Modifikationen an der DIY Vorstufe von Reinhard

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chrissy
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Modifikationen an der DIY Vorstufe von Reinhard

Beitrag von chrissy »

Moin Leute,

dann mach ich mal einen neuen Thread für Modifikationen an der Linestage von Reinhard auf. Werd demnächst über Fortschritte meiner neuen Röhren hier berichten. Aufbauprobleme sollten wohl besser im Original-Thread behandelt werden. Ich hab auch gleich nochmal zwei Fragen an die Gemeinde:

1. hat schonmal jemand mit den Koppelkondensatoren gespielt. Meine Endstufen haben 100 kOhm Eingangsimpedanz, sollte also vom Wert her kein Problem werden, aber bringen die teuren Mundorfs oder Jensens wirklich etwas, wenn Mundorfs, dann welche?

2. Ich würde die Fernbedienung gerne in ein anderes Gehäuse verfrachten. Kann man auf die Kontakte, die über die Knöpfe verbunden werden Kabel anlöten? Ich hab nämlich noch den Synthesis Netzfilter, den man über seine Fernbedienung ausschalten kann, eine Lautstärkeregelung für den Shine ist ebenfalls mit drin. Platz ist wahrscheinlich genug um die Platine vom Pre mitzuintegrieren und dann die Taster von der alten Regelung an die neue anzuschliessen.

Gruss

Christian
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audiosix
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Beitrag von audiosix »

Das mit den Koppel C´s ist auch eine Frage des persönlichen Geschmacks. Würde bei Mundorf den normalen Supreme probieren,
der hat auch das beste Preis/Leistungsverhältnis.

Reinhard
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jogi
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Beitrag von jogi »

Hallo,

und ich würde gar keine Mundorfs nehmen :lips:


:beer jürgen
audiosix
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Beitrag von audiosix »

was würdest du denn nehmen?

Reinhard
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chrissy
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Beitrag von chrissy »

Die Frage hätte ich auch.

Gruss

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jogi
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Beitrag von jogi »

Kommt drauf an, einen Jensen Kupferfolie z.B. , Rifa oder Ero Kp, axiale Siemens MKV, Bosch MP, je nach Anwendungszweck.

Ciao,

Jürgen
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boarder
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Beitrag von boarder »

Ich würde mal die Mundorf Silver/Oil probieren. Zumindest in meinen Lautsprecherweichen hab ich damit sehr gut Erfahrungen gemacht. Allerdings weiß ich nicht inwiefern das Ergebnis auf eine Vorstufe übertragbar ist.
Viele Grüße,
boarder
hbhifi
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Beitrag von hbhifi »

Mundorf Silver/Oil
Klasse Idee. Kostet auch nur so viel wie der komplette VV...
Leute, bleibt auf dem Teppich.
audiosix
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Beitrag von audiosix »

Die Jensen Kupfer sind noch teurer.

Reinhard
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Beitrag von hbhifi »

Die Jensen Kupfer sind noch teurer.
Jo. Und Audio Note Silver/Oil erst mal. Was es in diesem Projekt nicht weniger schwachsinnig macht.
anonym01
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Beitrag von anonym01 »

Was haltet ihr denn von Auricaps? Ich habe sie bisher mit guten Ergebnissen eingesetzt, die gibt es jetzt zum reduziertern Preis bei Jacmusic : http://www.jacmusic.com/

Gruß Reimar
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chrissy
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Beitrag von chrissy »

Hi Leute,

ich sehe Reinhards Bausatz so, dass er ein sehr gut funktionierendes Grundgerüst geliefert hat, das schon in der Grundausstattung einen sehr guten Sound hat. Der Erbauer mit schmalem Budget ist sicherlich damit zufrieden und hat ein Schnäppchen gemacht. Es gibt aber auch welche wie mich, die schon eine etwas höherwertige Kette haben und noch etwas, oder auch deutlich mehr aus dem Gerät herausholen möchten. Deshalb interessiert mich auch das Verhältnis von Bauteilpreis zu Bausatzpreis erstmal relativ wenig. Das kann ich selbst entscheiden ob mir der Spass das Geld wert ist oder nicht. Ich möchte bloss nicht alle Erfahrungen, die andere vielleicht schon gemacht haben, für viel Geld wiederholen, deshalb denke ich, sollten wir uns auf die Qualität der Modifikationen beschränken und Preis Leistungs Diskussionen lassen. Wenn jemand für 300€ Kondensatoren einlöten möchte, prima, wenn er glücklich wird. Wenn jemand die Erfahrung gemacht hat, dass es für deutlich weniger ähnlich Gutes gibt, dann finde ich das interessant.

Die Beschreibung und der Preis der Auricaps hört sich auf jeden Fall interessant an. Sollte man beide Folienkondesatorpärchen (220 nF und 3.3µF) tauschen, oder nur die ausgangsseitigen? Reichen die angebotenen 2,7 µF/400V bei 100 kOhm Eingangsimpedanz der Endstufe?


Gruss

Christian
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Beitrag von audiosix »

Für 100 K Eingangsimpedanz der Endstufe und 5 Hz Eckfrequenz reicht
0,33 uF, also wesentlich kleiner als angegeben.

Für 10 K und 5 Hz ca. 3,3uf

Da nur wenige Endstufen unter 10 K Eingangsimpedanz haben wurde dieser Wert gewählt.


Reinhard
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Beitrag von Thargor »

Reimar hat geschrieben:Was haltet ihr denn von Auricaps? Ich habe sie bisher mit guten Ergebnissen eingesetzt, die gibt es jetzt zum reduziertern Preis bei Jacmusic : http://www.jacmusic.com/

Gruß Reimar
Meine Lieblinge. Vielleicht habe ich mich auch einfach auf den Klang eingeschossen oder bisher Glück gehabt in der verwendeten Umgebung. Tolle Dinger und preislich noch erträglich. Das einzig nervige sind die Anschlusskabel :wink:

Viele Grüße!
Viele Grüße von Guido, dem langsamsten Barkeeper der Welt! :drink:

Wann war Dein letztes Live-Konzert?
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Beitrag von chrissy »

Moin,

so, jetzt mal zu den Röhren. Ich hab die GE 5670 Five Stars jetzt seit einer Woche drin und ... bin sehr angetan. Im Vergleich zu den 6N3P kingen sie offener, die Bühne wird tiefer und breiter und vor allen Dingen, der Bass!! Die 6N3P komprimieren ein wenig im tiefen Bassbereich bei bassintensiven Alben, z.B. Torun Eriksen, Glittercard oder Sara K. Water Falls aber auch bei Blues Company Red Blood. Das ist bei den GE's nicht mehr da. Alles ist präzise auf den Punkt. Die Klangfarben sind ähnlich wie bei der 6N3p, aber klarer, die 6N3P klingt etwas weicher und nicht so genau.

Leider sind die GE's nicht so solide gebaut wie die Panzerschränke 6N3P. Sie sind etwas mikrofonischer, dadurch steigen die Nebengeräusche. Aber der Pre ist immer noch extrem ruhig. Selbst bei vollaufgedrehter Lautstärke ist fast nichts zu hören. Bei den Ge's stellte sich allerdings auf einem Kanal eine kleine Art Rückkoppelung ein. Nicht immer und durch sukzessiven Röhrentausch auch einzudämmendes Koppeln in einem sehr hohen Frequenzbereich. Ich denke ich muss nochmal alle Lötstellen in dem Kanal checken und eventuell nachlöten. Bei den 6N3P war nichts zu hören.

Alles in allem ein positives Fazit für die GE's, aber bestimmt nicht für jedes Setup, da Thomas ja z.B. zu wenig Klangfarben bei den 6N3P bemängelte, was ich bei mir nicht nachvolziehen kann. Mir ist der klarere und präzisere Klang der GE's lieber. Habe aber auch ein komplettes Röhrensetup, der einzige Halbleiter im Signalweg ist der DA Wandler und die Zingalis gehen sehr tief herunter im Bass (32 Hz +- 3 dB).

Gruss

Christian

PS: Das Attribut "Absolutes Live feeling" kann ich bestätigen, auch mit GE.
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Beitrag von audiosix »

Welche Koppel C´s verwendst du? Original?

Die sind nämlich wesentlich besser als man denkt.

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Beitrag von chrissy »

Hallo Reinhard,

im Moment hab ich noch die Originalen drin. Werd demnächst mal die Auricaps und die Kombi ECC 81/82 ausprobieren.

Gruss

Christian

PS: Nochmal die Frage: Sollte man auch die kleinen 0.22µF Koppel C tauschen?
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Beitrag von audiosix »

In der Bestückung als Aikido ist der 0,22 nur ein Koppelkondensator für Restbrumm.

In der Version SRPP/WCF ist er ein Koppelkondensator für NF.

Reinhard
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Beitrag von Bender »

Tach auch,

Nach Absprache mit Reinhard habe ich bei BTB 5670er Röhren geordert, habe direkt mal 6 Stück bestellt, man weiss ja nie.

Die orig. Röhren waren mir nicht brilliant genug und haben in meiner Kette den Tiefmitteltonbereich etwas bevorzugt verarbeitet, sodass ich da einen etwas heftigen Kickbass in jazzigen Stücken hatte.

Also die 5670er Röhren rein. Von Anfang an spielte diese Röhre in einer anderen Liga, Bühne wurde nochmals tiefer und genauer der Bass wurde "richtiger", der Hochtonbereich wurde mit dieser Röhre nun auch mit der gewünschten Brillianz wiedergegeben. Was mir auffiel war, dass diese Röhre beim einspielen einfach nur linear besser wurde. Die Russenröhre hatte nach jedem einschalten ein anderes Gesicht.

Der Preis für die Verbesserung ist ein leises Fiepen was ab und zu auftritt, wo kommt das her, kann man das irgendwie killen, das würde mich glücklich machen.

Hier habe ich also genau das bekommen was ich wollte. Wenn bei den Koppel Cs noch etwas zu holen ist, würde mich das natürlich interessieren.

Im AAA-Forum wurden jetzt den Koppel Cs ein eigener Thread gewidmet. Wenn ich das Richtig verstanden habe, dann filtern die Koppel Cs den Gleichspannungsanteil aus dem Signal - im AAA-Forum wurde gesagt, dass es keinen Sinn macht bei der Quelle (in meinem Fall PhonoPre) einen Koppel C im Ausgang zu haben und im LineStage dann wieder einen im Eingang. Wenn ich also weiss, dass ich meinen PhonoPre an den LineStage anschliesse, kann ich dann im PhonoPre welche weglassen?

Gruss /// Ole
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Beitrag von chrissy »

Hallo Ole,

ich hab auch die 5670 drin und kann Deinen Eindruck bestätigen, es klingt im Bass knackiger und die Höhen sind nochmals deutlich präziser und räumlicher. Leider habe ich auch das Fiepen. Ich hab schon alle Lötstellen durchgesehen und nichts gefunden, wäre schön wenn jemand eine Erklärung hätte. Mirkofonie alleine kanns meiner Meinung nach nicht sein, da man ja dann sicherlich durch tauschen der Röhren eine Veränderung bemerken würde. Das ist nicht der Fall. Das Fiepen schwillt langsam und unregelmässig an und hört dann von alleine wieder auf.

Gruss

Christian
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