) kleiner leistung verwendet werden könnten. aber welche eingangsimpedanz wäre da zugrunde zu legen, um die widerstände richtig dimensionieren zu können?
bin leider nicht so ganz vom fach. ohmsches gesetz ist kein problem für mich und digitalmultimeter gibts bei mir auch. aber diese frage ist mir schon zu speziell.
möglicherweise geht das aber auch garnicht, weil das alles in subminiaturtechnik/printmontage ausgführt ist und ich ganicht zwischen weichenausgang und verstärkereingang des sub gelange (hab mir die interne paltine noch nicht angeschaut. garantiezeit läuft noch...).
habt ihr tipps/empfehlungen/erfahrungen?
dank voraus!
horst
NACHTRAG:
habe nochmal mit dem velodyne-import telefoniert. die raten von eingirffen in den sub strikt ab, da digitale weiche u. signalverabeitung und manipulation in meinem sinne garnatiert nach hintenlos ginge.
vielmehr wurde empfohlen, die EINGANGSEMPFINDLICHKEIT der verstärker für meinen satelliten zu erhöhen, um sie im verhältnis zum sub lauter zu bekommen.
neue fragestellung also: wie kann ich die eingangsempfindlichkeit meiner MC500 (transistor) oder der röhrenmonos erhöhen?
HABE DIE FRAGESTELLUNG DES THEMAS INSOFERN ANGEPASST!
betreibe einen velodyne DD12 sub, mit dem ich bestens zufrieden bin. das ausgangssingnal meiner vorstufe wird durch den sub geschleift und geht dann ohne die tiefen frequenzen an meine röhren-monos. daran hängen beide satelliten. der sub selbst begnügt sich dann mit frequenzen unterhalb ca. 80Hz. (die sats an den monos halt oberhalb 80 Hz). anders ist meine konstellation mangels subausgang meiner vorstufe nicht zu betreiben.
hieraus ergibt sich nun folgendes unschöne phänomen: da die sats einen üblen wirkungsgrad haben, muss ich den VV rel. weit aufdrehen, um gut hören zu können. dadurch muss die der interne verstärker des subwoofers sehr weit runtergeregelt werden. er hat einen eigenen regelbaren lautstärke bereich von 0-99. ich muss ihn so etwa im regelbereich 4-6 betreiben (je nachdem, ob meine mc intosh mc500 oder die welter monos die sats antreiben). andere DD12-besitzer haben mir bestätigt, dass sie ihre subs im regelberiechen von 15 -25 betreiben. klaro, die haben ja auch wirkungsgradstärkere satlliten dran.
indem ich den sub leider nur ganz wenig "aufmachen" kann, entgeht mir m.e. die möglichkeit einer feineinstellung, denn die änderung seiner lautstärke von 4 auf 5 wird sich viel gravierender auswirken, als wenn er auf einem eigenen lautstärkeniveau von etwa 15-20 betrieben würde. dämlicherweise lässt die digitaltechnik immer nur diskrete, ganze lautstärkeschritte zu, also +1 oder -1 (und das auch nur mit fernbedienung - typisch amis...).
und jetzt endlich meine frage: habe ne spannungsteilertabelle für festwiderstände, mit der man lautspecherchassis um 6, 8 oder 10 dB usw. leiser machen kann (sogar tabellen für diverse impedanzen), was bei mir bestimmt auch funktionieren, und den sub "unempfindlicher" machen würde. allerdings durch verbraten der ausgangsleistung am basschassis. da müsste ich zur sicherheit schon sehr dicke lastwiderstände einsetzen (der subverstärker wird mit bis zu 1500W angegeben!). da macht sicherlich ein spannungsteiler hinter der internen weiche VOR dem subverstärker mehr sinn, da dort qualitativ höchstwertige widerstände (MOX, metallfilm usw.) kleiner leistung verwendet werden könnten. aber welche eingangsimpedanz wäre da zugrunde zu legen, um die widerstände richtig dimensionieren zu können?
bin leider nicht so ganz vom fach. ohmsches gesetz ist kein problem für mich und digitalmultimeter gibts bei mir auch. aber diese frage ist mir schon zu speziell.
möglicherweise geht das aber auch garnicht, weil das alles in subminiaturtechnik/printmontage ausgführt ist und ich ganicht zwischen weichenausgang und verstärkereingang des sub gelange (hab mir die interne paltine noch nicht angeschaut. garantiezeit läuft noch...).
habt ihr tipps/empfehlungen/erfahrungen?
dank voraus!
horst
NACHTRAG:
habe nochmal mit dem velodyne-import telefoniert. die raten von eingirffen in den sub strikt ab, da digitale weiche u. signalverabeitung und manipulation in meinem sinne garnatiert nach hintenlos ginge.
vielmehr wurde empfohlen, die EINGANGSEMPFINDLICHKEIT der verstärker für meinen satelliten zu erhöhen, um sie im verhältnis zum sub lauter zu bekommen.
neue fragestellung also: wie kann ich die eingangsempfindlichkeit meiner MC500 (transistor) oder der röhrenmonos erhöhen?
HABE DIE FRAGESTELLUNG DES THEMAS INSOFERN ANGEPASST!