LPs

Audiophiles, Normales und was noch gepresst wird...

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Mel*84
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Beitrag von Mel*84 »

Hoffentlich passiert im Hifi-forum.de nicht ähnliches. :lips: :wink:

Dann kann Martin den Traffic nicht mehr bezahlen........... :mrgreen:
Was nützt die beste Hardware, wenn man an den Tonträgern spart!

Liebe Grüße
Thomas
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Thargor
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Beitrag von Thargor »

Dann sollten wir auch Gesichtskontrolle einführen. :lips: :uw
Viele Grüße von Guido, dem langsamsten Barkeeper der Welt! :drink:

Wann war Dein letztes Live-Konzert?
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2285b
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Beitrag von 2285b »

Thargor hat geschrieben:Dann sollten wir auch Gesichtskontrolle einführen. :lips: :uw
Oh weia, armes Babe, äh Mel... :mrgreen: :lips:

:uw
In der Musik ist RuHe entscheidend - Don Cherry
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sme
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Beitrag von sme »

silberfux hat geschrieben:.... UFO "Collection", DoppelLP heruasgegeben 1985. Die Band war mal mit dem Titel "Boogie" groß rausgekommen, der aber nicht mit auf der Platte ist. .....

hi,
dann solltest du nach dieser doppel-lp hier ausschau halten;
da is alles drauf was man so von ufo braucht......

[IMG:200:200]http://img113.imageshack.us/img113/2088/ufolp45wy9.jpg[/img]

hier dreht sich "voices". geniales erstlingswerk dessen songqualität er leider mit den folgealben nicht mehr erreichte....
[IMG:180:180]http://img113.imageshack.us/img113/3443 ... 4lgte5.jpg[/img]
treiber: quad 22 / grant&lummley gl50
vorstufe: http://www.roehren-und-hoeren.de/phpBB/ ... .php?t=694
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Michael B
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Beitrag von Michael B »

Hai Junks,

ich höre gerade:

Jennifer Warnes
Famous blue Raincoat
Ariola S 208 418

Gruss

M;chele
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carawu
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Beitrag von carawu »

Hm, gab´s da nicht was von...AMIGA? 855705, sehr empfehlenswert. Leg ich gleich nach John Martyn-Grace&Danger auf

[img:400:400]http://images.amazon.com/images/P/B0000 ... 76189_.jpg[/img]

...schade, daß es die neuen Sachen von ihm nicht "schwarz" gibt. Obwohl...sind "Tauschbörsen" nicht auch schwarz? :mrgreen:

LG Carsten
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Tubes
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Beitrag von Tubes »

Moin Carsten,

Stichwort: John Martyn

Welche favorisierst Du?
Grüße
Heiner

____________________________
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Beitrag von carawu »

Tubesox hat geschrieben:Moin Carsten,

Stichwort: John Martyn

Welche favorisierst Du?
Moin Heiner,

du gemeiner Kerl! ich soll mich bei John Martyn entscheiden? Das geht nicht. Zugegebenermassen spiel ich derzeit öfter die späteren Sachen.

ÜbrigenZ: eine neue Scheibe ist angekündigt:


[img:350:350]http://www.johnmartyn.co.uk/images/%20J ... -75%25.jpg[/img]

http://www.johnmartyn.co.uk/

LG Carsten

PS: Hab´noch eine JM-The electric in schwarz...bei Interesse: hast du was zum tauschen?
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silberfux
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Beitrag von silberfux »

Hi, von der Joan Baez (die leider ein wenig in die Jahre gekommen ist :) ), habe ich u.a. eine sehr schöne DoppelLP "Any Day Now", alles Dylan-Kompositionen, wunderbar interpretiert. Hör ich immer wieder gern, stimmt mich friedlich.

Herzliche Grüße Konrad

der gerade in seinem Musikzimmer noch ein paar Regale zieht und deswegen nicht zum Hören kommt.
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Thargor
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Beitrag von Thargor »

silberfux hat geschrieben:Musikzimmer noch ein paar Regale zieht und deswegen nicht zum Hören kommt.
Hallo Konrad, noch mehr????? Willst Du dir noch ein paar Thorens kaufen? Das gibt Ärger! :wink:

Viele Grüße!

@Jürgen: Klasse Zusammensfassung!
Viele Grüße von Guido, dem langsamsten Barkeeper der Welt! :drink:

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Jürgen Heiliger
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Beitrag von Jürgen Heiliger »

Hallo Freunde,

ich möchte aus persönlichem gegebenen Anlass einmal folgendes Album vorstellen.

Belafonte At Carnegie Hall - das berühmte Konzert in der Carnegie Hall von 1959 mit all seinen damaligen großen Hits, welches zeigt zu welcher Aufnahmequalität man damals schon bei Livekonzerten in der Lage war.
Wobei ich folgende Ausgaben besitze:
LIMITED EDITION manufactured for alto by Classic Records,
Original Living Stereo US-Pressung,
den 45er Umschnitt Umschnitt von Classic Records,
Hörzu Gold Collection.

Die Gold Collection ist schon sehr gut überspielt und zeigt schon was diese Aufnahme so besonders macht.

Zwischen der Classic Records und der Orginal LS ist meiner Meinung kein, bzw. nur ein ganz geringer Unterschied heraushörbar. Für mich nicht immer sauber reproduzierbar. Also wie ich finde haben die Jungs bei Classic records ihre Aufgaben gut gemacht.
Ob sich daher die Preise für die orginal US-Pressung lohnt sollte ein jeder für sich selber entscheiden, für mich selber nein. Hätte ich meine vor einem Jahr nicht in einer Sammlung durch zufall gefunden hätte, ich würde die Preise bei Ebay nicht bezahlen.

Nun aber der vergleich zum 45er Umschnitt von Classic Records....

Diesen finde ich persönlich in den Höhen besser auflösend, mehr Details offenbarend. So manches (Neben) Geräusch kommt besser heraus.
Auch ist die Stimme Harry Belafontes klarer, mehr so in die Richtung wie ich sie von den wenigen Masterbandkopien einiger anderer Titel von ihm kenne. Klar der Preis, der dafür aufgerufen wird ist nicht gerade ein Sonderangebot, aber ich denke es lohnt für den Fan und den Hörer mit den besonders spitzen Ohren.

Hervorzuheben ist in meinen Augen hier Mathilda und Oh Henry.

Nun mal etwas zum Sänger/Entertainer Harry Belafonte
Geboren am 1. März 1927 im New Yorker Stadtteil Harlem als Sohn karibischer Eltern muss er beinahe von Geburt an kämpfen. Der Vater verlässt die Familie nach wenigen Jahren, so dass Belafontes Mutter beschließt mit ihrem neunjährigen Sohn nach Jamaika zu gehen, wo sie für einige Jahre bleiben.
Noch nicht volljährig kehrt Belafonte zurück nach New York, heiratet kurze Zeit später und versucht sich fortan in der Rolle des Entertainers; keine leichte Aufgabe im Amerika der Rassentrennung.
1950 eröffnet er mit Freunden einen Club im Greenwich Village, wo sich in jenen Tagen allerlei Künstler, Drogensüchtige und Gestrandete tummeln. Hier begeistert Belafonte zu später Stunde das Publikum mit der ihm eigenen stilistischen Vielfalt und seinen Entertainerqualitäten, was ihm ein Engagement im berühmten Jazz Club Village Vanguard einbringt.
1954 gelingt es Belafonte sich als Filmstar und Musiker zu etablieren. Er bekommt eine Rolle in dem Streifen "The Bright Road" und schafft ein Jahr darauf mit der Hauptrolle in "Carmen Jones" den Durchbruch. Ein Deal mit RCA ist die Folge. Die folgende Single "Mathilda" debütiert auf Anhieb in den Charts.
Es dauert jedoch noch zwei Jahre bis Belafonte 1956 mit seinem Album "Calypso" Popgeschichte schreibt. Die karibischen Rhythmen treffen bei seinen Zeigenossen auf offene Ohren lösen einen wahren Calypso-Boom aus. Belafonte, fortan der "King of Calypso", wird mit "Day-O (The Banana Boat Song" bereits in jungen Jahren zur unsterblichen Ikone, auch wenn er dem plötzlichen Ruhm mit kritischer Distanz begegnet.
So nutzt er seine Popularität, um den Film "Island In The Sun" zu drehen; ein Liebesgeschichte zwischen einem schwarzen Mann und einer weißen Frau. Gleichzeitig wird sein Album "Belafonte At Carnegie Hall" zum Dauerbrenner in den Charts. Volle drei Jahre steht es hoch in der Käufergunst und Harry Belafonte steigt bis zu Beginn der 60er Jahre zu einem der berühmtesten afro-amerikansichen Künstler auf.
Auf dem Album "The Midnight Special" gibt der unbekannte Bob Dylan (16-jährig) sein Debüt. Belafonte nutzt seine Popularität und kämpft aktiv gegen die Diskriminierung Schwarzer, steht der Kennedy Administration als Berater zur Verfügung und nimmt an der Seite von Martin Luther King mit hundertausenden Bürgerrechtlern am historischen "Marsch auf Washington" teil.
Musikalisch lässt Belafonte den Calypso hinter sich, probiert Neues aus. Er nimmt ein Gospel-Album auf, versucht sich als Pop-Entertainer und fröhnt weiterhin seiner Liebe für Folkmusic, auch wenn die Spitzenpositionen der Charts inzwischen von den Beatles und den Rolling Stones dominiert werden. So konzentriert sich Belafonte vor allem auf die Schauspielerei und stellt sich immer wieder in den Dienst des Civil Rights Movement.
Ca. 1980 überzeugt er Freunde mit seiner Idee für eine Benefizsingle für die hungernde Bevölkerung in Afrika auszunehmen. Die sind von "USA for Africa" begeistert und machen sich gleich ans Werk. So entsteht in einer Session "We Are The World", das sich millionenfach verkauft und dem unpolitischen Image der Popmusik ein für alle Mal eine Absage erteilt.
1988 nimmt Belafonte, nach Jahren der Abstinenz, mit "Paradise In Gazankulu" endlich wieder ein neues Album auf, tourt in der Folge wieder regelmäßig und beglückt seine Fans auch weiterhin auf der Leinwand
Auszugsweise von http://www.laut.de/wortlaut/artists/b/b ... /index.htm

Da ich noch einige seiner Platten selber besitze möchte ich nun auch näher drauf eingehen.

An evening with Belafonte / Mouskouri - Harry Belafonte präsentiert zusammen mit Nana Mouskouri Griechische Volksweisen gepaart mit dem Sound der Karibik in einer unnachahmlichen Art und Weise die einen fesselt.

Belafonte Returns To Carnegie Hall - die Fortsetzung aus dem Jahr 1960 mit vielen Songs aus seiner Heimat Jamaika.

An Evening With Belafonte/Makeba (Live) - Afrikanische Songs mit der Leichtigkeit Jamaikas ergeben eine interessante Stilrichtung.


Gruß
Jürgen
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Tom_H
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Beitrag von Tom_H »

Klasse Jürgen, macht echt Spass deine Kritiken zu lesen........... :OK:
Ich bin eine undercover Signatur. Wer mich klickt, wird etwas lernen... ;-)
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Jürgen Heiliger
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Beitrag von Jürgen Heiliger »

Hi Tom_H,

Du meinst also ich darf weitermachen? :lol:

Doc Powell - The Doctor

dann möchte ich Euch eine meiner Lieblingsplatten vorstellen, die ich im Übrigen einfach blind im Plattenladen gekauft habe ohne irgendwas über den Künstler zu wissen.

Bestehen die Stücke meist aus Coverversionen, die sehr gut gemacht und improvisiert sind, so dass man immer wieder neue Fassetten erkennt, und diese einen immer wieder aufs neue begeistern.

In der Besetzung Doc Powell, Rodney Franklin, Reggie Hamilton und Michael Baker, brennen diese ein Feuerwerk ihrer Kunst ab, welches seines Gleichen sucht.

Ich kann diese Platte immer wieder dem geneigten Jazzeinsteiger empfehlen, um sich mit der Materrie Jazz zum ersten mal auseinander zu setzen.

Erschienen ist die Platte bei VTL (Vacuum Tube Logic of Amerika) als DoppelLP.

Interessanter weise ist bei dieser auch so einiges über die Aufnahmetechnik (mrikrofone, Bandtechnik) auf einer der Innenhüllen vermerkt.

Gruß
Jürgen
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Jürgen Heiliger
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Beitrag von Jürgen Heiliger »

Na gut einen habe ich noch...... :mrgreen:

Jennifer Warnes -- The Hunter
  • Erschienen: 1992 / Label: Private Music (LP 211974; MC 411974; CD 261974) / gebraucht ca. Preis: 5-8 €
    Zweites Soloalbum ; Produced by Jennifer Warnes, C. Roscoe Beck & Elliot Scheiner
Tracklist:
  • 1.Rock You Gently / 2.Somewhere, Somebody / 3.Big Noise, New York / 4.True Emotion / 5.Pretending To Care / 6.Whole Of The Moon / 7.Lights Of Lousianne / 8.Way Down Deep / 9.The Hunter / 10.I Can't Hide
Anspieltipps
  • The Hunter; Whole Of The Moon; Rock You Gently
Beschreibung
  • Als "Duett-Tante" kannte ich sie schon lange (bin bekennender Fan von kraftvollen, balladigen Duetten wie "Time of my Life" aus "Dirty Dancing" oder "Up where we belong" aus "Ein Offizier und Gentleman").
    Wer Leonard Cohen kennt, kennt auch die Stimme von Jennifer Warnes, die in congenialer Weise die Werke des Altmeisters ziert (wie "This waltz" aus "I'm your man"). Und Jennifer kann noch einiges mehr - "The hunter" ist ihr wohl gelungenstes Eigenwerk. Wundervoll interpretierte und arrangierte Kleinodien, gekrönt von einer überirdisch schönen Stimme, der man fast Heilkraft zutrauen möchte. ;)
Jüngeren Semestern ist Jennifer Warnes vor allem durch ihre Filmmusik- Duette ein Begriff: Sie sang mit Bill Medley "Time Of My Life" für das Tanzmärchen "Dirty Dancing" und "Up Where We Belang" mit Joe Cocker für den Militär-Werbespot "Ein Offizier und Gentleman". Ältere Jahrgänge wissen jedoch sehr wohl, daß die brünette Amerikanerin - die schon 1969 im Musikgeschäft debütierte - ob dieser Edelschnulzen keineswegs als Robin Beck für Fortgeschrittene abgelegt werden darf.
Jennifer Warnes ist eine Singer/Songwriterin der Extraklasse, die mehr zu bieten hat als schwülstigen Softpop. Nach "Famous Blue Raincoat" (1987), ihrem hochgelobten Tribut an Leonard Cohen, legt sie mit dem abwechslungsreichen Songreigen des neuen Albums "The Hunter" einmal mehr einen Qualitätsnachweis vor.
Die Single "Rock You Gently" wandelt mit soften HipHop-Rhythmen auf den Pfaden von Marvin Gayes "Sexual Healing" - auch textlich, wenngleich die Partnerschaftsberatung hier nicht so direkt zur Sache kommt, sondern mehr den Umweg der Psychoanalyse bemüht. "Big Noise, New York" mit Donald Fagen als Gastsänger erinnert in seiner Easy- Listening-Leichtigkeit und dem geschmackvollen Jazz-Arrangement an Fagens Meisterwerk "The Nightfly". Ohne jeden Kitsch kommen die Balladen "Pretending To Care" und "Lights Of Louisianne" aus, respektabel rockig geriet auch die Coverversion des Waterboys-Hits "The Whole Of The Moon". Höhepunkt aber ist das spannungsgeladene, von Leonard Cohen mitkomponierte "Way Down Deep": Über einem geometrisch strengen, von Paulinho da Costa und Lenny Castro entworfenen Rhythmusgerüst begegnen sich Jennifer Warnes' Gesang, ethnisch phrasierte Begleitstimmen und ein facettenreiches Instrumentarium mit keltischer Appalachian-Fiddle und Lap-Steel-Gitarre - eine Delikatesse und der Anspieltip für Klangfreaks auf dieser CD. Mit "The Hunter" gelang Jennifer Warnes ein Volltreffer im Genre des melodischen Folkpop.

© Stereoplay
Persönliches Fazit
  • Eine exelente Räumlichkeit mit einer sehr sauber aufgenommenen Frauenstimme gepaart mit natürlichen Instrumenten zeichnen diese Produktion aus. Das richtige für eine Standortbestimmung der eigenen Wiedergabe-Kette
Klangbewertung
  • In einer persönlichen Skala 1-10 (für herrausragend) würde ich hier eine glatte 8 vergeben.
Gruß
Jürgen
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Beitrag von Tubes »

carawu hat geschrieben:
Tubesox hat geschrieben:Moin Carsten,

Stichwort: John Martyn

Welche favorisierst Du?
Moin Heiner,

du gemeiner Kerl! ich soll mich bei John Martyn entscheiden? Das geht nicht. Zugegebenermassen spiel ich derzeit öfter die späteren Sachen.

ÜbrigenZ: eine neue Scheibe ist angekündigt:


[img:350:350]http://www.johnmartyn.co.uk/images/%20J ... -75%25.jpg[/img]

http://www.johnmartyn.co.uk/

LG Carsten

PS: Hab´noch eine JM-The electric in schwarz...bei Interesse: hast du was zum tauschen?
Moin Carsten,

wäre fast untergegangen bei der vielen, neuen Post.

Ich habe 8 LPs von ihm, die electric fehlt ... :? .
Woran hattest Du gedacht? ... :mrgreen:
Grüße
Heiner

____________________________
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Jürgen Heiliger
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Beitrag von Jürgen Heiliger »

Hi Leuts,

mir ist heut' einfach danach.....

Chris White -- Shadowdance [img:170:151]http://www.geocities.com/EdiMusic/artis ... hr/cd1.jpg[/img]
  • Erschienen: 1991 / Label: Ballaphon (260-07-162 {Lp}; 290-07-162 {CD}) / gebraucht ca. Preis: 2-5€
    Erstes Soloalbum ; Produced by Danny Schogger
    Musiker: Danny Schogger, Andy Scott, Danny Cummings, Pino Paladino, Hugh Burns, Gary Husband, Jean Paul Maunick, Felix Krish, Mark Knopfler, Robert Berry, Mike Mainieri und Andy Caine
Tracklist:
  • (A-Side) Control; Mr. Fats; A New Day; Shadowdance; Don't Take No
    (B-Side) Jericho Walls; Eve's Song; You Will; Dreamtime; Brilliant Silence; A Wayof Live {nur auf CD}
Anspieltipps
  • A New Day; Shadowdance; Jericho Walls; A Way Of Life
Beschreibung
  • Die Musik geht schon in Richtung Jazz, genau das richtige für den leichten Einstieg in selbigen, also keine schwere Kost. Als Instrumentierung hauptsächlich Saxophon, Gitarre, Keyboard und Schlagzeug.
    Es lassen sich die verschiedenen Arten der Spieltechnik und Saxi (nennt man dies so?) in ihren Klangfarben sehr gut für den Anfänger erkennen.
    Insbesondere gefällt mir das Miteinander mit der Gitarre (insbesondere bei *Jericho Walls*) in den verschiedenen Stücken, man erkennt seine lange Schaffenszeit mit den Dire Straits und deren Musikern. Ein Muss für den Fan der Musiker um Mark Knopfler herum.
Persönliches Fazit
  • Eine exelente Räumlichkeit gepaart mit fast schon extremer Hochtonauflösung, geschaffen um zu überprüfen wie gut die Wiedergabe einer Kette ist, was aber wiederum typisch für diese Zeit ist.
Klangbewertung
  • Nichts herausragendes, aber sehr guter Durchschnitt.
Weitere Projekte
  • Als Studiomusiker spielte er bei den Projekten der Dire Straits Mitgliedern und diversen anderen Künstlern (Robby Williams) auf deren Alben mit
Gruß
Jürgen
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Beitrag von Jürgen Heiliger »

Ich möchte Euch heute einmal folgende Scheibe näher bringen......

Mark Knopfler -- Shangri-La
  • Erschienen: 2004 / Label: Mercury (ISBN: 60249867262) / neu 24€, gebraucht ca. 10€
    zur Zeit letztes Solo-StudioAlbum, Nachfolger von *The Ragpieker’s Dream* / Produzent: Chuck Ainlay + Mark Knopfler
    Musiker: Mark Knopfler, Richard Benett, Guy Fletcher, Jim Cox, Glenn Worf, Chad Cromwell, Paul Franklin
Tracklist
  • 5.15 A.M. / Boom, Like That / Sucker Row / The Trawlerman's Song / Back To Tupelo / Our Shangri-La / Everybody Pays / Song For Sonny Liston / Whoop De Doo / Postcards From Paraguay / All That Matters / Stand Up Guy / Donegan's Gone / Don't Crash The Ambulance
Anspieltipps
  • "Back to Tupelo", eine kritische Auseinandersetzung mit Elvis' Filmkarriere.
Beschreibung
  • Im vierten seiner Soloalben, nicht die Filmmusiken mitgerechnet, spielt Mark Knopfler sehr ruhig melodiös auf, regelrecht gelassen, aber niemals langweilig. Dies zeigt sich auch insbesondere zu Beginn des ersten Stückes "5.15 a.m.": Zwei ruhige Gitarrenakkorde und Knopflers ruhige Stimme ---- das war's. Später unterstreichen ein leises Schlagzeug, eine zweite Gitarre und ein Klavier das Geschehen, aber sie stören nicht die ausgesprochen gelassene Stimmung.
    Diese Gelassenheit / Relaxtheit während der gesammten Aufnahme in den Shangri-La Studios auf Malibu ist der Faden durch das gesammte Album.
    Zwar knüpft er durch sein unverwechselbares Gitarrenspiel an seine Vergangenheit an, dennoch klingt das Album weit mehr nach Tom Petty in seiner ruhigen Phase als nach Dire Straits.

    Ob gewollt oder zufällig, Knopfler verwertet schon geschriebene Melodien. "Back To Tupelo" könnte von Bob Dylan stammen, während in "Postcards From Paraguay" Gordon Lightfoot seine Spuren hinterlassen hat. Das abschließende "Don't Crash The Ambulance" kommt Santanas "Smooth "nahe, auch wenn es langsamer ausfällt.
    Sehr ruhige getragene Lieder -- fast schon bluesig --, ja gut nicht jedermanns Geschmack, im Stile der guten alten Songwriter bis zum Country-Western Stil der Chet Neck.
Persönliches Fazit
  • Mit "Shangri-La" liefert Marc Knopfler erneut ein spielfreudiges und harmonisches Album ab. Der Druck und die Erwartungen aus den Tagen mit den Dire Straits hat er längst hinter sich gelassen. Mittlerweile spielt er Musik, die ihm aus dem Herzen kommt. Dass er damit dennoch Charterfolge feiert, ist eine erfreuliche Nebensache. Dass ihm dabei nichts groß Neues mehr einfällt, sei ihm verziehen.
Gruß
Jürgen

ps
© http://www.universal-rock.de/_artists/m ... ytrack.pdf
Track by Track
Mark Knopfler über das Musizieren:

Wie der Song seinen Eigentümer wechseln kann.

Mich hat man schon tausende Male gefragt, was zuerst kommt, die Musik oder die Texte. Die Antwort weiß ich immer noch nicht. Einen Song zu schreiben ist extrem spannend. Sobald das Lied fertig ist, nimmt es eine eigene Gestalt an, steht regelrecht auf und läuft weg. Menschen, die meine Tracks hören, geben ihnen komplett neue Bedeutungen und Charakterzüge. Der Song gehört dann auch ihnen. Ich erzähle ungern zu viel über die Musik, so etwas kann den Hörer eigentlich nur davon abhalten, richtig hinzuhören."

1. 5.15 a.m.
Manchmal brauche ich eine halbe Ewigkeit für einen Song. 5:15 handelt von einem Mordfall in Tyneside, der schon seit meiner Jugend in meinem Kopf rumschwirrt. Die Geschichte erinnert ein wenig an "Get Carter."
Gangs aus dem Süden pflanzten sich in etlichen Clubs und Kneipen nieder und öffneten Buden wie das Dolce Vita oder den 69 Club. Für die Leute aus der Gegend war so etwas total neuartig. Einer der Angestellten wurde kurz danach in seinem Mark 10 Jaguar erschossen aufgefunden. Danach geriet alles aus den Fugen. Diese unterschiedlichen Seiten faszinieren mich.
Die Amerikanisierung unserer Kultur verzögert sich, aber im Endeffekt trifft sie auch hier ein. In den Sechzigern gab es unseren ersten Fruit Machine Mordfall, in Notting Hill gab es letztens unseren ersten Drive By Todesfall.

2. boom, like that
Ray Kroc ist ein Visionär, der Mann, der McDonalds zu einer Weltmacht machte. Ich habe sein Buch gelesen und danach wollte ich mehr über ihn wissen. Es gibt einen Unterschied in dem was wir denken, was er angeblich gemacht hat und dem was er tatsächlich gemacht hat. Viele Leute denken, dass er das amerikanische Wirtschaftsmodell erfunden hat, nachdem etliche Riesenkonzerne heutzutage günstig Essen und Getränke verkaufen. Dann gibt es Anti-Globalisierungsgruppen, die ihn als eine Art Satan betrachten.

3. sucker row
Vor einer paar Jahren fuhr ich mit Chet Atkins durch Nashville. Dabei kamen wir an billigen T-Shirt Geschäften vorbei, wo Touristen gerne Geld lassen und an Kneipen, in denen reiche Kids den ganzen Tag rumsitzen und Bier trinken. Wir nannten diesen Stadtteil „Sucker Row" Ich wandelte diesen Bezirk mit meiner Fantasie in eine Go-Go Meile um, die wohl eher Las Vegas ähnelt.

4. the trawlerman' song
Ich sah ein Fischerboot in einem ausgetrockneten Hafen liegen. Danach stellte ich mir einen Fischer vor, der hofft, dass seine große Liebe auf ihn wartet, sobald er von der langen Meeresreise wieder heimgekehrt ist. Also ein durchaus romantischer Song.

5. back to tupelo
Zur Zeit von Elvis war es eigentlich sekundär, der König des Rock`n`Roll zu sein. Hollywood war damals noch viel größer. Natürlich merkte dies Elvis und etablierte sich bald als Schauspieler in Hollywood. Es gibtheute noch Musikmanager, die den Streifen Colonel Parker („The Lying Dutchman“) verehren, obwohl dieser Film seine Karriere ruinierte.
Nichts hat sich seitdem geändert. Die Fehler, die bei diesem Film gemacht wurden, werden immer noch nicht angesprochen. Die meisten Jugendlichen wollen unbedingt bekannt werden, koste es was es wolle. Ein Rock oder TV Star zu sein reicht nicht aus. Am besten beides zugleich sein.

6. our shangri-la
Ich habe die Platte in den Shangri-La Studios in Kalifornien aufgenommen. Die Songs handeln aber nicht von Surfern oder dem Meer. Shangri-La bedeutet für mich, das Beste aus seinem Talent zu machen. Seinen eigenen Himmel zu realisieren, auch wenn es nur für eine kurze Zeit sein sollte. Wir müssen lernen, den Moment zu genießen und nicht immer nach vorne oder hinten zu schauen. Nostalgie wird völlig überwertet.

7. everybody pays
" Pays" handelt davon, dass du als Musiker einen bestimmten Preis zahlen musst. Du kriegst immer wieder einen Tritt in den A r s c h und musst das sofort wegstecken. Vor zehn Jahren habe ich das alles durchgemacht. Die Businessseite der Branche hat mich extrem gestört. Ich war im ständigen Konflikt mit meinen jugendlichen Wunschvorstellungen.

8. song for sonny liston
Als ich noch zur Schule ging, war Sonny Liston der düstere, unbezwingbare Typ, den Muhammad Ali erst mal schlagen musste. Liston machte alle Gegner total locker fertig. Er konnte mit einem vollen Magen in die Arena schlendern, dort seinen Gegner Floyd Patterson lässig wegpusten und später noch in einem Club tanzen und trinken gehen. Er war der König, der niemals lachte. Als sie ihn tot in seinem Apartment fanden, hatte er Heroin in der Blutbahn und lauter Nadelspuren im Arm. Dabei hasste er Spritzen.
Ich habe das Buch „Night Train" (in den USA als " Devil In Sonny Liston" bekannt) gelesen, das Nick Tosches schrieb. „Night Train" war ein Song, den Sonny immer beim Training hörte. Was ich seltsam fand, war die Tatsache, dass niemand genau wusste, wann Sonny zur Welt kam und wann er genau starb. Diese Symmetrie finde ich bemerkenswert.

9. whoop de doo
Der Ausgangspunkt war der Ausdruck " de do" Leugnung ist ein fester Bestandteil der menschlichen Natur. Dieser Song handelt vom protagonistischen Leugner. Meine Version von I`m not in Love, und es hat nichts mit meinem Leben zu tun.

10. postcards from paraguay
Diesen Song habe ich meinem Finanzberater Ronnie gewidmet. Eine Geschichte, die von einem Betrüger handelt, der sich mit einer gewissen Summe aus dem Staub gemacht hat.

11. all that matters
Ein Countrywalzer, der meine frühe Vorliebe für amerikanische Musik wiederbelebt. Es gab eine Bandversion von dieser Nummer, doch entschieden wir uns für das Duett zwischen mir und Richard Bennett.
Eigentlich spiegelt der Song den Gedanken von „Our Shangri-La" wieder, der Moment zählt und sonst nichts.

12. stand up guy
Essentiell gesehen, ist der Vordermann immer noch die Anspruchsperson Nummer Eins. „Stand Up Guy" hat mit der Geschichte des Radios zu tun, wie sich Werbung auf die Masse merklich gemacht hat. Geldgeile Geschäftsleute schnuppern oft an erfolgreichen Ölmogulen herum, weil sie sie radiotechnisch miteinbeziehen wollen.
So gesehen, wird der Song von jemandem gespielt, der die Gitarre, wie auch das Banjo beherrscht. Vor Jahren mussten schwarze Musiker vielseitig sein, denn von einem Instrument allein konnten sie nicht überleben. Sie mussten überall und nirgends auftreten, nur um die Ölmogule zufrieden zu stellen. Diese Typen waren komplett geistig abwesend, sie waren nur damit beschäftigt, ihr Geld in irgendeiner Form von Unterhaltung auszugeben.

13. donegan' gone
Lonnie Donegan, Hank und die Shads konnten mich als Kind unheimlich begeistern. Sie waren mir sehr wichtig. Ich beschäftigte mich zu meiner Country-Blues Periode ausgiebig mit der Bottleneck Gitarre. Das letzte Mal als ich die Bottleneck Gitarre spielte, war zu Dire Straits Zeiten ("Water Of Love"). Im Juni wirkte ich bei einem Lonnie Donegan Tribut Abend mit. Ich spielte „ Gone" mit Joe Brown zusammen und es machte unheimlich viel Spaß. Ich finde es fantastisch, wenn meine Musik genau dem Zweck dient, dem sie ursprünglich dienen sollte.

14. don' crash the ambulance
Ich dachte mir diesen Satz aus, " Crash The Ambulance" Daraus entstand dieser Song. Ich stellte mir vor, dass gegenseitige Kräfte ihre Positionen wechseln würden. Ein Hausmeister mit seinem Vorgesetzten oder eine Gruppe von Generälen aus dem Pentagon, die sich plötzlich fragen: "Wo ist der Irak überhaupt."
Telefunken M15/20/21 - Tandberg TD 20 A SEs/10XD - Studer B67/A820 - Philips N 4450
ASC AS-2001/AS-3001 - Nakamichi 682ZX - Onkyo TA-2070/TA-2090 - ReVox B-215
DBX I+II - Dolby 361 mit Dolby A/DBX/Telcom C-4 - Nakamich HighCom II/NR-200 - Telefunken HighCom
Thorens TD 124 - Stax UA 7 c/f + SME 3012 -- Dual 731 Q - Kenwood L-07D + Dynavector DV-505 - Denon DP 75 mit Stax UA 7c/f + Mikro Seiki MA-505 -- Aqvox, Cosmos Kronos, ASL-Mini und PhonoVorverstärker als Elektorschaltung

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Jürgen Heiliger
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Beitrag von Jürgen Heiliger »

Hallo Leute,

Tracy Chapman -- Tracy

wer kennt die Stimme, die sich hinter diesem Namen verbiergt, diese außergewöhnliche........

Kennengelernt habe ich sie zum ersten mal auf der Hifi Messe Düsseldorf, ich glaube es war 1988, oder war es die Funkausstellung in Berlin 1988 mit ihrer Erstveröffentlichung.
Tracy Chapman
Irgendwie bekomme ich dies nicht mehr so ganz auf die Reihe......

Auf jedenfall hinterließ die Stimme solch einen bleibenden Eindruck bei mir, so dass ich dachte die Scheibe musst Du haben.
Da damals CD angesagt war, also eine CD. :oops:
Leider, oder Gott sei Dank hat die im Laufe Jahre sehr stark gelitten und so war ich schon seid längerem auf der Suche in diversen Secondhandläden und auf Plattenbörsen, leider bis Maastrich immer nur in schlechtem Zustand zu bekommen.
In Maastrich wurde ich nun fündig und das noch in der Erstpressung.

Und was soll ich sagen, es hat wieder einfach nur klick gemacht. Da ist es wieder das Fieber nach dieser Stimme.

Einfach nur Klasse diese Stimme, unheimlich verwandlungsfähig in ihren Stimmungen.
Erstklassige Musiker dazu und gute Texte, Herz was begehrst du mehr.......

Leider weiß ich nur von einer weiteren Platte von Ihr, der "Crossroads", die ich ebenfalls mir in Maastrich als LP besorgen konnte.


Gruß
Jürgen
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Beitrag von Tom_H »

Jürgen Heiliger hat geschrieben:Hallo Leute,

Tracy Chapman -- Tracy

wer kennt die Stimme, die sich hinter diesem Namen verbiergt, diese außergewöhnliche........

Kennengelernt habe ich sie zum ersten mal auf der Hifi Messe Düsseldorf, ich glaube es war 1988, oder war es die Funkausstellung in Berlin 1988 mit ihrer Erstveröffentlichung.
Tracy Chapman
Irgendwie bekomme ich dies nicht mehr so ganz auf die Reihe......

Auf jedenfall hinterließ die Stimme solch einen bleibenden Eindruck bei mir, so dass ich dachte die Scheibe musst Du haben.
Da damals CD angesagt war, also eine CD. :oops:
Leider, oder Gott sei Dank hat die im Laufe Jahre sehr stark gelitten und so war ich schon seid längerem auf der Suche in diversen Secondhandläden und auf Plattenbörsen, leider bis Maastrich immer nur in schlechtem Zustand zu bekommen.
In Maastrich wurde ich nun fündig und das noch in der Erstpressung.

Und was soll ich sagen, es hat wieder einfach nur klick gemacht. Da ist es wieder das Fieber nach dieser Stimme.

Einfach nur Klasse diese Stimme, unheimlich verwandlungsfähig in ihren Stimmungen.
Erstklassige Musiker dazu und gute Texte, Herz was begehrst du mehr.......

Leider weiß ich nur von einer weiteren Platte von Ihr, der "Crossroads", die ich ebenfalls mir in Maastrich als LP besorgen konnte.


Gruß
Jürgen
Hi Jürgen,
ich kann dir empfehlen nach der Amiga Pressung Ausschau zu halten...... :wink:
Ich bin eine undercover Signatur. Wer mich klickt, wird etwas lernen... ;-)
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China
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Beitrag von China »

Hallo zusammen,

es gibt noch einiges mehr von Tracy auf Platte :ebh:

http://xxx.discogs.com/artist/Tracy+Chapman (etwas bach unten scrollen)
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