EAR 549 & Audio Research SP6 - Eine "klassische Kom
Verfasst: So 9. Dez 2007, 15:34
Hallo zusammen,
nach langer Odyssee komme ich nun endlich dazu mal etwas über meine Ende letzten Jahres erworbenen EAR 549 zu schreiben. Warum erst jetzt oder warum jetzt noch, nach fast einem Jahr? Nun, ich konnte die beiden „Heizungen“ einfach nicht früher beurteilen. Es gab Probleme. Die beiden spielten vom Stand weg groß, mächtig und Bassbedont, aber bei komplexerem Material und lauterem Pegeln zerrten beide Endstufen im Hochton. Das Potential lies sich zwar erahnen aber zum entspannten Musik hören kam es nicht. Von der Größe des Raumes und der Interpreten, die die Monos malten eingeladen, versuchte ich immer wieder in dieses Klangbild einzutauchen. Ja sie luden geradezu dazu ein um dann im nächsten Moment unbarmherzig mit einer Nadel in die Trommelfelle zu stechen. HILFEEE, es zerrt...
Im Mai brachte ich die beiden Schwergewichte dann zu einem Kumpel in die Pfalz, zwecks Überprüfung. Ein angeschlossener Spektrum Analyser brachte Klarheit. Ich glaube es waren 12 Prozent Klirr bei einem Watt Leistung, dass musste weh tun.... Die beiden Übeltäter, zwei Wiederstände in der Phasenumkehrstufe konnten nach Einberufung einer Telefonkonferenz auch gefunden werden. Nach gut einer Woche standen die beiden dann wieder in meinem Hörraum.
[img:600:450]http://img267.imageshack.us/img267/2287/mtube014fw8.jpg[/img]
[img:600:450]http://img98.imageshack.us/img98/8937/mtube015pb7.jpg[/img]
[img:600:450]http://img356.imageshack.us/img356/6379/mtube018xb9.jpg[/img]
[img:600:450]http://img252.imageshack.us/img252/5442/mtube019yx6.jpg[/img]
[img:600:450]http://img520.imageshack.us/img520/1638/mtube017zk0.jpg[/img]
Inzwischen war aber auch eine weitere neue Komponente hinzugekommen. Zum Alter und Charakter der Monos passend konnte eine weiterer Klassiker erworben werden. Die Audio Research SP 6. Bis diese Kombi optimal zusammen fand vergingen aber weitere 4 Monate. Netzphasen wurden ausprobiert, Röhren gesteckt, mit der Aufstellung wurde experimentiert und als alles zu passen schien, machte nun die SP 6 Probleme und zerrte auf einem Kanal. Hören war schlicht unmöglich. Seit Montag ist nun auch dieses Hänkelmännchen zurück. Ein Schalter zur Wahl der Verstärkung (50 oder 60 db), hatte altersbedingt einen Wackelkontakt und läuft nun nach gründlicher Reinigung wieder problemlos.
Die EAR 549 ist die größere Version der legendären EAR 509 und mit der doppelten Anzahl an Andröhren bestückt. Entwickelt wurde sie Anfang der 80´er Jahre von Tim de Paravincini. Wenn ich mich richtig erinnere war auf einer der Platinen ein Schriftzug: „EAR 509, 519, 549 Layout 1982“ gedruckt wobei in einem Stereo Bericht der Endstufen zu lesen war, dass die EAR 509 bereits 1979 erstmals vorgestellt wurde.
Optisch sind die beiden „Heizungen“ nun ja, wie soll ich sagen, doch etwas gewöhnungsbedürftig. Zumindest wenn sie so wie vom Vorbesitzer und eigentlich auch gedacht aufgestellt werden. Die Frontplatte ist nämlich eigentlich die Bodenplatte der Endstufe. Ich habe sie mittlerweile auf „Front / Bodenplatte“ gelegt, so dass sie mit den Röhren nach oben zeigt.
[img:600:450]http://img68.imageshack.us/img68/1826/mtube013qm0.jpg[/img]
Dies habe ich übrigens ausdrücklich nicht aus optischen gründen getan. Mit hat diese außergewöhnliche Optik eigentlich besser gefallen, wenn das auch außer mir niemand verstehen konnte.... Die „Umdrehung“ erfolgte vielmehr auf anraten des Freundes, der die defekten Wiederstände ausgetauscht hat. Die Hitze können so besser nach oben entweichen, was den Bauteilen doch besser bekommen dürfte, zumal die Trafos und Elkos einen Kamin bilden. Wie dem auch sei, mittlerweile habe ich mich auch an diese Optik gewöhnt. Die EAR haben so eine: „Ich bin eine klassische Röhrenendstufe und so sehe ich auch aus“ Design, erlangt. Man könnte sich fast fragen, ob dies von Herrn Paravincini nicht von Anfang an so gedacht gewesen ist. Welchen Sinn würde es sonst machen, die Rückseite einer Endstufe mit einer Edelstahlplatte zu verzieren...? Verarbeitungstechnisch geben sich die Endstufen, nun ja, englisch. Was nicht passt wird halt passend gemacht. Ich erinnere mich noch an die Flüche meines Bekannten beim Auseinanderbauen der Endstufen.... Die Röhrensockel der Vorröhren sind auch nicht gerade überragend, man muss sie schon öfters nachziehen, sonst sitzen die Röhren nicht fest. Anfangs hatte ich damit sehr große Probleme. Viele Röhren prasselten, knisterten oder machten andere Probleme. Die beiden Lautstärkepotis sind auch eher einfachste Stangenware. Beides wird bei der irgendwann anstehenden Generalüberholung mit Sicherheit ausgetauscht.
Die 4 PL 509 sind mit 200 Watt pro Kanal angegeben. Die Stereoplay hat vor Jahren sogar 250 Watt an 8 Ohm, bzw. 240 an 2 und 4 Ohm bei 1 % Klirr gemessen. (200 Watt bei 0,17 %, 100 Watt bei 0,07 %), der Spektrum Analyser gab sogar eine Spitzenleistung von 300 Watt an, allerdings wahren die Endstufen zu diesem Zeitpunkt nicht in Ordnung (siehe oben), so dass ich nicht sagen kann, bei wie viel Prozent Klirr die beiden Monos regulär im Stande sind diese Leistung zu liefern. Da ich kein Techniker bin möchte ich hier erst garnicht den versuch machen irgend etwas über den Aufbau oder die Schaltung der Endstufen zu schreiben. Sonst würde ich mich wahrscheinlich auch ganz schön blamieren. Außerdem dürfte die 509 den meisten „Technikern“ hier im Forum ohnehin bekannt sein. Wen´s interessiert, Rolalnd Kraft hat sie kürzlich in der Image noch mal ausführlich beschrieben. Zu erwähnen sei noch, dass die beiden Babys den Raum ganz schön erhitzen, was im Sommer den Wunsch nach einer Zweitendstufe Nahrung gibt und im Winter die Heizkosten stark senkt...
Passend zu diesen Klassikern sollte nun auch eine Röhrenvorstufe angeschafft werden. Idealerweise sollte sie aus der gleichen Zeit stammen und der rustikalen Optik der Endstufen entsprechen. Die Audio Research SP 6 erfüllte alle diese Wünsche. Zudem war eine Audio Research ein lang gehegter Traum. Man munkelt zudem das die neueren AR Geräte klanglich nicht mehr das Niveau der Klassiker SP 10, SP 8 und eben der SP 6 erreicht hätten. Verarbeitungsteichnisch ist die SP 6 ein Traum. Auch als nicht Techniker merkt man das sofort, vor allem als ehemaliger Besitzer einer Audio Note M2.... Die Schalter sind wackelfest, ein schönes „klacken“ macht die Kanalwahl zur wahren Freude. Endlich mal eine „richtige“ Vorstufe, mit Mute Schalter (die ich nicht mehr missen möchte), Balanceregler, Rasterpoti und, und, und. Ebenfalls sehr schön ist die Funktion einen der Kanäle tod zu schalten, dass kann bei der Fehlersuche manchmal sehr hilfreich sein. Am Spectrum Analyser wusste sie mit sehr guten Messwerten zu überzeugen und auch die DIY Pass in die Schranken zu weisen. Wie gesagt, ich bin kein Techniker, aber die Freude in den Augen meines Bekannten war schön anzusehen... Blickt man in die Innenaufbauten so mancher 5000 Euro Vorstufen in den berühmt, berüchtigten Hochglanzheftchen, fragt man sich doch des öfteren, wie die heutigen Preise noch zu rechtfertigen sind. Wie hörte man kürzlich aus dem Dachsbau „Die sind so lehr“.... Vielleicht klingen die ja dadurch auch „luftiger“.... Da ist es doch eine Freude das Innenleben der SP 6 mit ihren sechs Röhren, dem großen Trofo und den dicken Elkos zu sehen. So stelle ich mir eine “richtige” Vorstufe vor. (Technische Daten, Schaltpläne etc. zur SP 6 gibts hier: http://www.arcdb.ws/SP6/SP6.html )
[img:600:450]http://img61.imageshack.us/img61/6126/mtube001ii3.jpg[/img]
[img:600:450]http://img85.imageshack.us/img85/5631/mtube002fm8.jpg[/img]
[img:600:450]http://img85.imageshack.us/img85/2664/mtube003sy2.jpg[/img]
[img:600:450]http://img153.imageshack.us/img153/9057/mtube004gi1.jpg[/img]
[img:600:450]http://img127.imageshack.us/img127/6859/mtube012vb3.jpg[/img]
Im zweiten Teil folgt dann die Auflösung der Frage "Und ? Wie klingts ?"
nach langer Odyssee komme ich nun endlich dazu mal etwas über meine Ende letzten Jahres erworbenen EAR 549 zu schreiben. Warum erst jetzt oder warum jetzt noch, nach fast einem Jahr? Nun, ich konnte die beiden „Heizungen“ einfach nicht früher beurteilen. Es gab Probleme. Die beiden spielten vom Stand weg groß, mächtig und Bassbedont, aber bei komplexerem Material und lauterem Pegeln zerrten beide Endstufen im Hochton. Das Potential lies sich zwar erahnen aber zum entspannten Musik hören kam es nicht. Von der Größe des Raumes und der Interpreten, die die Monos malten eingeladen, versuchte ich immer wieder in dieses Klangbild einzutauchen. Ja sie luden geradezu dazu ein um dann im nächsten Moment unbarmherzig mit einer Nadel in die Trommelfelle zu stechen. HILFEEE, es zerrt...
Im Mai brachte ich die beiden Schwergewichte dann zu einem Kumpel in die Pfalz, zwecks Überprüfung. Ein angeschlossener Spektrum Analyser brachte Klarheit. Ich glaube es waren 12 Prozent Klirr bei einem Watt Leistung, dass musste weh tun.... Die beiden Übeltäter, zwei Wiederstände in der Phasenumkehrstufe konnten nach Einberufung einer Telefonkonferenz auch gefunden werden. Nach gut einer Woche standen die beiden dann wieder in meinem Hörraum.
[img:600:450]http://img267.imageshack.us/img267/2287/mtube014fw8.jpg[/img]
[img:600:450]http://img98.imageshack.us/img98/8937/mtube015pb7.jpg[/img]
[img:600:450]http://img356.imageshack.us/img356/6379/mtube018xb9.jpg[/img]
[img:600:450]http://img252.imageshack.us/img252/5442/mtube019yx6.jpg[/img]
[img:600:450]http://img520.imageshack.us/img520/1638/mtube017zk0.jpg[/img]
Inzwischen war aber auch eine weitere neue Komponente hinzugekommen. Zum Alter und Charakter der Monos passend konnte eine weiterer Klassiker erworben werden. Die Audio Research SP 6. Bis diese Kombi optimal zusammen fand vergingen aber weitere 4 Monate. Netzphasen wurden ausprobiert, Röhren gesteckt, mit der Aufstellung wurde experimentiert und als alles zu passen schien, machte nun die SP 6 Probleme und zerrte auf einem Kanal. Hören war schlicht unmöglich. Seit Montag ist nun auch dieses Hänkelmännchen zurück. Ein Schalter zur Wahl der Verstärkung (50 oder 60 db), hatte altersbedingt einen Wackelkontakt und läuft nun nach gründlicher Reinigung wieder problemlos.
Die EAR 549 ist die größere Version der legendären EAR 509 und mit der doppelten Anzahl an Andröhren bestückt. Entwickelt wurde sie Anfang der 80´er Jahre von Tim de Paravincini. Wenn ich mich richtig erinnere war auf einer der Platinen ein Schriftzug: „EAR 509, 519, 549 Layout 1982“ gedruckt wobei in einem Stereo Bericht der Endstufen zu lesen war, dass die EAR 509 bereits 1979 erstmals vorgestellt wurde.
Optisch sind die beiden „Heizungen“ nun ja, wie soll ich sagen, doch etwas gewöhnungsbedürftig. Zumindest wenn sie so wie vom Vorbesitzer und eigentlich auch gedacht aufgestellt werden. Die Frontplatte ist nämlich eigentlich die Bodenplatte der Endstufe. Ich habe sie mittlerweile auf „Front / Bodenplatte“ gelegt, so dass sie mit den Röhren nach oben zeigt.
[img:600:450]http://img68.imageshack.us/img68/1826/mtube013qm0.jpg[/img]
Dies habe ich übrigens ausdrücklich nicht aus optischen gründen getan. Mit hat diese außergewöhnliche Optik eigentlich besser gefallen, wenn das auch außer mir niemand verstehen konnte.... Die „Umdrehung“ erfolgte vielmehr auf anraten des Freundes, der die defekten Wiederstände ausgetauscht hat. Die Hitze können so besser nach oben entweichen, was den Bauteilen doch besser bekommen dürfte, zumal die Trafos und Elkos einen Kamin bilden. Wie dem auch sei, mittlerweile habe ich mich auch an diese Optik gewöhnt. Die EAR haben so eine: „Ich bin eine klassische Röhrenendstufe und so sehe ich auch aus“ Design, erlangt. Man könnte sich fast fragen, ob dies von Herrn Paravincini nicht von Anfang an so gedacht gewesen ist. Welchen Sinn würde es sonst machen, die Rückseite einer Endstufe mit einer Edelstahlplatte zu verzieren...? Verarbeitungstechnisch geben sich die Endstufen, nun ja, englisch. Was nicht passt wird halt passend gemacht. Ich erinnere mich noch an die Flüche meines Bekannten beim Auseinanderbauen der Endstufen.... Die Röhrensockel der Vorröhren sind auch nicht gerade überragend, man muss sie schon öfters nachziehen, sonst sitzen die Röhren nicht fest. Anfangs hatte ich damit sehr große Probleme. Viele Röhren prasselten, knisterten oder machten andere Probleme. Die beiden Lautstärkepotis sind auch eher einfachste Stangenware. Beides wird bei der irgendwann anstehenden Generalüberholung mit Sicherheit ausgetauscht.
Die 4 PL 509 sind mit 200 Watt pro Kanal angegeben. Die Stereoplay hat vor Jahren sogar 250 Watt an 8 Ohm, bzw. 240 an 2 und 4 Ohm bei 1 % Klirr gemessen. (200 Watt bei 0,17 %, 100 Watt bei 0,07 %), der Spektrum Analyser gab sogar eine Spitzenleistung von 300 Watt an, allerdings wahren die Endstufen zu diesem Zeitpunkt nicht in Ordnung (siehe oben), so dass ich nicht sagen kann, bei wie viel Prozent Klirr die beiden Monos regulär im Stande sind diese Leistung zu liefern. Da ich kein Techniker bin möchte ich hier erst garnicht den versuch machen irgend etwas über den Aufbau oder die Schaltung der Endstufen zu schreiben. Sonst würde ich mich wahrscheinlich auch ganz schön blamieren. Außerdem dürfte die 509 den meisten „Technikern“ hier im Forum ohnehin bekannt sein. Wen´s interessiert, Rolalnd Kraft hat sie kürzlich in der Image noch mal ausführlich beschrieben. Zu erwähnen sei noch, dass die beiden Babys den Raum ganz schön erhitzen, was im Sommer den Wunsch nach einer Zweitendstufe Nahrung gibt und im Winter die Heizkosten stark senkt...
Passend zu diesen Klassikern sollte nun auch eine Röhrenvorstufe angeschafft werden. Idealerweise sollte sie aus der gleichen Zeit stammen und der rustikalen Optik der Endstufen entsprechen. Die Audio Research SP 6 erfüllte alle diese Wünsche. Zudem war eine Audio Research ein lang gehegter Traum. Man munkelt zudem das die neueren AR Geräte klanglich nicht mehr das Niveau der Klassiker SP 10, SP 8 und eben der SP 6 erreicht hätten. Verarbeitungsteichnisch ist die SP 6 ein Traum. Auch als nicht Techniker merkt man das sofort, vor allem als ehemaliger Besitzer einer Audio Note M2.... Die Schalter sind wackelfest, ein schönes „klacken“ macht die Kanalwahl zur wahren Freude. Endlich mal eine „richtige“ Vorstufe, mit Mute Schalter (die ich nicht mehr missen möchte), Balanceregler, Rasterpoti und, und, und. Ebenfalls sehr schön ist die Funktion einen der Kanäle tod zu schalten, dass kann bei der Fehlersuche manchmal sehr hilfreich sein. Am Spectrum Analyser wusste sie mit sehr guten Messwerten zu überzeugen und auch die DIY Pass in die Schranken zu weisen. Wie gesagt, ich bin kein Techniker, aber die Freude in den Augen meines Bekannten war schön anzusehen... Blickt man in die Innenaufbauten so mancher 5000 Euro Vorstufen in den berühmt, berüchtigten Hochglanzheftchen, fragt man sich doch des öfteren, wie die heutigen Preise noch zu rechtfertigen sind. Wie hörte man kürzlich aus dem Dachsbau „Die sind so lehr“.... Vielleicht klingen die ja dadurch auch „luftiger“.... Da ist es doch eine Freude das Innenleben der SP 6 mit ihren sechs Röhren, dem großen Trofo und den dicken Elkos zu sehen. So stelle ich mir eine “richtige” Vorstufe vor. (Technische Daten, Schaltpläne etc. zur SP 6 gibts hier: http://www.arcdb.ws/SP6/SP6.html )
[img:600:450]http://img61.imageshack.us/img61/6126/mtube001ii3.jpg[/img]
[img:600:450]http://img85.imageshack.us/img85/5631/mtube002fm8.jpg[/img]
[img:600:450]http://img85.imageshack.us/img85/2664/mtube003sy2.jpg[/img]
[img:600:450]http://img153.imageshack.us/img153/9057/mtube004gi1.jpg[/img]
[img:600:450]http://img127.imageshack.us/img127/6859/mtube012vb3.jpg[/img]
Im zweiten Teil folgt dann die Auflösung der Frage "Und ? Wie klingts ?"