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Verfasst: Sa 19. Nov 2005, 15:02
von Tom_H
wobei mir mein ansatzweise vorhandenes mechanisches Verständnis sagt, dass bei einer Einpunktlagerung eine größere Länge von Vorteil ist. Die Balance sollte sich mit einem längeren Arm einfacher herstellen lassen :shock:
Wenn der Thorens doch nur nicht so klein wäre.......... Sch*** Sparmaßnahmen......... :evil:

Äver dat wed schon.......... :wink:

Verfasst: Sa 19. Nov 2005, 17:38
von Erzkanzler
Wir machen mal hier in Thorens-Thread weiter, anbei das geänderte Aufmaß. Der linke zusätzliche Radius wäre für den Mayware-Arm.

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Grüße
Martin

Verfasst: Sa 19. Nov 2005, 18:05
von Erzkanzler
Mal zum Spaß ein Foto zur gestrigen Reinigungsaktion:

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Verfasst: Sa 19. Nov 2005, 18:10
von Erzkanzler
Thorens mit Akito:

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Verfasst: Sa 19. Nov 2005, 18:59
von SDJungle
Tom_H hat geschrieben:wobei mir mein ansatzweise vorhandenes mechanisches Verständnis sagt, dass bei einer Einpunktlagerung eine größere Länge von Vorteil ist. Die Balance sollte sich mit einem längeren Arm einfacher herstellen lassen :shock:
Nö - die Länge spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Das Ausbalancieren hängt eher von der Gesamtkonstruktion ab, sprich Lage, Verstellbarkeit des Gegengewichtes und des eventuell separaten Lateralgewichtes. Ich bin ja selbst von einem kurzen Einpunkter zum langen Lulatsch gekommen - in diesem Falle war es jeweils ein Scheu Cantus, einen Mayware hatte ich zwischenzeitlich auch mal. Von der Einstellbarkeit machte es da keinerlei Unterschiede. :wink:

Gruß
Stefan

Verfasst: Sa 19. Nov 2005, 19:29
von Erzkanzler
Soeben den ersten Hörtest in der Kombi Thorens - Akito - Chorus Black gefahren, leider ist das Ergebnis unbefriedigend.
Klingt wie Micky Maus, der Bass kommt zwar schön rüber aber der Stimmen sind ziemlich dünn.
Ein ähnliches Ergebnis hatte ich mit der Akito - Chorus Kombi auch auf dem DIY-Dreher. Eine Änderung der VTA brachte tendenziell auch keine Besserung.
Werde Morgen mal ein anderes System einbauen.

Grüße
Martin

Verfasst: So 20. Nov 2005, 10:42
von Tom_H
Erzkanzler hat geschrieben:Wir machen mal hier in Thorens-Thread weiter, anbei das geänderte Aufmaß. Der linke zusätzliche Radius wäre für den Mayware-Arm.

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Grüße
Martin
Martin, ich denke so wie Du es gezeichnet hast, sollten "wir" es machen. :wink: Ich gehe davon aus, dass die ca. 90%ige Auflage für die Scheibe ausreichend ist.
Wenn es nicht klappen sollte, muss ich mir halt ein neues Topboard (ohne den Absatz) selbermachen.

Verfasst: So 20. Nov 2005, 10:46
von Thargor
@Martin Akito + TD = Sieht sehr gut aus!

@Stefan: Hast Du einen langen Cantus? Ich liebäugel damit für meinen Technics. Kannst Du einen kurzen Erfahrungsbericht geben? Wobei ein 14 Zoll Clearaudio Arm hört sich auch interessant an :wink:

Verfasst: So 20. Nov 2005, 10:51
von Tom_H
Erzkanzler hat geschrieben:Soeben den ersten Hörtest in der Kombi Thorens - Akito - Chorus Black gefahren, leider ist das Ergebnis unbefriedigend.
Klingt wie Micky Maus, der Bass kommt zwar schön rüber aber der Stimmen sind ziemlich dünn.
Ein ähnliches Ergebnis hatte ich mit der Akito - Chorus Kombi auch auf dem DIY-Dreher. Eine Änderung der VTA brachte tendenziell auch keine Besserung.
Werde Morgen mal ein anderes System einbauen.

Grüße
Martin
Martin, ich habe an verschiedenen Stellen im worldwideweb gelesen, dass der Akito sehr gut mit dem Goldring 1042 (= Chorus Black = Linn K9 (beide modifiziert)) gehen soll. Natürlich sind das immer subjektive Aussagen aber bei mir hat das CB auch ohne Fehl und Tadel gespielt.
Ich würde dennoch den Überhang und den Spurfehlwinkel genauestens :!: überprüfen. Eine Schön- Schablone wirkt da ächt Wunder........... :shock:

Siehe auch Hier

Die AAA Links funktionieren leider nicht..............Script Kids??? :shock:

Verfasst: So 20. Nov 2005, 11:29
von Hannes
Hi,
Die AAA Links funktionieren leider nicht..............Script Kids???
Was sind den AAA-Links???

Hannes

Verfasst: So 20. Nov 2005, 11:31
von Erzkanzler
hannes hat geschrieben:Hi,
Die AAA Links funktionieren leider nicht..............Script Kids???
Was sind den AAA-Links???

Hannes


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Verfasst: So 20. Nov 2005, 11:35
von Hannes
Oje... habs mir gedacht, das ich was verpasst hab....

Hannes :wink:

Verfasst: So 20. Nov 2005, 12:04
von Tom_H
hannes hat geschrieben:Oje... habs mir gedacht, das ich was verpasst hab....

Hannes :wink:
Alte Lästerbacke............. :wink:

Thorens mit Akito

Verfasst: So 20. Nov 2005, 12:46
von Analog_Tom
Hallo Martin,

wie klingt den der Thorens mit dem Linn-Arm?

Viele Grüße

Tom

Re: Thorens mit Akito

Verfasst: So 20. Nov 2005, 17:02
von Erzkanzler
Tom_H hat geschrieben:Martin, ich habe an verschiedenen Stellen im worldwideweb gelesen, dass der Akito sehr gut mit dem Goldring 1042 (= Chorus Black = Linn K9 (beide modifiziert)) gehen soll. Natürlich sind das immer subjektive Aussagen aber bei mir hat das CB auch ohne Fehl und Tadel gespielt.
Ich würde dennoch den Überhang und den Spurfehlwinkel genauestens überprüfen. Eine Schön- Schablone wirkt da ächt Wunder...........
TommiS hat geschrieben:Hallo Martin,
wie klingt den der Thorens mit dem Linn-Arm?
Hmm, glücklich bin ich noch nicht. Der TP-16 mit Ortofon OM30 klang dynamischer, frischer, mit einer größeren Bühne.
Werde noch mal optimieren.

Ja, die Schön-Schablone muss ich mir jetzt besorgen.

Grüße
Martin

Re: Thorens mit Akito

Verfasst: So 20. Nov 2005, 17:38
von Tubes
Erzkanzler hat geschrieben:Ja, die Schön-Schablone muss ich mir jetzt besorgen.
Erwarte keine Wunder von der Schablone, Martin. Wenn Du die Nulldurchgänge für den Akito kennst, reicht auch mm-Papier. Schön orientiert sich an der DIN, andere an der IEC usw.. Die Nulldurchgänge nach Schön sind also nicht immer richtig ( unterschiedliche Kröpfungswinkel des Tonarms usw.). Mein SME hat auch abweichende Nullen, die ich auf der Schablone extra markiert habe. Dann gehts allerdings recht gut mit dem Teil.

Re: Thorens mit Akito

Verfasst: So 20. Nov 2005, 17:43
von Erzkanzler
Angus hat geschrieben:
Erzkanzler hat geschrieben:Ja, die Schön-Schablone muss ich mir jetzt besorgen.
Erwarte keine Wunder von der Schablone, Martin. Wenn Du die Nulldurchgänge für den Akito kennst, reicht auch mm-Papier. Schön orientiert sich an der DIN, andere an der IEC usw.. Die Nulldurchgänge nach Schön sind also nicht immer richtig ( unterschiedliche Kröpfungswinkel des Tonarms usw.). Mein SME hat auch abweichende Nullen, die ich auf der Schablone extra markiert habe. Dann gehts allerdings recht gut mit dem Teil.
Nulldurchgänge hab ich, Schablone dazu ebenfalls. VTA ist akribisch eingestellt. Werde trotzdem gleich nochmal alles kontrollieren.
Ggf. mal eben mit den Nulldurchgängen eine eigene Schablone mit ACAD zeichnen.

Grüße
Martin

Verfasst: So 20. Nov 2005, 17:52
von Tubes
Ivor hat scheinbar doch einige Geheimnisse in die Linns eingebaut. 8) Der Ekos soll allerdings auch gut mit der PV harmonieren.

Verfasst: So 20. Nov 2005, 18:52
von Erzkanzler
Schiet Internet-Schablonen. :evil:

Hab mir schnell eine mit Autocad gezeichnet. Das sieht gaaaanz anders aus.
Dann mal in Ruhe neu einstellen.

Grüße
Martin

Verfasst: So 20. Nov 2005, 19:11
von SDJungle
Thargor hat geschrieben: @Stefan: Hast Du einen langen Cantus? Ich liebäugel damit für meinen Technics. Kannst Du einen kurzen Erfahrungsbericht geben? Wobei ein 14 Zoll Clearaudio Arm hört sich auch interessant an :wink:
Jau, ich habe den 12". Der gefällt mir auf meinem LW (Scheu Premier II) nicht nur des Preises wegen besser als ein SME 3012 im Direktvergleich. Die Kombi habe ich jetzt gute drei Jahre, inklusive der Spielerei mit verschiedenen Systemen (das 'Endgültige' ist mir momenan noch zu teuer... :lol: ) - es läßt einem da viel Spielraum für Experimente. Die Armverkabelung kann man leicht selbst wechseln, auch die Armmasse läßt sich durch Austausch des originalen Kohlefaserkabelröhrchens gegen ein solches aus Alu oder Messing erhöhen. Montage und Justage ist ebenfalls kinderleicht durch das leicht abnehmbare Arm'nicht-rohr' :lol:. Durch den niedrigen Schwerpunkt und des nahe am Lagerpunkt befindlichen Gegengewichtes (aus Wolfram) neigt der Arm auch nicht besonders zum Nachschaukeln bei manuellem Aufsetzen. Der einzige wirkliche Nachteil - man muß oft Staubwischen... :P
Ein oft als Kritikpunkt geäußertes Fehlen einer nachvollziehbaren Antiskatingeinrichtung mit Skala relativiert sich ebenfalls. Mit dem Arm fährt man ja üblicherweise eher schwerere Systeme mit hoher Nadelnachgiebigkeit - da kann man im Normalfall dann ganz auf Antiskating verzichten, Versuche mit Testplatten haben das bei mir jedenfalls nachhaltig bewiesen. Ansonsten funktioniert die Methode per verdrilltem Kabel an der mittigen Zuführung aber sehr gut - man muß dies halt per Gehör/mit Testplatte druchführen.


Gruß
Stefan