Mit welchen Musikstücken testet Ihr Eure Anlagen ???

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hero68
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Mit welchen Musikstücken testet Ihr Eure Anlagen ???

Beitrag von hero68 »

Hallo Zusammen,

beim Testen neuer Komponenten, Röhren oder anderer Veränderungen der Anlage hat sicher jeder von Euch ein festes Repertoire an Musikstücken, die Ihr routinemäßig zum Testen gebraucht.

Das geschulte Gehör weiß, worauf man in bestimmten Passagen achten sollte, wie es klingen muss, wenn alles stimmig ist, oder wie es klingt, wenn es nicht passt.

Ich fände es spannend, wenn Ihr ein paar Eurer TESTSTÜCKE mal hier auflisten könntet, am besten mit kurzer Beschreibung, worauf man beim Hören dieser Stücke zu achten hat. :drink:

Auf diese Weise könnten die hier beschriebenen Hörerfahrungen durch andere Forumsmitglieder besser nachvollzogen werden.

Ich werde die nächsten Tage meine eigene Liste von Hörtest-Stücken hier einstellen und würde mich über weitere Beteiligung freuen.

Beste Grüsse,

Hendrik
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waterl00
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Beitrag von waterl00 »

Hallo Hendrik,

die Frage passt ganz gut, weil ich in 30 Minuten mit ein paar CDs zu einem Hörtermin fahre. Also what's in the bag?

- Element of Crime - Mittelpunkt der Welt
- Diana Krall - Girl in the other room
- Eels - Beatiful freak
- Eagles - Hell freezes over
- David Munyon - Poet wind
- Billy Talent - Billy Talent II
- Eric Clapton - Unplugged
- Hugh Masekela - Hope
- Joss Stone - Mind, body & soul
- Ulla Meinecke - Nur das Beste
- Foo Fighters - Echoes, Silence, Patience & Grace

Das spiegelt zum einen einen guten Querschnitt meiner meist gehörten Scheiben wider. Zum anderen sind auch ein paar CDs dabei, wo es gute Referenzen zum Hören gibt, Stichwort Stimmen, Drumms, Räumlichkeit, etc.

So, jetzt aber los :)

Gruß
Jost
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rubicon
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Beitrag von rubicon »

Um eine Anlage zu evaluieren, benutze ich eine spezielle "Test-CD" , die sich SQAM - Sound Quality Assessment Material nennt.

"The basis on which these items are available is that they be used only for the testing and evaluation of sound systems. They are not to be used for any commercial application. Anyone downloading these files from this site is automatically accepting these constraints and any unauthorised use is a breach of the copyright constraints."

Und das findet sich konkret darauf:

http://www.ebu.ch/en/technical/publicat ... /index.php

Mit diesen Signalen und Instrumenten läßt sich die Wiedergabequalität objektiv feststellen.

[img:150:150]http://www.soundonsound.com/sos/sep03/i ... sqam.l.jpg[/img]

Gruß
Franz
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chrissy
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Beitrag von chrissy »

Allerdings leider nur mit subjektiven Ohren :mrgreen:

Gruß

Christian
Damit höre ich:

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rubicon
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Beitrag von rubicon »

Hören findet immer im Kopf statt. :mrgreen: Und es kann ja nichts schaden, wenn man auf Material zurückgreifen kann, welches zumindest die Möglichkeit eröffnet, Musikinstrumente so hören zu können wie sie in natura nun mal sind. Das kann man nämlich mit herkömmlichen Studioaufnahmen nicht.

Aber klar kann jeder für sich heranziehen, wonach ihm beliebt.

Gruß
Franz
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chrissy
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Beitrag von chrissy »

Franz,

es hilft, wenn man weiß wie die Instrumente in Natura klingen sollten, aber in "Natura" vom Tonträger, da beißt sich doch die Katze in den Schwanz.

Nix für Ungut,

So, um auf den Ursprung des Threads zurückzukommen:

Ich benutze gerne Stockfish Alben wie z.B. Sara K Water Falls oder Chris Jones. Aus folgenden Gründen:

1. Sie sind fantastisch aufgenommen

2. Es ist sehr viel Gitarre drauf, ich spiele selber Gitarre, also weiß ich ansatzweise wie es klingen sollte.

3. Es ist meist einsehr tiefer Bass dabei, man kann also die Basstauglichkeit hören.

4. Es sind gute Stimmen drauf, man kann also die Präzision im Mittel-Hochtonbereich erkennen.

5. Ich kenne die Scheiben sehr gut.


Gruß

Christian
Damit höre ich:

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Gotenkoenig
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Beitrag von Gotenkoenig »

Hi,
ich nehme, wenn´s schnell gehen soll, diese hier:

[url]hxxp://www.amazon.de/Test-Demo-CD-Ultimate-Dem ... 129&sr=1-4[/url]

1.Es ist alles drauf was man so braucht
2. Es wird einem noch vom Hern Volker Laufenberg Idiotensicher erklärt, auf was man in den jeweiligen Stücken zu achten hat.

Es ist also Absolut Holzohrensicher, genau das richtige für mich.


Taube Grüße
Teja
Zuletzt geändert von Gotenkoenig am Do 1. Nov 2007, 17:16, insgesamt 2-mal geändert.
"....wenn ich einmal reich wär.....dididididididum...."
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GandRalf
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Beitrag von GandRalf »

Pssst!

Der Mann heißt "Frank" Laufenberg!! :wink:

Das andere ist der Lechtenbrink... :mrgreen:
Gruß

GandRalf

Denk da lieber noch mal drüber nach. (Stefan Stoppok)
Gotenkoenig
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Beitrag von Gotenkoenig »

Stimmt,
der Volker heisst Frank.
Hab ihn auch schon lang nicht mehr im Fernseh gesehen. Aus den Augen aus dem Sinn.

Gruß
Teja
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hero68
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Beitrag von hero68 »

Hallo Zusammen,

keine Angst, meine Liste kommt noch. Nur soviel hier, ich bin dazu übergegangen, superaudiophile Scheiben aus dem Repertoire zu streichen, weil die häufig in allen denkbaren Konstellationen gut bis sehr gut klingen. Ich bevorzuge mittlerweile stärker "selektive" CDs (ich höre ausschließlich digital), zum Beispiel "Salt" von Liz Wright. Wenns nicht stimmt, klingt die Stimme breiig aus beiden Boxen, alles klebt irgendwie, ohne Körper. Wenn alles passt, kommt ein schöner plastischer "Stimmkegel" aus dem Zentrum zwischen den Boxen.

Hier nur dieses Beispiel, weitere werden folgen.

Beste Grüsse,

Hendrik
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Beitrag von rubicon »

Hallo Christian,

mein Ziel ist ja folgendes:
One fundamental prerequisite for achieving comparable results in listening tests carried out at different places, is the use of identical test material.
Und mit diesen ausgesuchten Stücken, die von anerkannten Tontechnikern erstellt wurden, ist genau dies sehr gut möglich.

Aber jeder darf auch die Musik dafür aussuchen, die er zu kennen gedenkt.

Gruß
Franz
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waterl00
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Beitrag von waterl00 »

von Demo-CDs für eine Hörprobe halte ich nicht so viel.

Für den Fall das die darauf enthaltene Musik nichts mit meiner Stilrichtung zu tun hat, wüsste ich nicht was mir das bringen sollte.

Die Kisten müssen vorrangig an meiner tagtäglichen Software überzeugen, daher verstauben diese ganzen Burmester 1-n Cds hier auch im Regal.

Gruß
Jost
hifi-oldtimer
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Beitrag von hifi-oldtimer »

Hat jemand die SQAUM-Files als Zip zum Download in einer Datei
oder ein ISO-Image ?
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frido_
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Beitrag von frido_ »

Nabend hifi-oldtimer ?

Habe die 90 Dateien einzel runtergeladen.
Nun sind sie mit Nero gebrannt.
Lese sie gerade in EAC ein.
Ist dann eine Datei.

Wie kann ich dir nun helfen? :beer

Gruß Frido
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Beitrag von Horn-Fan »

Hallo Frido

Nur mal als Tip.
Brenne nicht mit Nero, sondern Probiere mal Feurio aus.
Schön langsam und mit einem Brauchbaren Rohling.
Da geht noch was...zumindest bei mir waren Unterschiede sehr Deutlich zu hören.

" Feurio!® ist Shareware. Die Feurio! Shareware-Version ist NICHT EINGESCHRÄNKT, Sie können also Feurio!® testen solange wie Sie wollen!"

http://www.feurio.de/


Gruß Holger
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Beitrag von frido_ »

Nabend Holger

Danke für den Tip.
Mit EAC hab auch auch schon einen Unterschied gehört.
Nur kann man damit nur Copy`s von CD´s machen. (Sicherheitskopien)
Eben Exact Audio Copy.
Leider nix vom PC einfügen.
Soweit ich weiß.

Gruß Frido
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Beitrag von Horn-Fan »

Einfach mal Ausprobieren.

Du kannst mit Feurio auch sehr gut die Audio CD´s einlesen.
Das Programm kann nur MP3 und Audio Daten verarbeiten.
Man kann das Programm auch auf den Brenner Kalibrieren und die Einstellmöglichkeiten sind auch sehr gut.


Gruß Holger
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chrissy
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Beitrag von chrissy »

Hi,

mal ne ganz doofe Frage: Was sind die SQAUM-Files.

BTW, ich brenne immer mit K3B unter Linux, da kann man auch alles einstellen, vor allem die Bernngeschwindigkeit. Super Tool.

Gruß

Christian
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Erzkanzler
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Beitrag von Erzkanzler »

chrissy hat geschrieben:Hi,

mal ne ganz doofe Frage: Was sind die SQAUM-Files.

BTW, ich brenne immer mit K3B unter Linux, da kann man auch alles einstellen, vor allem die Bernngeschwindigkeit. Super Tool.

Gruß

Christian
Hat Franz doch im dritten Posting verlinkt.

Grüße
Martin
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Beitrag von chrissy »

Danke,

wer lesen kann ist klar im Vorteil, und wer behält, was er gelsesn hat ist ein Held :oops:

Gruß

Christian
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