Raven Phono

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Sauron
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Beitrag von Sauron »

Ich habe gerade mal mit TW telefoniert. Die Raven Phono soll 5'000 € in Deutschland kosten, wobei noch nicht klar ist, ob sie überhaupt auf dem deutschen Markt angeboten wird.

Das Gerät ist ...
... nicht nach Lehrbuch gebaut ...
..., wobei ich nur teilweise bis eher nicht verstanden habe, was das denn nun wieder heißt. Sorry, ich nix haben viel Ahnung von klingenden Glühlampen. :oops:

Ich habe sie ein paar mal bei TW in seiner Kette mit verschiedenen MCs (Ortofon Vienna, Lyra Titan i, Sumiko Celebration II) gehört; teilweise im Vergleich zur großen Allnic Audio und einer Tron Seven.
Unter diesen Umständen fand ich's ganz ok :mrgreen: . Natürlich läuft sie völlig rausch- und brummfrei.

Für mich wär's aber nichts, weil nur MC tauglich und absolut gesehen zu teuer. Aber ich denke auch, dass die Raven Phono "für die großen Jungs" (oder die, die sich dafür halten) gedacht ist. Und somit nicht für mich. :roll:

Macht abba nix: Es gibt auch für deutlich weniger Geld nette, vor sich hn glimmende Spaßmacher, gell! :beer
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VinylSavor
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Beitrag von VinylSavor »

Hi Reinhard,

das schweift jetzt zwar voellig vom Thema des threads ab und letztlich kann man auch endlos argumentieren, ob das Sinn macht, trotzdem: Fuer eine PCC88 oder ECC88 waeren 100k Anodenwiderstand und 1mA schon sehr extrem. Bei 1mA bewegt man sich im Kniebereich der Kennlinie. Klar man koennte jetzt argumentieren, dass das bei dem geringen Signahub in der Phonostufe nicht weiter schlimm ist.

Aber ich wuerde mal sagen wenn man eine ECC88 einsetzt dann wegen ihrerer Eigenschaften und die sind nun vorrangi geine reativ hohe Steilheit. Die wiederum geht Dir bei 1mA Ruhestrom wieder floeten.

Wenn es darum geht die maximale Verstaerkung rauszuholen, kann man natuerlich einen sehr grossen Anodenwiderstand nehmen. Aber wenn man dann den Ruhestrom so weit verringert (um den Spannungsbfall am Widerstand im Rahmen zu halten) dann koennte man ja gleich eine ECC83 nehmen und mit 100k und 1mA fahren. Gibt deutlich mehr Verstaerkung.

Gruss ... Thomas
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Thargor
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Beitrag von Thargor »

Moin Uwe,

endlich mal ein Kommentar "Ich habe sie gehört". Danke für den Bericht. :OK:

Viele Grüße!
Viele Grüße von Guido, dem langsamsten Barkeeper der Welt! :drink:

Wann war Dein letztes Live-Konzert?
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Analog_Tom
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Beitrag von Analog_Tom »

Moin Uwe,

besonders gut hat mir die Sache mit den großen Jungs oder denen die sich dafür halten gefallen... :OK:

Viele Grüße

Tom
audiosix
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Beitrag von audiosix »

VinylSavor hat geschrieben:Hi Reinhard,

das schweift jetzt zwar voellig vom Thema des threads ab und letztlich kann man auch endlos argumentieren, ob das Sinn macht, trotzdem: Fuer eine PCC88 oder ECC88 waeren 100k Anodenwiderstand und 1mA schon sehr extrem. Bei 1mA bewegt man sich im Kniebereich der Kennlinie. Klar man koennte jetzt argumentieren, dass das bei dem geringen Signahub in der Phonostufe nicht weiter schlimm ist.

Aber ich wuerde mal sagen wenn man eine ECC88 einsetzt dann wegen ihrerer Eigenschaften und die sind nun vorrangi geine reativ hohe Steilheit. Die wiederum geht Dir bei 1mA Ruhestrom wieder floeten.

Wenn es darum geht die maximale Verstaerkung rauszuholen, kann man natuerlich einen sehr grossen Anodenwiderstand nehmen. Aber wenn man dann den Ruhestrom so weit verringert (um den Spannungsbfall am Widerstand im Rahmen zu halten) dann koennte man ja gleich eine ECC83 nehmen und mit 100k und 1mA fahren. Gibt deutlich mehr Verstaerkung.

Gruss ... Thomas
Stimme in allen Argumenten zu. Mit der ECC83 arbeiten ja auch einige Hersteller,

Reinhard
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AlexK
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Beitrag von AlexK »

Hallo Reinhard , hallo Thomas ,
die Probleme bei der Nutzung einer Röhre als MC - Stufe sind in diesen beiden ( und sicher noch vielen anderen ) Artikeln sehr gut beschrieben .
Ich bin sicher , daß ihr beide diese Artikel kennt :D , aber für die , die sie nicht kennen , sicher eine spannende Lektüre .
MfG , Alexander .

http://vacuumstate.com/various/SP-15_Article.pdf

http://www.borbelyaudio.com/adobe/phono.pdf
old tube
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Beitrag von old tube »

Hallo Alexander,

danke für die Literaturtips. Wenn man den Jungs glauben darf, läuft ja nichts bei aktiver rauscharmer MC-Verstärkung ohne J-FET's.
Natürlich läuft sie völlig rausch- und brummfrei.
Vielleicht wird das Geheimnis beim "Raben" irgendwann ja doch noch gelüftet...

Gruß Norbert

PS. ECC88 bei Ub=185V, Anodenwiderstand=34kOhm, Ia~2,8mA und Kathodenwiderstand gebrückt (praktisch) getestet. Ergebnis: Geht, aber rauschfrei ist es sicher nicht...
audiosix
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Beitrag von audiosix »

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VinylSavor
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Beitrag von VinylSavor »

Hallo!

Das kommt ganz darauf an, wieviel Rauschen man akzeptiert. Voellig rauschfrei geht es nicht. Aber je nach Abtaster kann das so oder so ausfallen.

Ein Freund von mir hat eine 3 stufige Phonostufe gebaut mit 12AY7 als Eingangsroehre, gefolgt von je 2 6J5 (Das ist eine "halbe 6SN7") pro Kanal. Die laeuft mit dem DL103 sehr gut, ganz ohne MC-Uebertrager.

Die Schaltung, die Reinhard gepostet hat ist interessant, die Eingangsstufe ist in Gitterbasisschaltung (grounded grid). Die hat leider nur den Nachteil, dass der Eingang kondensatorgekoppelt sein muss, da sonst DC durch den Abtatster fliessen wuerde. Prinzipbedingt muss dieser Kondensator sehr gross ausfallen, so dass fast nur noch Elkos in Frage kommen.

Weiterhin hat die gezeigte Schaltung eine aktive RIAA (Entzerrung im Gegenkopplungspfad)

Gruss

thomas
audiosix
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Beitrag von audiosix »

Ja, man bekommt auch in der Elektrotechnik nichts geschenkt.

Aber man bekommt heutzutage so gute Elkos das es zumindest klanglich kein Problem ist.

Ist aber auch nur ein Ansatz von Vielen,

Reinhard
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Sauron
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Beitrag von Sauron »

Thargor hat geschrieben:endlich mal ein Kommentar "Ich habe sie gehört". Danke für den Bericht. :OK:
Naja, ein echter Bericht ist es wohl nicht ...

Soweit ich mich erinnern kann - der "Hörtest" mit den genannten Phonostufen liegt nun auch wieder ein bisschen zurück - viel mir die im Vergleich auffallende Dreidimensionalität des Klanbilds besonders auf. Ich hatte dabei nicht den Eindruck, dass es sich dabei um einen übertiebenen Effekt handelte, sondern alles fügte sich wie selbstverständlich und entspannt zu einem akustisch plausiblen und harmonischen Gesamtbild. Zumindest in der Anlage von Thomas Woschnik die wahrscheinlich beste Vorstellung einer Phonostufe, die dort bisher gehört habe.

Natürlich ist "... völlig rauschfrei ..." nicht richtig, weil es einen Verstärker - egal welcher Bauart - der kein Rauschen erzeugt, so nicht gibt. Aber mit den genannten Tonabnehmern war in Musikpausen kein "pffffffff" zu hören.
audiosix
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Dreidimensionalität

Beitrag von audiosix »

Hallo,

von dieser Dreidimensionalität berichtet auch Holger Barske in seinem
Besuchsbericht bei TW Acustic. Zu lesen auf holgerbarske.com .

Zu dem Zeitpunkt gab es den Phono aber noch nicht.

Reinhard
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Beitrag von audiosix »

Guten Morgen,

bringe dieses Thema noch mal nach oben. Habe gestern mal eine Simulation gemacht. Mit PCC88 und 2 * 12SN7 komme ich nach Abzug der RIAA auf eine Maximalverstärkung von 56 dB. Angegeben sind jedoch 62 dB.

Wer hat mehr (neuere) Informationen zur Röhrenbestückung?

Gruß,
Reinhard
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Beitrag von audiosix »

Gibt es neue Informationen oder interessiert das Keinen mehr?

Reinhard
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Beitrag von bionear »

Im neuen Hörerlebnis gibt es einen Test mit Bild der "inneren Organe".
Als Laie kann ich aber nichts damit anfangen.

Gruß,
Peter
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Analog_Tom
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Beitrag von Analog_Tom »

Hallo Reinhard,

so von Reinhard zu Reinhard müsste sich eine solche Frage doch ganz leicht und vielleicht auch noch inhaltlich befriedigender beantworten lassen als wir das hier im Forum könnten....

Viele Grüße

Tom
audiosix
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Thöress

Beitrag von audiosix »

Hallo Tom,

da hab ich erst mal überlegt, der Herr Thöress heißt Reinhard.

Abgesehen davon könntest du ja mal mit Tom Woschnik, so von Tom zu Tom sprechen,

Gruß,
Reinhard
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Beitrag von bionear »

Hi,

Röhrenbestückung (lt. Hörerlebnis): 1x PCC 88, 2x 12SN7
Verstärkung: 60dB, rauscharm
sonst.: 5 JFET's zur Spannungs- und Stromstabilisierung lt. Text
aus Abb. konnte ich 4x F&T MKP 6,8µ und 1x 100µ Elko erkennen

Denke mal, das Ganze hilft auch nicht wesentlich weiter.

Gruß,
Peter
audiosix
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Beitrag von audiosix »

bionear hat geschrieben:Hi,

Röhrenbestückung (lt. Hörerlebnis): 1x PCC 88, 2x 12SN7
Verstärkung: 60dB, rauscharm
sonst.: 5 JFET's zur Spannungs- und Stromstabilisierung lt. Text
aus Abb. konnte ich 4x F&T MKP 6,8µ und 1x 100µ Elko erkennen

Denke mal, das Ganze hilft auch nicht wesentlich weiter.

Gruß,
Peter
Doch, doch, jede Information hilft weiter, das mit den J-Fets ist interessant
und läßt die Sache sofort in einem anderen Licht erscheinen.

" Ist es vielleicht doch ein Hybrid ? "

Danke,
Reinhard
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Re: Thöress

Beitrag von Analog_Tom »

audiosix hat geschrieben:Hallo Tom,

da hab ich erst mal überlegt, der Herr Thöress heißt Reinhard.

Abgesehen davon könntest du ja mal mit Tom Woschnik, so von Tom zu Tom sprechen,

Gruß,
Reinhard
Moin Reinhard,

ich glaube da überschätzt Du mich, ich habe bei TW lediglich ein Produkt gekauft.
Er hat sich dabei aber nicht dazu verpflichtet mir Firmeninterna preiszugeben...
Deswegen auch mein Rat. Wenn es Dich (aus welchem Grund auch immer) so sehr interessiert, dann wende Dich doch an die Herren selber...

Viele Grüße

Tom

PS. Wie weit bist Du mit Deinem Phono 3 ?
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