Tipps aus der (audiophilen) Jukebox

Neuheiten, Altes und doch noch Gebräuchliches

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Beitrag von Tubes »

Solltet ihr den Burschen nicht kennen, bekommt ihr hier den nächsten Geheimtipp: [img:15:15]http://www.cheesebuerger.net/images/smi ... h/k045.gif[/img]

DAVID GRAY - White Ladder und die ältere A Century Ends -

Inselplatten, im Moment günstig bei amazon! [img:25:32]http://www.cheesebuerger.net/images/smi ... h/f065.gif[/img]

Nich lang fackeln!
Zuletzt geändert von Tubes am Mi 10. Mai 2006, 22:22, insgesamt 1-mal geändert.
Grüße
Heiner

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Beitrag von Tubes »

Zum Heulen schön::cry:

JACQUELINE DUPRE, weltklasse Cellistin mit tragischem Ende, spielt hier zwei Cellokonzerte, die unbedingt Pflicht sind:
Dvorak Cellok. in b-moll, op.104 mit Celibidache
Saint-Saens Cellok. Nr.1 , op.33 mit Barenboim

Jetzt bezahlbar bei 2001 für 4,99!!! :!:


NEUENTDECKUNG:

L'ORCHESTRE DE SATIE - Orchesterwerke von Satie

Toll eingespielt von Yuitaka Sado mit seinem Orchestre des Concerts Lamoureux; auch 2001, auch 4,99!!!:!:

Musikfreund, was willst Du mehr? :D
Zuletzt geändert von Tubes am Mi 10. Mai 2006, 22:23, insgesamt 2-mal geändert.
Grüße
Heiner

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Beitrag von Tubes »

Großartiges Angebot bei 2001: [img:25:22]http://www.cheesebuerger.net/images/smi ... h/a010.gif[/img]

ROBERT JOHNSON STORY

DoCD im 2-fachen CD-Format mit 19-seitigem eingebundenen Booklet. Aufnahmen aus den 30er Jahren vom Vorbild ganz vieler Blues- bzw. Rockmusiker (s. E.Clapton u.a.).
Da der Bursche schon 1938 gestorben ist, muss man natürlich Abstriche im Klang machen; dennoch sind die Stücke erstaunlich gut remastered. Von Johnson sind Hits wie: Come on in my Kitchen, I believe I dust my Broom, Rambling on my Mind, Love in Vain (remember Stones) und, und, und...

Und jetzt der Hammer EUR 4,99! (Bestellnr. 27678) [img:23:20]http://www.cheesebuerger.net/images/smi ... h/a020.gif[/img]
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Grüße
Heiner

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Beitrag von rubicon »

Hallo Heiner,

guter Tipp von dir! Robert Johnson gehört wirklich zu den Urgesteinen des urwüchsigen Blues. Peter Green hat ihm in seiner Hommage auch ein würdiges Gedenken gegeben.

Gruß
Franz
"Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum..." ( F. Nietzsche )
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China
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Beitrag von China »

@Heiner

Wollte dir auch einmal ein Lob fuer deine Muehe zollen.

Ich habe auch schon ein paar Vorschlaege aufgegriffen und bestellt, ist aber noch nichts hier angekommen :roll:

Wie sagt man so schoen im Deutschen: Keep up the good work :!:
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Beitrag von Tubes »

Vielen Dank. Bild
Ein Lob tut unheimlich gut und motiviert... Bild
Grüße
Heiner

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Beitrag von Yoda-ohne-Soda »

so sieht's aus wenn Du was postest... Bild

nicht locker lassen Bild

btw:
Hi Hannes, smilies... werde mich bessern :D
Gruß
Frank

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Beitrag von Tubes »

Für einige von euch wahrscheinlich unbekannt:

LEON REDBONE - On the Track -

Leon Redbone habe ich in den end70ern in Bremen live gehört, unvergessen. Ein Typ im langen Mantel mit Hut und Bierglas intoniert Schlager der 20ger und 30ger Jahre in seinem unnachahmlichen Stil mit nuscheliger Stimme und Tuba als Bassbegleitung.

Zugreifen, bevor es ein anderer tut. amazon 4,90!!!
http://www.amazon.de/exec/obidos/tg/det ... 37-8896010

:OK:
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Grüße
Heiner

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Beitrag von Tubes »

Allora, ancora una volta:

GIAN MARIA TESTA - Altre Latitudini -


Der Poet mit der roten Fahne
Mit seiner fünften CD «Altre Latitudini» ist Gianmaria Testa aus dem Piemont ein weiteres Meisterwerk gelungen!
Obwohl er heute in Frankreich der beliebteste Cantautore ist, hat er seine Arbeit am Bahnhof von Fossano noch nicht aufgegeben: Der Bahnangestellte Gianmaria Testa verführt mit Liedern aus einer kleinen Welt, die für eine kurze Ewigkeit durch die Liebe gross wird.

Würden die italienischen Eisenbahnen ihn am Lautsprecher des Mailänder Bahnhofs einsetzen – ein Riesenchaos wäre die Folge. Längst entsorgte Träume weckt Gianmaria Testa mit seiner abgründigen dunklen Stimme. Kinder und Ehemänner ständen plötzlich verlassen da, Manager würden ihre Laptops liegen lassen und ihr ganzes Geld aufwerfen, um ein einfaches Billett für ihre Station Sehnsucht zu ergattern.

Doch der Bahnangestellte mit der verführerischsten Stimme ist abseits der grossen Bahnhöfe im Einsatz. In Fossano arbeitet Gianmaria Testa . Jahrelang schwang er dort, an der Linie Turin-Nizza, die rote Fahne, und notierte in der freien Zeit seine Beobachtungen aus einem unspektakulären Alltag, der nur vom Glanz der grossen Welt erhellt wurde, wenn die internationalen Schlafwagen wegen eines Erdrutsches umgeleitet wurden.

Die Liebe des Glühwürmchens

Heute ist der 44-Jährige in Frankreich ein Star, der im Olympia vom französischen Publikum frenetisch gefeiert wird und auch in seiner Heimat langsam entdeckt wird. Vielleicht lag es an der Ähnlichkeit seiner dunklen verlorenen Stimme mit jener von Paolo Conte, der auch aus dem Piemont stammt, dass die Italiener Testa erst nicht gross beachteten. Trotz der Affinität zu Conte ist es Testa aber gelungen, seine Canzoni mit einem unverwechselbaren Timbre zu prägen: Bereits sein erstes Album «Mongolfières» (1995) war ein Erfolg, nachdem er am Festival von Recanati 1993 und 1994 den ersten Preis gewonnen hatte und von der französischen Produzentin Nicole Courtouis Higelin entdeckt worden war. Und mit der vierten CD, «La valse d’un jour» schaffte er 2001 dann den grossen Durchbruch. Mit wenigen Worten und Gedanken legiert Testa seine wunderbaren Miniaturen aus einer kleinen Welt, die durch die Liebe für eine kurze Ewigkeit ganz gross wird. Eine herbsüsse Vergänglichkeit illuminiert seine Zeilen, als wäre ihm das, was er der Liebsten sagen wollte, immer erst eingefallen, als vom Zug, mit dem sie wegfuhr, nur noch das Schlusslicht sichtbar war. In diesem sanften Licht schimmern auch die Lieder seines fünften Albums «Altre Latitudini» (MV). «Ich habe nur das Beste von dir», singt er und skizziert mit einem Sommerfoto, auf dem die Angebetete ihn nicht anschaut, und den Liedern, die sie nicht singt, eine Liebeserklärung abseits aller Klischees.

Testa weiss um das Unsagbare und fürchtet die ganz grossen Gefühle samt dem dazugehörigen Scheitern nicht. Dafür lässt er auch mal ein Glühwürmchen ausfliegen, das sich in die Sonne verliebt, oder einen Stern sich fragen, ob die Liebe nicht einfach nur ein Spuk des Herzens ist. Sanft verschieben sich in Testas unspektakulärem Kosmos die Breitengrade (latitudini), welche die Liebenden trennen, und fast wird ein Glück möglich. Dank einer simplen Taxifahrt: «Wenn wir ein Taxi nehmen, ist das wie ins Ausland fahren», singt der Bähnler, der einst in Paris als junger Mann zum ersten Mal ein Taxi benutzte.

Angezogen hat dieser poetische Minimalismus eine ganze Reihe hochkarätiger Musiker von Enzo Rava bis Gabriele Mirabassi. Mit Trompete, Akkordeon, Klarinette und Kontrabass nehmen sie die jazzige Fährte der kargen Melodien auf und verdichten ihre Verlorenheit mit sprödem Trotz, bevor sie sie häufig in tangohafter Wehmut auflösen.

Vian und Brassens im Repertoire

Seit frühester Kindheit ist Testa , der Bauernsohn, mit dem Tango vertraut. Nach Argentinien wanderten einst die Piemonteser aus und brachten neben dem bisschen Geld auch noch ein paar neue Melodien mit. Es ist dieser leise, von der Volksmusik aufgesaugte Bandoneon-Groove, der in den Melodien mitschwingt. Wie wichtig für Testa seine heimatliche Welt ist, belegen aber nicht nur diese Tangosprenkel. Testa hat bis heute seinen Job bei den italienischen Staatsbahnen nicht ganz aufgegeben. Mit seinen Kumpeln von der Bahn sei er einfach lieber zusammen als mit Künstlern, verriet er kürzlich. Zwar schwingt er nicht mehr tagtäglich die rote Fahne, sondern überwacht am Computer die Bahnstrecken, wenn sein Tourneeplan es erlaubt.

Die rote Fahne hält Testa , der Gewerkschafter, aber in seiner Freizeit immer noch hoch. Weil er seit seiner militanten Jugend der Meinung ist, dass die Reichen den Armen nicht alles wegnehmen dürfen. Politische Texte über die Ungerechtigkeit dieser Welt sucht man in seinen Liedern aber vergeblich. Ihm sei einfach noch kein politisches Lied gelungen, erklärt Testa , der dafür Boris Vians «Deserteur» oder George Brassens’ «Gorille» im Repertoire hat und zu jenen Linken gehört, für die das Private immer auch politisch ist. Auch Berlusconi hat noch keinen Song abbekommen, obwohl der Bahnarbeiter Testa wegen der Rentenpolitik des Cavaliere bis heute nicht weiss, wann er pensioniert wird. Wunderschönes Cover! :D
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Grüße
Heiner

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Beitrag von Hannes »

Hi,

Charlie McMAHON & Gondwana

Didjeridu Traveling Songs

aber hallo, :weed:

noicht alles da drauf, aber diese räumliche Auflösung ist schon sehr schön gemacht. Leider sind nicht alle Sachen da drauf von meinem Musikgeschmack, aber insgesammt noch besser als vieles was sonst so angeboten wird.

Hannes
mal sehen was hier noch so los ist.....
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Beitrag von Tubes »

Wer erinnert sich...? - Nur die Alten? :?

Wer weiß noch, wie eine echte Hammond B3 mit Lesley klingt? :shock:

FRUMPY - All will be changed -


Absolut klasse Musik aus Germany mit der unverwechselbaren Stimme von Inga Rumpf, den Keyboards von Jean.Jacques Kravetz, dem Bass von Karl-Heinz Schott und dem Wirbelwind an den Fellen Carsten Bohn (schönes Solo!).
Unbedingt anhören, geht sofort ins Ohr und bleibt haften; bei mir seit 35 Jahren. Tolle Titel wie - Live Without Pain, Rosalie, Indian Rope Man, Morning etc. - werden heute kaum noch geschrieben.
Unbedingt anhören! Call... Frumpy :gittar:
Zuletzt geändert von Tubes am Mi 10. Mai 2006, 22:25, insgesamt 2-mal geändert.
Grüße
Heiner

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Beitrag von Tubes »

Noch mehr Herzblut :cry:

Mit den Jungs bin ich in Delmenhorst zur Schule gegangen und durfte im Vorprogramm spielen:

PERCEWOOD'S ONAGRAM : 1964-1974

22 Tracks in 77 Minuten bieten viele kleine und große Kunstwerke der deutschen Rockgeschichte. Diese bildreiche Zeitreise mit der legendären Kult-Band Percewood's Onagram beweist, wie weit Singer/Songwriter Wolfgang Michels seiner Zeit immer schon voraus war. Einflüsse aus Beat, Rhythm & Blues, Psychedelic und progressiven Folkrock vermischen sich zu einem ganz eigenen Musikstil: Ergreifende Songs, rau und sanft zur gleichen Zeit, mit anspruchsvollen, manchmal provozierend kritischen Texten, die in perfektem englisch präsentiert werden. Der ausdrucksstarke Gesang und die meist rein akustischen Instrumente erzeugen eine mystische Magie, deren Essenz Love & Peace ist. Auch wenn die Botschaften durch die aggressive Ehrlichkeit fast schon verschlüsselt erscheinen, wurden und werden Blumen auf Mauern gemalt und unkommerzielle Musik gegen jegliche Maßstäbe des Marktes gespielt. Auf dieser CD gibt es einige der besten Songs von Percewood's Onagram endlich in bester Soundqualität und um vielen Raritäten ergänzt. Ein großartiges Werk!
Percewood's Onagram war während der fünf Jahre ihrer Existenz von 1969 bis 1974 ein Geheimtip der deutschen Musik-Szene. Sie paarte Einflüsse von Bob Dylan und Neil Young mit frühen Rolling Stones, aber auch mit der Incredible String Band, Pink Floyd und Amon Düül II. Jetzt liegt die Essenz der vier Percewood's Ornagram-Alben vor, liebevoll digital remastered und mit sieben bislang unveröffentlichten Stücken angereichert. Michels' Stimme klingt mal wie Jackson Browne, mal wie Jim Morrison, die Band versteht sich ebenso auf schnörkellosen Westcoast-Rock wie auf verträumten Psychedelic-Folk. Diese Compilation ist ein wichtiges Dokument der deutschen Rockmusik, Hinterlassenschaft einer Band, die es zu entdecken gilt.
Toller, authentischer Klang von den Mastertapes!

Wenn das nichts ist,...?! :OK:

ABSOLUT PFLICHT!!! Percewood's Onagram
Zuletzt geändert von Tubes am Mi 10. Mai 2006, 22:26, insgesamt 2-mal geändert.
Grüße
Heiner

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Beitrag von Tubes »

Lynyrd Skynyrd - Endangered Species


Wer auf Acoustic Albums gekoppelt mit guter Aufnahme-Qualität steht, der ist hier goldrichtig. Ein echtes Highlight-Album - leider nur ganz schwer zu bekommen (Angeblich wird es aber Ende 2003 wieder neu aufgelegt!!!). Nicht allein wegen "Sweet Home Alabama", dem unvermeidlichen Gassenhauer, ist die Scheibe ein Muss. Auch die anderen Stücke sind nicht nur für South Rock-Fans ein Genuss. Die Gitarren kommen so klar und ungefiltert rüber, das manchem Zuhörer eine Gänsehaut wachsen wird. Sogar das alte "Heartbreak-Hotel" kommt so zu neuen Ehren - ein Ohrwurm in dieser Version.
Kurzum: Wer nur eine Platte von den Südstaaten-Rockern kaufen will, der sollte versuchen, diese zu ergattern.
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Grüße
Heiner

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Beitrag von AJA »

Seit gestern erhältlich:

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Pat Metheny Group
The Way Up

Nonesuch Records
VÖ: 31.01.2005

Näheres dazu (bitte unbedingt lesen) findet ihr u.a. auf dieser Seite: http://www.patmetheny.de/

Für mich als alten Metheny Fan (seit 1977) eine seiner interessantesten Veröffentlichungen. Hört mal rein. Es lohnt sich...

Gruß Jan
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Beitrag von Yoda-ohne-Soda »

Hi Jan,

habe mir die kurzen Beispiele bei Amazon angehört. Klingt super, wenn die Scheibe so weitergeht. Welche Alben würdest Du noch empfehlen.

Gruß
Frank
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Beitrag von AJA »

Hi Frank,

oh, das fällt mir schwer. Pat Metheny hat so viele unterschiedliche Alben herausgebracht und es gibt nur wenige, die mir nicht so gefallen.

Versuch´s doch mal mit: Pat Metheny Group - ohne Titel ECM 1114 von 1978,
Offramp- ECM 1216 1982,
Imaginary Day - 1997
Speaking of now - 2002

Dann hast du einen groben Überblick über seine Entwicklung. Wünsche dir viel Hörfreude beim Entdecken.

Mit Vorfreude auf sein Konzert im Juni in Hamburg grüßt

Jan
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Beitrag von Yoda-ohne-Soda »

Na dolle Wurst...

kein Konzert in Österreich/Wien, aber in Budapest/Ungarn.
Werde wohl ein wenig reisen... 24.05.2005

N8
Frank
Gruß
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Beitrag von China »

Hallo Frank,

ich habe die One Quiet Night von 2003. Auch sehr empfehlenswert. Allerdings auf diesem Album solo ohne "the Group".

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Beitrag von rubicon »

Pat Metheny ist immer eine Empfehlung wert. Mein Favorit ist und bleibt von ihm immer noch:

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Bereits ein Klassiker.

Gruß
Franz
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Beitrag von AJA »

Hi Franz,

ohne Zweifel ein hervorragendes Album, v.a. die Vinylausgabe, aber das ist nicht unbedingt der typische Stil der PMG. Da gibt es ja einige "jazzigere" Alben wie das von dir genannte:z.B. Song X, No tolerance for silence oder die Trio Alben.
Dann wäre da noch die Filmmusik zu erwähnen: "The falcon and the snowman" oder "a map of the world".

Gruß Jan
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