Ich jetzt auch...

Die Teller drehen sich immer wieder und immer wieder ...

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JHB
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Ich jetzt auch...

Beitrag von JHB »

Hallo,

habe mich entschlossen, meine Röhrenkette um Phono zu erweitern.

Da ich neben HiFi noch andere Hobbies habe und die Röhrenkette nebst LS ja auch komplett gestemmt wurde, muß ich zunächst meinen alten Player wieder reaktivieren. Ist dieser hier:

hxxp://www.mtk-physio.de/Info-Box/Optonica/Opt ... -5100.html

O.k., nicht Eure Kampfklasse, aber aus finanziellen Gründen geht's momentan halt nicht anders (musste schließlich auch noch einen Phonopre kaufen, gell?). Gott sei Dank, daß mich mein Energieversorger gnädig behandelt hat. :mrgreen:

Problem ist auch, daß der Player dringendst mal eine Wartung benötigt, zumal auch die Elektronik (Steuerung) Ausfälle aufzeigt. Manuell läßt er sich aber noch bedienen (hat wohl High-End-Ambitionen).

Ich verstehe zwar nicht viel von der Materie, aber wenn ich die Daten richtig interpretiere, müsste doch ein Denon DL 103 dazu passen, oder was meint Ihr? Kann mir jemand eine Adresse im mittleren Ruhrgebiet nennen, bei der ich das gute Stück mal überholen lassen kann?

Vielen Dank für Eure Hilfe! :beer

Gruß
Joachim

Edit: Rechtschreibung... :oops:
1. Anlage:
PS: Le Tallec Lambda mit SME 3009 Improved und AT33PTG
VV: Symphonic Line RG 2 MK III
Endstufe: OCM 500
LS: Newtronics Temperance MK II
CD: Berendsen CD 1
2. Anlage
PS: Nottingham Analogue Horizon mit RB300 und Denon DL103CU
Vorstufe Steinmusic Röhren-Pre mit neuem Update von H. Stein
Phono mittels Haufe-Übertrager oder Volpe RIAA II
Endstufe SteinMusic / Klein+Hummel Telewatt SB 280
CD: SteinMusic auf Basis MHZS CD 88E
LS: Selbstbau Bassreflex mit Hoch- Mitteltonbändchen 92 dB
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Bender
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Beitrag von Bender »

Hallo Joachim,

bei Verwendung eines DL103, dieses System hat eine geringe Nadelnachgiebigkeit (Compliance), ist es wichtig, dass die effektive Masse des Tonarms nicht zu klein ist, ich habe in den technischen Daten leider keine Angaben zur eff. Tonarmmasse gefunden. aus dem Grund kann man da keine Aussage machen.

Sollte ich die Überlesen habe?

Der Plattenspieler ist aus den 80er Jahren, da war der Trend eher Richtung superweiche Systeme, also wurden auch oft Tonarme mit geringer eff. Masse ge- und verbaut. Sollte der Tonarm in diese Kategorie gehören, wäre das eine schlechte Kombination mit dem DL103 (rein rechnerisch).

Gruss /// Ole
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Musikliebhaber
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Beitrag von Musikliebhaber »

Hallo Joachim,

ich habe leider nur einen Wert vom 7100, der hat immerhin 16gr. Ideal wäre es sicherlich Du könntest mal ein 103er ausleihen (am besten mit Analog erfahrenen Kollegen dazu) um es zu testen.

Ansonsten ist das "Risiko" wie Ole schon richtig aufgezeigt hat recht hoch.
Gruß

Andreas
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Beitrag von JHB »

Hallo Ole, hallo Andreas,

im o.g. Link steht zum Tonarm: Tonabnehmergewicht 4 - 12 g.

Das DL 103 hat 8,5 g - müsste rein theoretisch doch passen oder bin ich auf dem Holzweg?

Ich habe den Player mal mit einem Ortofon Nightclub (DJ-System) betrieben, das ging eigentlich ganz gut.

Gruß
Joachim
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Bender
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Beitrag von Bender »

Hier gibt es einen Bericht zu dem Dreher...
[url]hxxp://www.doebbe.com/hifi/items/opt5100.html[/url]
...der Dreher wurde wohl mit einem Audio Technica AT-71 ausgeliefert, über die Cadridge Database habe ich das System gefunden, leider stand nichts zur Compilance dabei :(

In dem Bericht, ich habe den nur mal überflogen, steht etwas von "schwerer Arm" evtl. geht ja ein DL103.

Ich würde versuchen mehr über das AT-71 heraus zu bekommen, dann kann man Rückschlüsse ziehen und so weiter. Ob aber ein DL103 gut an dem Arm und dem Dreher läuft, kann man nur über Ausprobieren raus bekommen.

Gruss /// Ole
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JHB
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Beitrag von JHB »

Hallo Ole,

danke für den Link, den habe ich mit Suchmaschine gar nicht entdeckt.

Also schwerer Arm - sollte also funktionieren! :weed:

Gruß
Joachim
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Bender
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Beitrag von Bender »

JHB hat geschrieben:Hallo Ole, hallo Andreas,

im o.g. Link steht zum Tonarm: Tonabnehmergewicht 4 - 12 g.

Das DL 103 hat 8,5 g - müsste rein theoretisch doch passen oder bin ich auf dem Holzweg?

Ich habe den Player mal mit einem Ortofon Nightclub (DJ-System) betrieben, das ging eigentlich ganz gut.

Gruß
Joachim
So einfach ist das nicht, aus der Nadelnachgiebigkeit, der eff. Masse des Tonarms und des Tonabnehmergewichts kann man die Resonanzfrequenz errechnen! die sollte in einem bestimmten Bereich liegen. Faustregel ist aber: schwerer Arm (hohe eff. Masse) benötigt TAs mit geringer Compilance, leichter Arm (geringe eff. Masse) benötigt TAs mit hoher Compilance.

Da Frank Löhr (User hier im Forum) mir jedes mal eine Abhandlung zu dem Thema vorträgt, habe ich vergessen wie man das berechnet - hier im Forum gibt es aber hervorragende Threads zum Thema.

Gruss /// Ole
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frido_
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Beitrag von frido_ »

Tach Joachim

Der Virus ist wohl resistent über Jahre...auweia.
Viel Spaß beim Neuentdecken.
Bender hat geschrieben:Da Frank Löhr (User hier im Forum) mir jedes mal eine Abhandlung zu dem Thema vorträgt, habe ich vergessen.....
....der möchte auch das wir das verstehen..... :idn: :lips:

Nodda und Gruß Frido
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Beitrag von JHB »

frido_ hat geschrieben:Tach Joachim

Der Virus ist wohl resistent über Jahre...auweia.
Viel Spaß beim Neuentdecken.
Bender hat geschrieben:Da Frank Löhr (User hier im Forum) mir jedes mal eine Abhandlung zu dem Thema vorträgt, habe ich vergessen.....
....der möchte auch das wir das verstehen..... :idn: :lips:

Nodda und Gruß Frido
Du bist gut, wer soll sich denn beim Anblick Deines Super-Drehers noch gegen den Virus wehren können? :idn:
Schätze mal, bin voll durch Dich infiziert worden. Bin gespannt, wo das mal wieder enden wird. :dollars: :mh:
Phonopre ist auch schon bezahlt, bin mächtig gespannt, wann er hier ankommt. :beer

Gruß
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Bender
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Beitrag von Bender »

Was wirds denn für ein PhonoPre?
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JHB
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Beitrag von JHB »

Hallo Ole,

habe sehr günstig eine Volpe RIAA 2 angeboten bekommen, fertig aufgebaut. Eigentlich habe ich ja auf einen Hoffmann-Pre spekuliert, aber kann ja noch werden.

Gruß
Joachim
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Musikliebhaber
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Beitrag von Musikliebhaber »

Hi,

das ist nicht wirklich schwierig wenn man fertige Rechner im Netz benutzt:

hxxp://www.cartridgedb.com/tools.asp

Links der Resonance Calculator,

1. effektive Tonarmmasse (hier unsicher)
2. TA Gewicht
3. Zusatzgewicht, wenn vorhanden kann z.B. auch die Differenz von Originalheadshell zu einem schwereren sein
4. Nadelnachgiebigkeit des TA

und fertig...Wunschergebnis ist zwischen 8...12 Hz.

Rechts oben kann man auch rückwärts kalkulieren...also z.B. welchen neuen Tonarm muß ich kaufen :weed:
Gruß

Andreas
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Beitrag von JHB »

Musikliebhaber hat geschrieben:Hi,

das ist nicht wirklich schwierig wenn man fertige Rechner im Netz benutzt:

...also z.B. welchen neuen Tonarm muß ich kaufen :weed:
Nicht nötig, habe doch noch einen RB300 unbenutzt im Schrank liegen. :oops: :mrgreen:

Gruß
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Beitrag von Jürgen Heiliger »

Achtung,

das AT-71 besitzt eine 20er Cu......

also nix is an dem Arm mit dem DL-103!

Gruß
Jürgen
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Beitrag von JHB »

Jürgen Heiliger hat geschrieben:Achtung,

das AT-71 besitzt eine 20er Cu......

also nix is an dem Arm mit dem DL-103!

Gruß
Jürgen
Jürgen, mach mich nicht fertig...... :cry:

Was geht denn dann an dem Prügel?????????? MC sollte es schon sein... :idn:

Gruß
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Beitrag von Jürgen Heiliger »

Hallo Joachim,

das DL-304 sollte gehen.......
ist so um die 300€ Straßenpreis zu bekommen.....

Soll's preiswerter sein ginge auch noch ein Benz/Silver

Gruß
Jürgen
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Beitrag von Bender »

Jürgen Heiliger hat geschrieben:Hallo Joachim,

das DL-304 sollte gehen.......
ist so um die 300€ Straßenpreis zu bekommen.....

Soll's preiswerter sein ginge auch noch ein Benz/Silver

Gruß
Jürgen
Das Benz MC Gold ginge dann natürlich auch - der Volpe hat ja ein MC-Eingang. in welcher Preisklasse soll es denn liegen? so um bei 100 wie das DL103?

Gruss /// Ole
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Beitrag von JHB »

Hallo Jürgen, hallo Ole,

erstmal danke für Eure Antworten.

Nun ein 300 €-Tonabnehmer auf einem PSP, der seinerzeit 500,00 DM gekostet hat - ein wenig mondän, oder?

Ich dachte eher an die Klasse bis max. 150,00 €, das dürfte an dem Dreher schon nicht ganz ausgereizt sein. Soll ja nur so lange sein, bis ich wieder was angespart habe, um einen neuen, besseren Dreher zu kaufen. Darf auch ruhig nur LW sein, Tonarm RB300 habe ich ja noch.

Gruß
Joachim
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Beitrag von Bender »

Den TA kann man auch auf dem neuen Laufwerk verwenden :wink:

Wenn du das DL103 aus irgend eienm Grund magst, probier das doch einfach mal aus, die Compilance der DL103 ist zwar mit 5 angegeben, die die es nachgemessen haben kommen aber eher auf Werte umbei 10-12, ist also nicht so weit weg vom Benz MC Gold/Silver (15). Die eff. Masse des Tonarms kann man ja auch leicht anheben...

Also wenn du das ausprobieren kannst, dir ein DL103 ausleihen kannst, probiers halt, alles andere ist Spekulation.

Gruss /// Ole
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Erzkanzler
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Beitrag von Erzkanzler »

Moin,

also aus den bekannten Parametern lässt sich folgendes ermitteln:

wurde geliefert mit einem AT-71 (Masse 5,5g und Cu=20) und hatte damit einen Eigenresonanz von 9Hz ([url]hxxp://www.doebbe.com/hifi/items/opt5100_armres.html[/url]).
Damit dürfte der Arm eine effektive Masse von 9gr. haben.

Was angesichts des Preises gehen sollte sind das Goldring 1006 und Ortofon OM20super, allerdings MM. Beides knapp 150EUR neu.

Ortofon MC1 als High Output ginge auch noch so.

Grüße
Martin
If music be the food of love, play on. (William Shakespeare)
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