Erfahrungen mit Dynavox VR70E 2?

Hier gehts nur um Verstärkung, egal welcher Art.

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marty
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Beitrag von marty »

Hallo Michael,

C12, C19 sind im Bestand 0,1 uF, ich glaube die waren in 0,22 uF Typen zu wechseln, oder täusche ich mich ? :think:

Grüße Marty
Saarmichel
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Beitrag von Saarmichel »

haui hat geschrieben:hi...

ich betreibe den dynavox ja nachwievor unmodifiziert.

Habe damals nur die Röhren getauscht:
VV auf 6GH8 was den ECF VV Röhren von Marty entspricht.
Was aber den Bass und die Dynamik bei mir nochmal einen ganz großen Schritt nach vorne gebracht hat, war der Tausch der Endröhren auf die KT77 von JJ :OK:

@marty : welche Endröhren hast du denn z.Zt. drin?
Ich könnte mir nach deinem Bericht vorstellen, das die KT77 genau das bringen was man sonst durch rumlöten erhält?
Hallo Haui,

ohne Schaltungseingriff holt man aus dem Dynavox nicht das max. mögliche heraus. Und, die 6GH8A hat ganz andere elektrische Werte als die ECF82, die Verstärkung ist ein paar db höher, dieser Umstand alleine bringt schon den Umstand mit sich das sich der Gesamt-Dämpfungsfaktor ändert (höher) wird was an der deutlich strafferen Wiedergabe zu hören ist, außerdem klingen die 6GH8A wesentlich dynamischer. Die JJ-KT77 sind auch richtig gute Röhren die den Klang wiederum im Vergleich mit den originalen Shuguang EL34-B härter und knochiger erscheinen lassen. Trotzdem verändert das nichts am "schlechten" Frequenzgang der Original-Schaltung. Was vielleicht noch wichtiger als der Frequenzgang ist ist vielleicht der Phasen-Frequenzgang (Phasendrehung) der sich auch deutlich sichtbar (messtechnisch) verbessert. Die wirklich enorme Klangsteigerung lässt sich nämlich bestimmt nicht alleine aus dem verbesserten Frequenzgang erklären, da müßen noch andere Phänomene eine wichtige Rolle spielen.

Drüben im Nachbarforum schrieb ich nach erfolgter Modifikation dazu.
Sehrlauthörer hat geschrieben:
Der Frequenzgang ist jetzt weitgehend linearisiert. Klanglich macht sich das nicht nur tonal überaus positiv bemerkbar, sondern auch in der Räumlichkeit gewinnt der Dynavox enorm. Ich hatte ja bevor ich diesen Dynavox getunt habe 1 Wo. Zeit ihn ausgiebig mit meinem schon getunten Dynavox zu vergleichen. Die Unterschiede waren wirklich ganz deutlich zu hören. "Orginal" klingt der Dynavox etwas hölzern, was aber noch viel deutlicher auffällt ist das es vorallem an räumlicher Tiefe mangelt, die Tiefenstaffelung im Musikgeschehen ist einfach sehr schlecht, dass Klanggeschehen wirkt viel zu flach. Nach den Modifikationen klingt der Dynavox viel satter, die Feinauflösung ist selbstverständlich nun auch deutlich gesteigert. Die größte positive Veränderung ist aber ganz eindeutig die nun viel bessere Räumlichkeit, vorallem "Sänger" und "Instrumente" bekommen eine "Körperhaftigkeit" die vorher einfach nicht vorhanden war. Um sich das vielleicht besser bildlich vorstellen zu können dient folgender Vergleich. Ein Bild eines Sängers oder Instrumentes das an der Wand hängt im Vergleich zum Sänger, zum Instrument mit den eigenen Augen sehen. Real kann man quasi drum-herum sehen, dass Bild an der Wand ist hingegen immer nur eindimensional, egal wie schräg ich das Bild auch von der Seite aus betrachte.

Ich war und bin wirklich mal wieder ziemlich erstaunt um wieviel sich die Klangqualität des Dynavoxes steigert lässt wenn man diese doch recht einfach durchzuführenden Modifikationen macht. Wer da noch ohne Mods hört ist wirklich selbst dran schuld.......
Mach mal die empfohlenen Modifikationen, Du wirst mit Freude erleben wie sich Dein kleiner Dynavox VR70E-2 mit jeder Modifikation ein bisschen mehr zum positiven hin verändert. Der Umbau, dass erlauschen der Veränderungen machen wirklich einen Heiden-Spass, mir ging letzte Woche wieder wirklich das Herz auf als ich diese wundersame Wandlung wieder erleben durfte.

Gleich ein perfektes Gerät kaufen, nee wie langweilig. So lächerlich es vielleicht auch klingt, durch das arbeiten an dem Dynavox und das verfolgen der Veränderungen wächst einem der kleine Dynavox richtig ans Herz. "ER" wird dadurch ein kleines Stück von einem selbst, sowas kann man sich nicht kaufen.

Wenn man den Dynavox unmodifiziert lässt dann verpasst man wirklich einen Großteil der Faszination der von dieser kleinen Kiste ausgeht. UND, man sollte den Umbau zum besseren hin auch selbst machen weil das Ergebnis sonst nur halb so schön wäre.

Hunderte begeisterte Dynavox-Besitzer werden mir da bestimmt 100%ig zustimmen.
Gruß.

Michael

Eine saarländische Lebensweisheit: Hauptsach gud gess.
Saarmichel
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Beitrag von Saarmichel »

Hallo Marty.
marty hat geschrieben:Hallo Michael,

C12, C19 sind im Bestand 0,1 uF, ich glaube die waren in 0,22 uF Typen zu wechseln, oder täusche ich mich ? :think:

Grüße Marty

Bei meinem Dynavox habe ich 0,22µF drin, bei dem von mir letzte Woche modifizierten Dynavox habe ich aber 0,33µF genommen.

Kennst Du den Dynavox-Tuning Thread drüben im Nachbar-Forum noch nicht. Denn Tuning-Bericht habe auch mal hier im Forum bei den Modifikationen eingestellt. Siehe Tuning Dynavox VR70E-2
Damit sollten eigentlich alle Fragen beantwortet sein.
Zuletzt geändert von Saarmichel am So 6. Apr 2008, 20:02, insgesamt 1-mal geändert.
Gruß.

Michael

Eine saarländische Lebensweisheit: Hauptsach gud gess.
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haui
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Beitrag von haui »

ich hab sowas noch nie gemacht :idn:

meint ihr ich bekomme das hin? :shock:

ähm...ich hab ihn gerade aufgeschraubt :mrgreen:
sieht ja wirklich sehr übersichtlich aus!

der aufbau ist bei mir wie auf den screenshots, nur das an der stelle der braunen c13 & c20 z.B. blaue (näheres nicht lesbar) sitzen
Zuletzt geändert von haui am So 6. Apr 2008, 18:34, insgesamt 2-mal geändert.
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marty
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Beitrag von marty »

Hallo Haui,
hallo Michael,

@Haui
Nein die KT 77 habe ich noch nicht drin, hier möchte ich die "Chinesen" :Chin2: noch etwas länger spielen lassen. Nach meiner Erfahrung mit Endröhren (Gitarrenverstärker :gittar: ), machen diese, wenn es dieselben Typen sind, keinen großen Unterschied. Nun gut die KT 77 sind tatsächlich etwas anders als die EL 34. :think:

@ Michael
Vielend Dank : hail , dass Du die Summe Deiner Maßnahmen noch mal eingestellt hast---- Ich kann mir vorstellen, dass es ziemlich nervt :oops: ungefähr jeden Monat dieselben Anfänger-Fragen zu beantworten.

Ich habe noch Mallory-Kondensatoren mit 0,22 uF in meinem Fundus, die werde ich nachher mal einlöten --- Bericht folgt

Ich denke es lohnt sich wirklich, die Bodenplatte aufzuschrauben und mal 2 andere Kondensatoren (oder vielleicht auch mehr) einzulöten.

Aber ich kann alle verstehen die Bedenken haben, 400 V Spannung sind kein Pappenstiel :konf2 und auch nicht jeder kann löten.

Ich kann auch nicht stricken, obwohl dass so einfach sein soll, natürlich habe ich es auch mehrmals ausprobiert.
:mrgreen: Einfach grauenvoll
Nun gut, ich bin weder ein "Grüner der damals im Bundestag stricken mußte" :P noch brauche ich irgendwelche Strickwäsche, mich hatte einfach nur das System fasziniert :OK: Respekt vor allen Strickern/innen

PS Falls es gewünscht ist zum Thema Kondensatorenwechsel oder ähnliches, Fragen zu beantworten und zwar von Anfang an und im Detail, so stelle ich mich gerne zur Verfügung :bumping:

Viele Grüße

Marty
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marty
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Beitrag von marty »

Hallo Haui,

ja das schaffst Du :OK: , wenn Du möchtest gehe ich das Stück für Stück mit
Dir durch --- Es lohnt sich wirklich !!!


Grüße Marty
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haui
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Beitrag von haui »

wie gerade schon geschrieben....

er ist schon aufgeschraubt :mrgreen:
ich bestelle erstmal die teile bei conrad und dann sehen wir weiter :lips:

zwei fragen schon vorab :mrgreen: :mrgreen:
1) wie müssen denn eigentlich die werte für die beiden MKS4 sein? auch 47pF/630V?
2) ähm? die platine muss raus zum löten, oder? :oops:
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marty
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Beitrag von marty »

Hallo Haui,

zu Frage 2, die Platine muß nicht raus zum löten.

zur Frage 1, wenn Du die Kondensatoren C13/C20 meinst, diese sollten
Folienkondensatoren oder von ähnlicher Qualität sein, wenn Du Sie als MKS Typen kriegst, gut.

Nimm aber keine Keramik-Kondensatoren ! :idn:

Frage von mir:

Hast Du ein Multimeter :?:

<<Klugscheißer Modus An>> Fasse bitte nicht in den Amp ohne zu prüfen ob die Elkos noch geladen sind !!!<<Klugscheißer Modus Aus>>

Grüße Marty
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marty
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Beitrag von marty »

Äh, Nachtrag,

möchtest Du die kompletten Maßnahmen durchführen die Michael beschrieben hat?
Zuletzt geändert von marty am So 6. Apr 2008, 20:12, insgesamt 2-mal geändert.
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haui
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Beitrag von haui »

ich meine die genauere Bezeichnung für die Kondensatoren für den Bass! in der Aufstellung steht nur "2xMKS4(Bass)" ohne Angaben zur Bezeichnung des Kondensators :idn:

keine Angst, ich fasse nix an :mrgreen:
der Amp hängt seit Freitag nicht mehr am Netzt und die teile will ich mir morgen hier bei nem Elektrofuzzi besorgen.

ich denke mal ich werde erst die Kondensatoren für Höhen und Bass austauschen, das dürfte sogar mein 11 Jähriger hinbekommen, oder? :wink:
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marty
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Beitrag von marty »

Hallo Haui,

nach meiner Lesart sind es die Kondensatoren, nach denen ich schon etwas weiter oben gefragt habe, also C12 und C19, in allen anderen in Frage kommenden Bereichen hat Michael Mundorf-Cabs eingebaut.

Also 0,33µF

Grüße
Martin
Saarmichel
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Beitrag von Saarmichel »

Hallo,

den Bericht zum Tuning habe ich jetzt zuerst einmal bei den Forum-Bereich "Modifikationen" kopiert weil es in diesem gute Sitte ist potenziell gefährliche Tuningmaßnahmen nicht für jeden sichtbar zu machen.

Sorry liebes Moderatoren-Team, an diese Forums-Regel habe ich vorhin nicht gedacht.


Hallo Haui und Marty.

Marty: Probiere ruhig zuerst einmal die 0,22µF aus, der Frequenzgang reicht dann immer noch bis ca. 20 Hz hinab, die 5 Hz Grenzfrequenz mit den 0,33µF im Kleinlastbereich bringen eigentlich auch keine nennenswerte Vorteile, bei Plattenspieler wären sie sogar nachteilig weil Rumpelgeräusche ungehindert (unbedämpft) verstärkt würden. Wenn Leistung gefordert wird steigt die untere Grenzfrequenz sowieso an. Einzig der Phasen-Frequenzgang sieht mit den 0,33µF minimal besser aus.


Haui: Der Umbau ist wirklich sehr einfach. Allerdings solltest Du min. 1 Std. warten bevor Du im Inneren handierst, dann sind die Netzteil-Kondensatoren nämlich über die Entladewiderstände mit Sicherheit vollständig entladen. Das ist normaler Weise zwar schon nach spätestens 10 Min. der Fall, aber sicher ist sicher. Die Platine musst Du wie Marty schon erwähnte nicht ausbauen da alle Bauteile von oben ausgelötet/eingelötet werden können.

GANZ WICHTIG NOCH:
Die Kabelbinder mit denen die Verkabelung fixiert ist musst Du entfernen um ausreichend Platz zu haben. Sei auch mit dem heißen Lötkolben sehr vorsichtig das Du keine Kabel und Kondensatoren anbrutzelst. Vorallem bei dem C19 (0,1µF, dunkel-roten Würfelchen) muss man sehr achtsam sein weil der relativ nahe an den dicken runden gelben 6,8µF Netzteil-Folienkondensator sitzt.

[IMG:150:128]http://img329.imageshack.us/img329/6656/crorgoh2.th.jpg[/img]

Keine Bange, dass klappt schon :OK:
Gruß.

Michael

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Beitrag von Saarmichel »

Hallo Marty und Haui,

Danke für den Hinweis mit dem MKS4 für die Bass-Korrektur, habe das nun im Post berichtigt. Korrekt muss es heißen:

2x MKS4 0,33µF/250V (Bass, C12/C19)
(zB. Conrad Bestell-Nr. 45 10 00-36)
Gruß.

Michael

Eine saarländische Lebensweisheit: Hauptsach gud gess.
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Beitrag von marty »

Hallo Michael,
hallo Haui,

@ Michael
Danke noch mal für Deine Unterstützung! :OK:

Jetzt habe ich Ruhe und werde mal den Lötkolben anwerfen.

Nachdem ich mal bei Conrad auf der Webseite war habe ich festgestellt, dass die Polypropylen Kondensatoren nur noch ab 150 pF lieferbar sind.

Ich war gestern in der Stadt und wollte mir noch ein paar Werte zwischen 56 und 68 pF zulegen, Conrad hatte keine mehr, nicht mal mehr 47 pF, am Freitag die Woche davor hatte ich mir erst die 47 pF dort geholt. :idn:

Vielleicht gibt es ja noch Restbestände im Münsterland ?

Ich schlage deshalb sog. Silver-Mica Kondensatoren vor, das sind Glimmerkondesatoren und auch prima geeignet. Allerdings sind diese " nur " spannungsfest bis 500 V.
Ich weiß nicht wieviel Sicherheit man einkalkulieren sollte, die Betriebsspannung in diesem Bereich liegt bei 400 V und irgendwas :think:
Ich hätte hier etwas Bauchschmerzen :cry

Vielleicht kennt jemand anderes noch eine Bezugsquelle?

Viele Grüße
Martin

Ich lass die Kiste mal an und gehe jetzt löten ...

:uw
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marty
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Beitrag von marty »

Guten Morgen,

gestern Nacht konnte ich noch eine "Probefahrt" mit dem überarbeiteten Dynavox durchführen, ich habe die "Bass" Kondensatoren und, weil ich grad im Löten war :lol: , auch die Rückkopplungskondesatoren gewechselt,
hatte allerdings nur 33 pF im Haus, statt den vorgeschlagenen 47 pF, original sind im VR-2 100 pF.

Also erstmal CDP direkt, der Gesamtklang war deutlich kontrollierter und feiner, die harschen Spitzen fehlten, dafür ein Gewinn an Räumlichkeit auch ohne Zugabe durch den TPR2 und es war tatsächlich ein Hauch mehr Bass da, von einer tonalen Balance möchte ich noch nicht sprechen.

Heute morgen dann mit dem TPR2, wieder ein Schub mehr in die unteren Frequenzbereiche, diesmal konnte ich keinen zusätzlichen Gewinn an Räumlichkeit feststellen.

Fazit, der Dynavox klingt jetzt unaufgeregter, feiner und für mich etwas zu beruhigt, das Frequenzband das über die Rückkopplung wieder zur Vorstufenröhre geführt wurde ist breiter geworden.

Schön was bei diesem Gerät (natürlich auch bei vielen anderen Röhrenverstärkern) alles möglich ist :OK: im Transistor-Bereich hätte ich nun 3 Verstärker "dastehen" die unterschiedlich spielen würden.

Ich werde mir nun "passendere" Bauteile besorgen und nochmal eine Feinabstimmung vornehmen, die Richtung in die es gehen soll ist für mich definierbar geworden...

... und ich bin immer noch begeistert :bumping: , auch falls ich mich wiederholen sollte :lips:

Viele Grüße

Martin :ebh:
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marty
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Beitrag von marty »

Hier noch ein kleiner Nachtrag,

von Michael seinen Boxen habe ich mal ein Bild gesehen, diese Boxen sind vom Konzept anders aufgebaut, haben ein viel größeres Volumen, Hornlautsprecher und einen viel höheren Wirkungsgrad.

Meine Boxen haben das Volumen eines Schuhkartons einen Wirkungsgrad von 85 dB und ich muss sie am 4 Ohm Ausgang betreiben.

Meine untere Grenzfrequens dürfte bei ca. 53 Hz (-3dB) liegen.

Ich denke unterschiedlicher können Schallwandler nicht aufgebaut sein, daher bitte ich meine Aussagen zur tonalen Balance nicht überzubewerten.

Allerdings sieht man auch, und gerade aufgrund dieser Unterschiede,
das die Maßnahmen zur Klangverbesserung beim Dynavox Sinn machen, ggf. muss noch eine Feinabstimmung durchgeführt werden, die von Michael angegeben Werte müßten in meinen Ohren für die meisten Anwender zur "Glückseligkeit" :P führen.
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haui
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Beitrag von haui »

ja klasse :!:

jetzt bin ich 10 kilometer mit'm rädken durch die stadt um die teile zu kaufen und stehe wie blöd vor dem laden....BETRIEBSFERIEN vom 7.-9. April :cry: :cry:

aber ich hab einen kleinen tv laden gefunden, der würde mir die dinger bestellen und für'ne hand voll € reinlöten :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
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Beitrag von marty »

Hallo Haui,

Du gestattest das ich lache :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

nicht dass Du vor verschlossener Tür standest.........nee,......,
dass Du jemanden gefunden hast der Dir die Teile einbaut......
und so nicht zum Löten kommst........

Nee, nee, nee.....:mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

Grüße

Martin
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haui
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Beitrag von haui »

ich habe so gegen 18.00 Uhr noch ne mail vom hifisound bekommen. ein eigentlich sehr bekannter Laden hier in MS. Die haben die Teile alle da.

Ich werde die Morgen mal abholen und dann selber löten :mrgreen:
wenn's nicht klappt kann ich den amp ja immer noch zu dem netten herren aus dem radio und fernsehgeschäft geben. der hatte auch ein paar schöne alte röhrenradios im regal stehen....
er wird also wohl wissen was er da macht :OK:
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Beitrag von marty »

War nur Spaß, gell :oops:

Fahre morgen nach Frankfurt für 2 Tage, habe mir heute auch ein paar Teile bestellt, vor allen Dingen möchte ich mal im TPR-2 eine neue Röhre einbauen, bin gespannt ob das was bringt :think:

Sag mal Haui, wo hast Du den die 6GH8 aufgetrieben, ich habe im Web nichts gefunden ? :idn:

Grüße

Martin

Ach so, nur zur Info, ich habe mir mal den Schaltplan genau angesehen, 500V Spannungsfestigkeit bei den Silver-Mica Kondesatoren ist an den Stellen wo Sie eingebaut werden sollen völlig unproblematisch.
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