Wanted,Biasmaster Testadapter...

Hier gehst um das, was die Tube-Amps usw. ausmacht

Moderator: Moderatorenteam

Antworten
lua001
Stammgast
Stammgast
Beiträge: 188
Registriert: Mi 1. Jun 2005, 18:56

Wanted,Biasmaster Testadapter...

Beitrag von lua001 »

Hi Leute,
wie der Titel schon sagt, ich suche einen preisgünstigen Biasadapter um den Ruhestrom einzustellen!
Habt Ihr einige vorschläge wo man so was günstig erstehen kann?? :wink:
Ich hab zwar beim Tube-Doctor einen gesehen ,aber der ist recht teuer und da man auch noch vier Multimeter braucht, geht das gleich ins Geld :cry:
Wäre für vorschlage offen und bedanke mich schon mal im voraus :D
Viele Grüsse,Marco
Benutzeravatar
Erzkanzler
Graue Eminenz
Beiträge: 9895
Registriert: Do 14. Okt 2004, 15:40
Wohnort: Düsseldorf

Beitrag von Erzkanzler »

If music be the food of love, play on. (William Shakespeare)
lua001
Stammgast
Stammgast
Beiträge: 188
Registriert: Mi 1. Jun 2005, 18:56

Beitrag von lua001 »

Hi Martin,
danke für den Tip, ist schon mal eine gute Möglichkeit zu sparen.
:wink:
Gibt es auch auch welche, die man nicht zusammenbauen muss,zu einem akzeptablen Preis ?? :?
Gruss,Marco
Benutzeravatar
Erzkanzler
Graue Eminenz
Beiträge: 9895
Registriert: Do 14. Okt 2004, 15:40
Wohnort: Düsseldorf

Beitrag von Erzkanzler »

lua001 hat geschrieben:Gibt es auch auch welche, die man nicht zusammenbauen muss,zu einem akzeptablen Preis ?? :?


Nö.
Der billigste ist und bleibt der eingebaute 10Ohm-Kathodenwiderstand.

Grüße
Martin
If music be the food of love, play on. (William Shakespeare)
Kawabundisch
nicht mehr Neu
nicht mehr Neu
Beiträge: 898
Registriert: Sa 12. Feb 2005, 09:16
Wohnort: Frankfurt am Main

Beitrag von Kawabundisch »

Hallo Lua001,
also ich hatte auch vor mir einen Satz dieser Adapter zu kaufen ,was mir allerdings für meinen Eisatz zu teuer erscheint. Ich habe mir das Messen des Ruhestromes von Martin und anderen hilfreichen Mitgliedern erklären lassen und das funzt super. Ich messe nach ca 45 Minuten Anwärmzeit und stelle den Ruhestrom ein(geöffnete Bodenplatte) und dann warte ich wieder ca 30 Minuten kurze Korrektur und zu das Teil. Etwa 50 Stunden später wird noch einmal der Ruhestrom kontrolliert und gut ist es. Dann erst wieder (habe ich noch nicht benötigt) nach 500 Stunden wenn überhaupt.
Also wegen 5 Minuten Arbeit da eine Menge Geld ausgeben ,nee Danke. Außer, es soll ja Leute geben die ständig den Ruhestrom nachregeln :-) :-).
Das ist nicht mein Ding ,ich will mit dem Amp. Musik hören und nicht nur schrauben.
Aber jeder wie er Spaß hat.

Gruß und viel Spaß beim Hören.
Bernd
Lebe jetzt ,denn das Leben ist zu kurz um es zu vergeuden !!
Cayin AT88 KK2, Ponomopped MK2,Übertrager Denon 320 ,Jelco 750LB mit Benz S und Jelco 800S mit Ortofon Nr 2 , Transrotor Zet 1mit Kupferplatte 5mm und Dr. Fuß Netzteil , Sony CDP XB 930,Sonics Allegra an Kimber 8PR,gewaschen wird mit Okki Nokki.
Benutzeravatar
Mel*84
Honourable Member of RuH-Society
Honourable Member of RuH-Society
Beiträge: 5393
Registriert: Fr 15. Okt 2004, 07:29
Wohnort: 23738 Lehnsahnerhof

Beitrag von Mel*84 »

Aus Sicherheitsgründen ist in jedem Fall ein BIAS-MASTER erste Wahl, wobei beim Cayin das Gerät gleichwohl geöffnet werden muss!

Auch wenn das Ding nicht billig ist, sollte das eigene Leben oder "das Leben des Gerätes" wichtiger sein.
Der BIAS-MASTER minimiert das Risiko lediglich!!!!

Wer kein ausgebildeter Fachmann ist, sollte daher genau überlegen, ob er da selber Hand anlegt.............. :roll:
Kawabundisch
nicht mehr Neu
nicht mehr Neu
Beiträge: 898
Registriert: Sa 12. Feb 2005, 09:16
Wohnort: Frankfurt am Main

Beitrag von Kawabundisch »

Hallo mel*84,
also wenn ich die abenteurlichen Klemmen sehe ,die dann versucht werden an das Meßgerät drann zu fummeln (da die meisten ja nur ein normales Meßgerät haben )dann weis ich nicht was gefährlicher ist. Also ohne Frage ,es ist natürlich das Sicherste einen (mal die Anzahl der zu messenden Röhren) Biasmaster zu haben und ein Meßgerät mit Umschaltung . Dann ist aber immer noch der Amp zu öffnen und da kann ich auch gleich mit geeignetem Meßwerkzeug(Klemme etc arbeiten).
Aber wie du schon schreibst Vorsicht sollte schon als oberstes Gebot gelten.
Jeder wie er es verantworten kann,der Umgang mit Strom kann auch erlernt werden.

Gruß Bernd
Lebe jetzt ,denn das Leben ist zu kurz um es zu vergeuden !!
Cayin AT88 KK2, Ponomopped MK2,Übertrager Denon 320 ,Jelco 750LB mit Benz S und Jelco 800S mit Ortofon Nr 2 , Transrotor Zet 1mit Kupferplatte 5mm und Dr. Fuß Netzteil , Sony CDP XB 930,Sonics Allegra an Kimber 8PR,gewaschen wird mit Okki Nokki.
Benutzeravatar
Mel*84
Honourable Member of RuH-Society
Honourable Member of RuH-Society
Beiträge: 5393
Registriert: Fr 15. Okt 2004, 07:29
Wohnort: 23738 Lehnsahnerhof

Beitrag von Mel*84 »

Kawabundisch hat geschrieben:Hallo mel*84,
also wenn ich die abenteurlichen Klemmen sehe ,die dann versucht werden an das Meßgerät drann zu fummeln (da die meisten ja nur ein normales Meßgerät haben )dann weis ich nicht was gefährlicher ist. Also ohne Frage ,es ist natürlich das Sicherste einen (mal die Anzahl der zu messenden Röhren) Biasmaster zu haben und ein Meßgerät mit Umschaltung . Dann ist aber immer noch der Amp zu öffnen und da kann ich auch gleich mit geeignetem Meßwerkzeug(Klemme etc arbeiten).
Aber wie du schon schreibst Vorsicht sollte schon als oberstes Gebot gelten.
Jeder wie er es verantworten kann,der Umgang mit Strom kann auch erlernt werden.

Gruß Bernd
Volle Zustimmung! :OK:

Zur Erläuterung meiner Auffassung:
Der "fertige BIAS-Master" ist absolut gefahrlos, falls die Potis um Einstellen ohne Geräte-Öffnung zugänglich sind.

Yes, der Preis ist very strong...............

Die Adapter werden in die Sockel gesteckt, Röhren drauf, 10 Minuten "heizen" und dann einstellen. Hinterher die Adapter wieder runter, Röhren wieder rein und fertig............... :wink:

Gruß
Thomas
Gast

Beitrag von Gast »

[quote="Mel*84"][quote="Kawabundisch"]Hallo mel*84,
also wenn ich die abenteurlichen Klemmen sehe ,die dann versucht werden an das Meßgerät drann zu fummeln (da die meisten ja nur ein normales Meßgerät haben )dann weis ich nicht was gefährlicher ist. Also ohne Frage ,es ist natürlich das Sicherste einen (mal die Anzahl der zu messenden Röhren) Biasmaster zu haben und ein Meßgerät mit Umschaltung . Dann ist aber immer noch der Amp zu öffnen und da kann ich auch gleich mit geeignetem Meßwerkzeug(Klemme etc arbeiten).
Aber wie du schon schreibst Vorsicht sollte schon als oberstes Gebot gelten.
Jeder wie er es verantworten kann,der Umgang mit Strom kann auch erlernt werden.

Gruß Bernd[/quote]

Volle Zustimmung! :OK:

Zur Erläuterung meiner Auffassung:
Der "fertige BIAS-Master" ist absolut gefahrlos, falls die Potis um Einstellen ohne Geräte-Öffnung zugänglich sind.

Yes, der Preis ist very strong...............

Die Adapter werden in die Sockel gesteckt, Röhren drauf, 10 Minuten "heizen" und dann einstellen. Hinterher die Adapter wieder runter, Röhren wieder rein und fertig............... :wink:

Gruß
Thomas[/quote]
:Chry:
Antworten

Zurück zu „Röhren“