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Buschhorn für Fostex FE 103S

Verfasst: Do 4. Sep 2008, 18:31
von MarcB.
Hallo Leute, habe mir gerade ein Paar Buschhörner gebaut!
Die Arbeit hat Spass gemacht und war erstaunlich leicht und schnell abgeschlossen!! Würde am liebsten schon wieder ein Paar bauen!
Jetzt überlege ich noch die Hörner lackieren zu lassen oder ob ich sie selbst mit Echtholzfurnier sie zu veredeln!! Was ist das für ein Aufwand und wie teuer wird das werden(denke an Kirschbaum o.ä.)? Gibt es evtl. Anleitungen im Netz? Gruß, Marc

Verfasst: Do 4. Sep 2008, 21:54
von waterl00
Hallo Marc,

furnieren kann man sehr gut mit dieser Methode. Mit dieser kann auch ein Hobby Handwerker gute Ergebnisse erzielen.

http://www.acoustic-design-online.de/do ... nieren.pdf

Gruß
Jost

Verfasst: Do 4. Sep 2008, 22:35
von MarcB.
Super! Danke Dir!!! LG, Marc

Verfasst: Sa 6. Sep 2008, 12:36
von MarcB.
Hallo, habe gestern die Chasis eingebaut und mal 30min. ne Burn In CD laufen lassen!! Danach wollte ich mal kurz reinhören(ca. 22:00 Uhr) und habe bis 02:00Uhr nonstop Musik gehört. Ich war echt baff, was diese kleinen Dinger eine Spielfreude rüberbringen und wie die auflösen, absoluter Wahnsinn!! Ich bin total begeistert und mehr als zufrieden was das Gesamtergebnis angeht!! Für so wenig Geld soviel Spass, ich glaube, das kann man nicht toppen! LG, Marc :OK:

Verfasst: Di 30. Dez 2008, 23:06
von waterl00
Ich habe heute meinen Keller auf- und umgeräumt.

Spassenshalber habe ich meine Buschis mal wieder aktiviert, absolut minimalistisches Setup.

Phillips CD-Player, Alter 20 Jahre, kostet heute keine 5 Euro mehr
Denon AVR 2801, ein alten AV-Receiver
Buschhorn MKII ohne Weiche, in Spanplatten Gehäuse, W4 655SA Chassis
am AVR ein Aktivbass, Canton AS-50, Trennung bei ca. 80 Herz

Was da raus kam hat mir glatt die Sprache verschlagen.

Die kleinen Teile haben eine Spielfreude an den Tag gelegt, verrückt!
Die räumliche Auflösung ist zum Spuke wegbleiben. Oft gelesen, aber hier ist es wirklich so, der Klang löst sich wirklich vollständig von den Speakern.

Der Kellerraum scheint raumakustisch sehr gut zu funktionieren, obwohl gefliesst und sehr hallig.

Patricia Barbers Companion kommt derartig glaubwürdig rüber, das ist schon sehr erstaunlich.

Sicher haben diese Dinger Ihre Grenzen, aber für Jazz und besonders für Frauenstimmen machen diese kleine Teile ernsthaft Musik.

[img:132:147]http://www.abload.de/thumb/dsc_0043gpqu.jpg[/img]

Verfasst: Di 30. Dez 2008, 23:13
von Tomes Tommsen
Moin moin,


also muß nicht alles viel Geld kosten um gut Musik zu hören :ebh:

Verfasst: Di 30. Dez 2008, 23:20
von waterl00
Ja, man staunt hin und wieder für wie wenig Geld so viel Spaß geboten werden kann.

Ich hatte die Teile auch mal im grossen Zimmer gehört, da sind sie immer verhungert. Urteil: ganz witzig, aber ernsthaft Musik...neee..

Im kleineren Raum - vernünftiges Stereodreieck - passts richtig gut.