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Verfasst: Sa 15. Sep 2007, 18:26
von oswald
sodele,
war einkaufen :mrgreen:
[img:220:202]http://www.analog-forum.de/bilder3/röhrnix4.jpg[/img]
oswald

Verfasst: Fr 21. Sep 2007, 09:01
von oswald
hi,
meine alleinunterhaltung könnte jemand mit einer auskunft beenden.
wie lange brauchen vorstufenröhren min. zum einspielen :?:
oswald

Verfasst: Fr 21. Sep 2007, 09:04
von Tom_H
oswald hat geschrieben:wie lange brauchen vorstufenröhren min. zum einspielen :?:
oswald
Moin Oswald,
also normalerweise immer etwas länger als man denkt........ :mrgreen:
Nein, die Erfahrungen hier im Forum zeigen, dass man den Erdnuckeln schon so ca. 100 (und mehr) Stunden geben sollte. :beer

Verfasst: Fr 21. Sep 2007, 14:24
von Gast
Moin Oswald,

na ja, das ist aber durchaus unterschiedlich ... bei NOS-Ware wie TFKs, Mullard, ADZAM, Siemens, Lorenz, ITT, RFT, GE, National, RCA, Philips, Valvo und Co. konnte ich nach ca. 30 - 50 Stunden keine große Veränderung mehr feststellen ... da gab es dann schlagartig eine wirklich große Veränderung und gut war ...

... von mir genutzte russ. 6SN7 klangen die ersten 20 Stunden grauenhaft hart bis unmusikalisch und bisweilen bei hoher Ansteuerung auch verzerrt ...

... dies legte sich wie gesagt erst nach 20 Stunden, wobei die ersten 10 Stunden die schlimmsten waren ... nur habe ich diese bislang noch nicht deutlich mehr als 30 Stunden spielen lassen ... ob sich da also noch was tut, kann ich Dir nicht sagen ... werde die Schaltung eh umverwursten und dann nach den ersten Probelläufen auf alte RCA oder Sylvania wechseln :wink:

Meine damaligen JJ/ Tesla von Welter (ECC83S - ich habe in der Rechnung nachgesehen) machten den ersten Schritt in die richtige Richtung nach ca. 10 Stunden, einen weiteren nach ca. 20 oder 30 nur um kurz darauf einen gigantischen Rauschteppich von sich zu geben ... also in einer großen Sammelkiste entsorgt ... also auch keine Ahnung, wo da die Reise hin gegangen oder geendet hätte, wenn die Dinger funktioniert hätten.

Verfasst: Fr 21. Sep 2007, 14:30
von Gast
Hallo Oswald,

übrigens ... fast vergessen ... wenn Dir die TFKs zu hell klängen, dann würde ich mal NOS Siemens oder Mullard austesten ... diese verbinden imho den Punch der Valvo mit dem zauberhaften Hochton der TFK ...

... wenn Du willst, dann könnte ich Dir auch gerne mal ein gespieltes Pärchen ECC83 von Siemens, Valvo evtl. auch Philips und Lorenz/ITT - müßte ich nachschauen - oder Sylvania zum Austesten schicken ... :wink:

Verfasst: Sa 22. Sep 2007, 13:18
von oswald
be.audiophil hat geschrieben:Hallo Oswald,

übrigens ... fast vergessen ... wenn Dir die TFKs zu hell klängen.....

hi rolf, danke fürs angebot :wink:
bei mir klingen die telefunken absolut nicht hell, die wiedergabe steht untenrum auf einem satten fundament. da sieht man wie unterschiedlich das ergebnis in anderen gesamtverhältnissen sein kann.
man kann auch an diesem beispiel sehen das höreindrücke nicht oder nur sehr begrenzt übertragbar sind.

als kathoden-folger steckt bei mir noch eine JJ ecc83 weil ich noch keine einzelne telefunken besorgen konnte.
apropos JJ, die teile laufen in einem meiner phonopres (ca. 200h) ohne auch nur ans rauschen zu denken.

wenn die telefunken eingespielt sind kommen noch die TAD zum zuge, erst dann werde ich konkret vergleichen.

oswald


@tom
ich dank dir schön :beer

oswald

Verfasst: Sa 22. Sep 2007, 19:17
von Gast
Hi Oswald,

von dem unterschiedlichen Verhalten der Röhren hatte ich Dir ja telefonisch schon mal berichtet ... TFK in meinem Kathodenfolger-Pre und in meiner SRPP :wink: