Welcher SME für div. MC-Tonabnehmer ?

ohne sie geht nichts und kompliziert sind sie alle, aber immer zu beherrschen, Geduld und viel viel Wasser in der Waage....

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ManfredK2
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Welcher SME für div. MC-Tonabnehmer ?

Beitrag von ManfredK2 »

Hallo zusammen,

mein TD 160 ist aktuell mit einem SME III bestückt. Dieser Tonarm soll ja auf Grund seiner Leichtbauweise speziell mit TA mit hoher Compliance harmonieren. Momentan habe ich ein MM-Elac 796 H30 montiert.

Da ich in absehbarer Zeit jedoch mal auf ein hochwertiges MC-System umsteigen möchte, stellt sich mir die Frage ob ich nicht einen anderen Tonarm montieren sollte. Er sollte wie der bisherige aus dem Hause SME sein (aufgrund der vorhanden Bohrung und Armplatte am 160er).

Welcher SME empfiehlt sich ? Ich werfe als möglich TA-Kandidaten mal Ortofon MC25FL, Ortofon Kontrapunkt A, Denon DL 103 und AT33PTG o.ä ins Rennen. Der künftige SME sollte nach Möglichkeit also universell einsetzbar sein.

Gruß
Manfred
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Thargor
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Beitrag von Thargor »

Hi Manfred.

Diese Aussage über den IIIer ist schlicht und ergreifend quatsch. Mit einem MC25FL harmoniert der Arm ganz hervorragend (fahre ich selber seit langem - hat mal mein Shure Ultra 500 beerbt an dem Arm / obwohl ich den Verkauf des Ultra heute bereue, aber das ist eine andere Geschichte). Auch im AAA Forum wirst Du einige finden, die den Arm in dieser Konstellation betreiben.

Der IIIer wird gemeinhin unterschätz. Meinen würde ich niemals gegen einen 3009er (egal welchen) tauschen wollen. Ob der 309er eine Steigerung ist? Wird schon eng und wirklich nach vorne geht es nur mit dem IVer.

Mit der Bedämpfung ist der Arm absolut universell einsetzbar. Der IIIer ist der einzige Arm, den ich seit 10 Jahren im Dauereinsatz habe, alles andere ging irgendwann.

Viele Grüße!

PS: (Achtung: Hörensagen, nicht selber gehört) Das Elac ist ein prima System. Richtig angepasst: Sahne Auflösung und Höhenauflösung mit tollem Raum. Ich kenne einige, die würden ein MC25FL nicht als Steigerung ansehen, ein DL103 schon gar nicht.
Viele Grüße von Guido, dem langsamsten Barkeeper der Welt! :drink:

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ManfredK2
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Beitrag von ManfredK2 »

Hi Thargor,

Danke für Deine Antwort. Die entsprechenden Threads im AAA-Forum habe ich alle gelesen - die Meinungen gehen da seltsamerweise etwas auseinander.

In der PDF-Datei mit den Tonarmdaten wird für den IIIer ein maximales Tonabnehmergewicht von 13 Gramm incl. Headshell angegeben. Wie ist das beim IIIer zu verstehen - dort ist doch die Headshell fest montiert ? Wie schwer dürfen Tonabnehmer und Befestigungsschrauben sein ?

Gruß
Manfred
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Erzkanzler
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Beitrag von Erzkanzler »

Moin Manfred,

nachdem ich auch 25 Jahre den MkIII zu vollsten Zufriedenheit betrieben habe, kann ich mich den Ausführungen von Thargor nur anschließen.

Der MkIII kann eine Last von 8 - 13gr. mit voller Gewichtsbestückung noch ausballancieren.
Dabei gilt für diesen Arm:
hohes Gewicht - niedrige compliance oder
niedriges Gewicht - hohe compliance
Mit der Bedämfungseinrichtung sollten auch System mit niedriger Nadelnachgiebigkeit in den Griff zu bekommen sein.

Grüße
Martin
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ManfredK2
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Beitrag von ManfredK2 »

@all
Wie sähe es dann hiermit aus ? Was bedeuten die beiden Werte bei der Compliance ?

http://www.audiocubes.com/product/Audio ... ridge.html


Könnte das AT bei entsprechender Einstellung der Dämpfung funktionieren ?

Gruß
Manfred
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Thargor
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Beitrag von Thargor »

Das AT ist weich aufgehängt, da gibts im AAA einen Thread dazu. Die AT Angaben über Compliance sind nicht zu verwechseln mit den "normalen" Angaben über Compliance. Suche ich heute Abend mal raus.

Das AT33PTG ist unter anderem für einen leichten Arm entwickelt (AT-1100) mit 5 Gr. effektiver Masse.

Passt also perfekt. Hab zwar beide hier (Arm + AT33PTG) aber leider noch nie in Betrieb gehabt.

Viele Grüße.
Viele Grüße von Guido, dem langsamsten Barkeeper der Welt! :drink:

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